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PRESSEMITTEILUNG Warth, 14. Juli 2010
ECDL-Testcenter LFS Warth: Europäischer Computerführerschein für Schüler
„Auch in diesem Schuljahr haben SchülerInnen die Prüfungen zum Europäischen Computerführerschein an der LFS Warth erfolgreich abgelegt“, freut sich Fachlehrerin Mag. (FH) Martina Piribauer. „Die Jugendlichen werden im IT-Unterricht auf dem Niveau des Europäischen Computerführerscheines (ECDL) unterrichtet, wobei die Ablegung der Prüfungen freiwillig ist“, informiert EDV-Expertin Piribauer. „Die Nachfrage an der ECDL-Ausbildung ist in vielen Berufen sehr groß, weshalb wir die Ablegung des Computerführerscheins an der Schule anbieten“, betont Lehrerin Martina Piribauer. Der ECDL-Abschluss bestätigt ein solides Basiswissen bei den wichtigsten Office-Programmen und im Umgang mit dem Computer. Die sieben Teilprüfungen zum Europäischen Computerführerschein sind standardisiert und somit international gültig und anerkannt. Zertifiziertes IT-Wissen ist heute für viele Berufe eine Grundvoraussetzung. Viele SchülerInnen haben die ECDL-Ausbildung bereits wahrgenommen, allein in diesem Schuljahr fanden rund 200 Prüfungen statt. Die ECDL-Teilprüfungen werden in den Schulungsräumen der Fachschule Warth durchgeführt. Bereits seit 2001 ist die LFS Warth als ECDL-Testcenter zertifiziert. Der Computerführerschein ist für einen guten Berufsstart der Jugendlichen in praktisch jeder Branche sehr wichtig.
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PRESSEINFORMATION Warth, 3. Juli 2010
Abschluss an der LFS Warth: Neue AbsolventInnen der Landwirtschaft, Hauswirtschaft und der Metallbearbeitung
Am 30. Juni 2010 war für 58 SchülerInnen der feierliche Abschluss der dreijährigen Ausbildung an der LFS Warth. Die Jugendlichen legten in den beiden Fachrichtungen „Landwirtschaft“ sowie „Hauswirtschaft und Soziales“ die Prüfung zur „Mittleren Reife“ ab, die aus einer theoretischen und einer praktischen Prüfung bestand. Es musste dazu auch eine Abschlussarbeit verfasst werden. „Um die Berufsbezeichnung Landwirtschaftlicher Facharbeiter bzw. Hauswirtschaftliche Facharbeiterin zu führen, ist nach dem positiven Abschluss der Fachschule die Absolvierung einer Praxis von mindestens acht Monaten notwendig“, erklärt Direktor DI Wolf Wallner. Ebenso gab es für die 26 Schüler des Ausbildungszweiges Metallbearbeitung die Abschlusszeugnisse, für den erfolgreichen Lehrabschluss. Die Metallbearbeitung kann im Anschluss der dreijährigen Fachschulen absolviert werden und wird in Kooperation mit der Landesberufsschule Neunkirchen durchgeführt. Für Direktor Wallner ist die große Zahl der AbsolventInnen eine Bestätigung für die gute Ausbildungsqualität an der LFS Warth: „Die hohen Schülerzahlen zeigen, dass die land- und hauswirtschaftliche Ausbildung auch künftig ein attraktives Ausbildungsmodell für unsere Jugend ist.“ Nach der Zeugnisübergabe feierten die frisch gebackenen AbsolventInnen den Schulabschluss gebührlich bei einem Grillfest.
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PRESSEMITTEILUNG Warth/Wieselburg, 2. Juni 2010
23. Waldarbeitswettbewerb der Landwirtschaftsschulen: LFS Warth siegt bei Burschen II und zweiter Platz bei Burschen I
Am 1. Juli 2010 fand im Rahmen der Wieselburger Messe der Waldarbeitswettbewerb der Landwirtschaftsschulen in Niederösterreich statt, den die beiden Teams der LFS Warth klar dominierten. Das Team der LFS Warth konnte den Bewerb in der Kategorie der über 17-Jährigen für sich entscheiden und siegte vor der Mannschaft des Francisco Josephinums Wieselburg; den dritten Platz belegten die Burschen der serbischen Mannschaft der LFS Kraljevo. In der Mannschaftswertung „Burschen unter 17 Jahre“ siegte die LFS Hohenlehen – bereits zum fünften Mal in der Geschichte des Wettbewerbes - vor dem Team der LFS Warth und der LFS Pyhra. „Mit einem ersten und einem zweiten Platz ist Warth somit der große Gewinner der Bewerbe“, freut sich Trainer Mag. Karl Lobner. Auch die Einzelwertung bei den Burschen II dominierte Warth. „Bei der Austragung des Wettkampfes standen besonders die Sicherheitstechnik und die persönliche Schutzausrüstung im Vordergrund“, so Lobner. „Beim 23. Wettbewerb der Fachschulen konnten die SchülerInnen ihren fachgerechten Umgang mit der Motorsäge einer breiten Öffentlichkeit präsentieren“, erklärten die beiden Organisatoren Forstdirektor DI Werner Löffler und LAKO-Mitarbeiter Ing. Karl Toifl. „Außerdem weisen wir mit dieser Veranstaltung auf die Wichtigkeit einer soliden Forstausbildung hin“, so Löffler und Toifl.
23 Jahre Waldarbeitswettbewerbe „Die rege Teilnahme der SchülerInnen zeigt das große Interesse an diesen Waldarbeitswettbewerben“, freut sich Ing. Herbert Grulich. „Diesmal waren sieben Teams aus Niederösterreich und zwei Gastmannschaften aus Serbien am Start“, informierte Ing. Toifl. „Den Jugendlichen wird mit diesem Wettbewerb ein passendes Forum geboten, um ihr Können unter Beweis zu stellen“, betonte Forstdirektor DI Werner Löffler, Forstabteilung der Landwirtschaftskammer NÖ. Dass die Waldarbeit nicht nur eine Männerdomäne ist, zeigte das Team des Francisco Josephinums, das aus zwei Burschen und zwei Mädchen bestand. Die Austragung des Waldwirtschaftswettbewerbes motiviert Schüler und Betreuer gleichermaßen sich mit der Waldarbeit intensiv auseinander zu setzen. Für den landesweiten Waldarbeitswettbewerb finden an den Schulen Vorausscheidungen statt, um die besten Wettkämpfer zu ermitteln, die an den Start gehen. Der Wettkampf bestand aus den Bewerben: Fallkerb, Präzisionsschnitt, Stechen und Zusammenschneiden, Zielhacken und Blochrollen. Austragungsorte des Schulvergleichswettbewerbs sind abwechselnd die Landwirtschaftlichen Fachschulen und die Wieselburger Messe. Diesmal waren für die Organisation Ing. Herbert Grulich, Ing. Karl Toifl, Fachlehrer DI Johannes Bichl und DI Michael Gruber, Forstabteilung der Landwirtschaftskammer, verantwortlich. Hauptsponsoren des Wettbewerbs sind die Motorsägenfirmen Stihl, Husqvarna und Jonsered sowie die Zeitung „Der fortschrittliche Landwirt“ und Ötscher-Berufsbekleidung.
Mannschaftswertung Burschen II (über 17 Jahre) 1. LFS Warth 2, 235,5 Punkte 2. HBLA Wieselburg Mixed, 205,4 Punkte 3. LFS Kraljevo, 193,5 Punkte 4. LFS Svensco Mecalica, 138 Punkte
Mannschaftswertung Burschen I (unter 17 Jahre) 1. LFS Hohenlehen, 247,6 Punkte 2. LFS Warth 1, 228,0 Punkte 3. LFS Pyhra, 200 Punkte 4. LFS Edelhof, 182,8 Punkte 5. LFS Gießhübl, 147,5 Punkte
Einzelwertung Bei den Burschen über 17 Jahre siegt Manuel Vollnhofer, LFS Warth. Bei den Burschen unter 17 Jahre siegt Michael Karner, LFS Hohenlehen.
Veranstalter: Forstabteilung der NÖ Landwirtschaftskammer Landwirtschaftliche Koordinationsstelle – LAKO Abteilung landwirtschaftliche Bildung, Amt der NÖ Landesregierung Landwirtschaftliche Fachschulen
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PRESSEINFORMATION Warth, 30. Juni 2010
Landwirtschaftliche Facharbeiterbriefe verliehen
Am 28. Juni wurden die Facharbeiterbriefe an 25 Absolventen der LFS Warth feierlich von Ing. Hans Rigler überreicht. „Um die Berufsbezeichnung Landwirtschaftlicher Facharbeiter zu führen, ist nach dem positiven Abschluss der Fachschule die Absolvierung einer landwirtschaftlichen Praxis von mindestens acht Monaten notwendig“, so Ing. Rigler. Beim Festakt wurden die Warther Absolventen der letzten zwei Jahre ausgezeichnet. Die Verleihung der Facharbeiterbriefe verzögert sich manchmal, weil häufig noch ein zweiter Beruf erlernt wird oder das Bundesheer bzw. der Zivildienst gemacht wird. „Viele der jungen Facharbeiter streben nun die Meisterausbildung in der Landwirtschaft an und wollen auch den Forstfacharbeiterkurs absolvieren“, zeigt sich Ing. Hans Rigler erfreut.
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PRESSEMITTEILUNG Warth, 25. Juni 2010
Sportfest der Landwirtschaftlichen Fachschulen: Sieben Medaillen für Warther SchülerInnen
Am 24. Juni 2010 fand an der Landessportschule in St. Pölten das traditionelle Sportfest der Landwirtschaftlichen Fachschulen Niederösterreichs statt. 15 Schulen gingen mit rund 400 Schülern in 30 Wettbewerben an den Start. Die LFS Warth nahm mit 50 Schülern teil, die bei den Wettkämpfen beachtliche Erfolge erzielen konnten. Goldmetall holte Lisa Puchegger im Tischtennisbewerb. Silber gab es für die Mädchen beim Beachvolleyball und bei der 100-Meter-Staffel. Den dritten Rang belegten die Burschen beim Beachvolleyball, die Mädchen beim Völkerball und Gerhard Tauchner beim Tischtennis. Bei der Gesamtwertung der Burschen I gab es für LFS Warth die Bronze-Medaille. „Bewegung und Sport sind wesentliche Teile der Persönlichkeitsbildung, die wir mit der Teilnahme am Sportfest fördern wollen. Sport verbindet die Menschen nicht nur im schulischen Bereich, sondern baut auch weltweit Brücken zwischen Staaten und Kulturen“, betonten die SportlehrerInnen der LFS Warth. Durch Sport können der Jugend Kompetenzen wie Teamfähigkeit, Leistungsfähigkeit und Rücksichtnahme auf den Partner vermittelt werden. „Die sportlichen Wettkämpfe sind seit nunmehr 31 Jahren ein wichtiger Fixpunkt im Schuljahr der Landwirtschaftlichen Fachschulen“, sagte Ing. Leopold Klingenbrunner, Organisator des Sportfestes. „Dieses Jahr wurde die Sportveranstaltung erstmals in der Landessportschule St. Pölten abgehalten, weil im traditionellen Austragungsort Tullnerbach, durch die Schulrenovierung die Durchführung nicht möglich war“, so Klingenbrunner. Die Siegerehrung führten Landesschulinspektor Dipl.-HLFL-Ing. Karl Friewald und Direktor Ing. Franz Fidler durch.
LFS Edelhof siegt in der Burschenwertung, LFS Gaming siegt bei den Mädchen In der Gesamtwertung bei den Burschen (Burschen I und II) siegte die LFS Edelhof vor der LFS Gießhübl. Den dritten Platz belegte die LFS Mistelbach. Bei der Gesamtwertung der Mädchen erreichte die LFS Gaming den ersten Platz, der zweite Platz ging an die LFS Zwettl und Dritte wurde die LFS Pyhra. Zur Austragung kamen Bewerbe der Leichtathletik, wie Weitsprung, Kugelstoßen, Hochsprung, Staffelläufe, 3.000-Meter-Lauf, 60- und 100-Meter-Läufe; Spielbewerbe waren Fußball, Völkerball, Tischtennis, Streetball, Volleyball und Beachvolleyball.
Burschen I 1. LFS Pyhra 2. LFS Gießhübl 3. LFS Warth
Burschen II 1. LFS Edelhof 2. LFS Gießhübl 3. LFS Mistelbach
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PRESSEMITTEILUNG Warth, 18. Juni 2010
Fußballturnier der Landwirtschaftlichen Fachschulen: Mädchenteam der LFS Warth gewinnt Fußballcup
Das Mädchenteam der LFS Warth gewann sehr souverän, ohne ein Gegentor zu bekommen, den „Cup der Landwirtschaftlichen Fachschulen“ am 16. Juni an der LFS Edelhof bei Zwettl. „Die Warther Mädchen-Elf dominierte klar die Spiele gegen die anderen Teams“, freut sich Fachlehrerin Andrea Marchat. „Die Tordifferenz bei den Partien betrug mindestens zwei Tore, was die Überlegenheit der Warther Mädchen unterstreicht“, so Marchat. „Ein wichtiger Grundstein für den Titelgewinn wurde durch die konsequente Vorbereitung der Mädchen gelegt“, so Trainer Robert Spitzer. „Die ‚Champions‘ waren konditionell gut in Form und konnten auch spielerisch überzeugen“, analysiert Trainer Spitzer. Für kommende Spiele ist man somit besten motiviert. Das Turnier wurden auf der neuen Fußballanlage des Regionalligaclubs Zwettl in Edelhof ausgetragen. Eine Partie dauerte zwei Mal 15 Minuten.
Spielergebnisse: Warth - Ottenschlag 3:0 Warth - Tullnerbach 2:0 Warth - Gießhübl 2:0 Warth - Zwettl 4:0
Tabelle 1. LFS Warth 2. LFS Tullnerbach 3. LFS Zwettl 4. LFS Gießhübl 5. LFS Ottenschlag
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PRESSEMITTEILUNG Warth, 15. Juni 2010
Europäischer Computerführerschein (ECDL): Erwachsene erwerben zertifiziertes Computer-Know-how
Am 14. Juni bestanden alle neun Teilnehmerinnen die letzte Prüfung zum Europäischen Computerführerschein (ECDL). Durchgeführt wurden die EDV-Seminare von Mag. (FH) Martina Piribauer, Ing. Elisabeth Mayer-Reithofer und Trainer Hannes Stangl. „Die Nachfrage an der ECDL-Ausbildung ist sehr groß, denn zertifiziertes IT-Wissen ist heute für viele Berufe eine Grundvoraussetzung“, erklärte EDV-Expertin Martina Piribauer. Der ECDL-Abschluss bestätigt ein solides Basiswissen bei den wichtigsten Office-Programmen und im Umgang mit dem Computer. Die sieben Teilprüfungen zum Europäischen Computerführerschein sind standardisiert und somit international gültig und anerkannt. Im Kursjahr 2009/10 wurden sieben EDV-Kurse für Erwachsene mit 75 Teilnehmer und rund 1.700 Unterrichtseinheiten in den drei EDV-Räumen an der LFS Warth abgehalten. Die Ausbildungspalette reichte von Anfängerkursen über die ECDL-Ausbildungsreihe bis zu Spezialkursen für Computer- und Datensicherheit. Das neue Kursprogramm der LFS Warth für die kommende Kurssaison erscheint im September 2010.
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PRESSEMITTEILUNG Warth, 9. Juni 2010
Imkerschule Warth beim Bienenfest im Landesmuseum Schaustock: Leben der Bienen hautnah miterleben
Am 6. Juni eröffnete Landesrat Dr. Stephan Pernkopf im Rahmen des Bienenfestes im Landesmuseum Niederösterreich in St. Pölten einen ganz speziellen Bienenstock der Imkerschule Warth. „Bei diesem Schaustock kann man die Aktivitäten der fleißigen Bienen gut beobachten, die sonst im Verborgenen geschehen“, erklärte Dipl.-HLFL-Ing. Karl Stückler, Leiter der Imkerschule Warth. „Der Bienenstock befindet sich im Museum und die Bienen können durch den Flugkanal ihrer regen Sammeltätigkeit im Freien nachkommen. Außerdem gibt es Gucklöcher, Riechöffnungen und über einen Lausprecher kann das Summen der Bienen live miterlebt werden“, so Stückler. Betreut wird der Schaustock durch die Imkermeisterin Yasmin Zwinz der Imkerschule Warth. Mit dieser Aktion der „Bienenpädagogik“ soll das Leben der Bienen den Museumsbesuchern möglichst anschaulich vor Augen geführt werden. Vor allem junge Besucher und Schulklassen finden hier ein lohnendes Ausflugsziel vor, das die Natur mit allen Sinnen erleben lässt. Beim Bienenfest gab es Familienkurzführungen, ein Mikrolabor-Riesentheater, Kreativstationen, ein spezielles Filmprogramm, eine Honigverkostung sowie ein Konzert von Eric Papilaya und Band zu erleben. Ausstellungsdauer: bis 5. September; Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag bzw. Feiertag von 9 bis 17 Uhr. Nähere Informationen beim Landesmuseum Niederösterreich www.landesmuseum.net .
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PRESSEMITTEILUNG Warth/Tulln, 27. Mai 2010
Outdoorpädagogik: soziale Kompetenzen stärken FARM-Symposium „Erlebnis Wald“
Experten diskutierten am 27. Mai an der Landwirtschaftlichen Fachschule Warth den Themenbereich „Erlebnis Wald“, wobei ein umfangreiches Programm rund um die Outdoorpädagogik in der Praxis geboten wurde. „Mit dieser Veranstaltung zeigten wir neue pädagogische Lernformen auf, welche speziell die geänderten Bedürfnisse der Jugendlichen berücksichtigen“, informierte Ing. Klaus Karpf. „Am Vormittag zeigte ein Erlebnisparcours für SchülerInnen die vielfältigen Möglichkeiten spielerischen Lernens auf. Im mobilen Hochseilgarten konnte man seine Geschicklichkeit testen, bei der Waldpädagogik war kreatives Gestalten in der Natur gefragt und die Bienenpädagogik informierte über Wissenswertes rund um die Imkerei. Zu Mittag wurden die hungrigen Symposiumsteilnehmer mit einem zünftigen Kesselgulasch vom Lagerfeuer verköstigt. Und am Nachmittag gab es von Bildungsexperten Vorträge über den vielfältigen Bereich der Outdoor- und Umweltpädagogik. Das Symposium wurde von DI Peter Culk sehr humorvoll moderiert.
Zeitgemäße Outdoorpädagogik Mag. Dr. Manfred Hofferer erläuterte in seinem Vortrag den Begriff der Outdoorpädagogik, die sich als eigenständige pädagogische Richtung mit dem gezielten Bereitstellen von außergewöhnlichen Naturspiel-, Experimentier- und Entwicklungsräumen befasst. Das Ziel ist dabei die gemeinsame Erweiterung der Erlebens- und Handlungsfähigkeit sowie der Entwicklung personaler und sozialer Kompetenzen unter Berücksichtigung natürlicher Lern- und Entwicklungsformen.
Neue Lehrgänge der Outdoor-Akademie Mag. Wolfgang Leirer wies in seinem Vortrag auf die gute Zusammenarbeit der Outdoor-Akademie mit WIFI NÖ hin und stellte die drei neuen Lehrgänge Outdoor-Ranger, Genuss-Guide und Wellness-Guide vor. Es handelt sich hierbei um drei diplomierte Lehrgänge im Umfang von jeweils 80 Stunden. Je nach Schwerpunkt steht das Erleben in der Natur, die Outdoor-Küche oder die Bewegung als eine ganzkörperliche Erfahrung im Mittelpunkt des Lehrganges. Seit drei Jahren führt die österreichische Outdoor-Akademie Seminare und Schulungen durch, wobei verstärkt der „Lehrraum“ Natur und das soziale Lernen im Mittelpunkt stehen. Zielgruppen sind dabei sowohl Unternehmen als auch Schulen. Beim Kursangebot besteht die Möglichkeit einzelne Schwerpunkte selbst zu setzen, wie z.B. Walderlebnis-Wanderungen oder Aktivitäten rund um den Bauernhof. Je nach Interessenslage können die angebotenen Module frei gewählt und kombiniert werden. Auch zeitlich besteht die Wahlmöglichkeit zwischen Tages-, Wochenend- oder Wochenseminar.
Zeitgemäße Umweltpädagogik Mag. Dr. Birgit Karre, Hochschule für Agrar- und Umweltpädagogik, erläuterte in ihrem Vortrag die zeitgemäße Umweltpädagogik. Der Bogen wurde dabei von den Anfängen der Umweltpädagogik in den siebziger Jahren bis zum heutigen Perspektivenwechsel in Richtung eines ganzheitlichen Ansatzes gespannt. „Heute umfasst die Umweltbildung auch die soziale und ökonomische Dimension und versucht für alle Generationen Bildungsangebote bereitzustellen“, betonte Mag. Dr. Birgit Karre. Außerdem forderte sie Schulen zu Zentren für nachhaltigen Lebensstil zu etablieren.
Information Über die Ausbildungsmöglichkeiten und Terminplanung informiert Akademieleiter Ing. Klaus Karpf, Telefon: 02629/2222-0, E-Mail: klaus.karpf@lfs-warth.ac.at , unter www.outdoor-akademie.at und www.landimpulse-oesterreich.at .
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PRESSEMITTEILUNG Warth, 5. Mai 2010
Warther Schüler als „Zeitungsmacher“ Schülerzeitung der LFS Warth erschienen
Der zweite Jahrgang Landwirtschaft präsentierte am 5. Mai stolz die selbst produzierte Schüler- und Sprengelzeitung „Warth live“. „Die jungen Zeitungsmacher haben die Text- und Fotoredaktion selbst durchgeführt. Auch das Layout wurde dazu eigens gestaltet“, erklärte Fachlehrer Mag. Jürgen Mück. Die Zeitung wurde als Schulprojekt im Deutschunterricht erstellt, wobei die Jugendlichen von Grafiker-Designer Martin Stecher unterstützt wurden. „Bei diesem Zeitungsprojekt ging es auch darum zeitgemäße Unterrichtsmethoden anzuwenden und die Schüler selbst tätig werden zu lassen“, so Lehrer Jürgen Mück. Auf zwölf Seiten wird über die Aktivitäten an der Schule und im Schulsprengel ausführlich berichtet. Dazu wurden Interviews geführt, Fotos gemacht und Inserate verkauft.
Professionelle Zeitungsproduktion Bei diesem Schulprojekt konnten die Schüler hintern die Kulissen des Zeitungsmachens blicken und besuchten zuerst die NÖN-Redaktion in Neunkirchen und die Druckerei Leykam in Neudörfl. Unter Anleitung von Grafiker Martin Stecher und Lehrer Jürgen Mück ging es dann frisch ans Werk. Texte wurden geschrieben, Interviews geführt und Fotos gemacht. Ideen gab es genügend, aber die Umsetzung in der Praxis war nicht immer so leicht. Die jungen „Zeitungsmacher“ sind daher völlig zu Recht besonders stolz die fertige Schülerzeitung vorweisen zu können. „Inhaltlich deckt die Zeitung die Aktivitäten des Schulsprengels, der Klasse 2 LW und der wichtigsten Schulaktivitäten ab – immer aus der Perspektive der Schüler betrachtet“, betonte Chefredakteur Mario Scharner der Klasse 2 LW. Auch für die Inserate der Raiffeisen-Bank, des Spar-Supermarktes, der Bäckerei Breitsching und des Absolventenverbandes der LFS Warth waren die Schüler selbst verantwortlich. Zum respektablen „Endprodukt“ - der professionell gestalteten Schülerzeitung gratulieren Direktion und die Lehrer der LFS Warth.
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PRESSEMITTEILUNG Warth, 30. April 2010
Wettbewerb „Kraft des Bodens“: Zwei „Stockerlplätze“ für LFS Warth Warther Schüler gewinnen ersten und dritten Platz
Am 30. April fand im Landtagssaal in St. Pölten die Siegerehrung des Wettbewerbs „Kraft des Bodens“ statt. Die Warther Schüler hatten dabei allen Grund zum Jubeln: Der erste und der dritte Platz in der Kategorie „Videoclip“ ging an die Schüler des 2. Jahrganges Landwirtschaft. „Die Jugendlichen setzten sich sehr kreativ mit dem Thema Boden auseinander und stellten im Teamwork ein professionell gestaltetes Video her“, freut sich Fachlehrer Ing. Gerhard Fuchs. „Dabei zeigen die jungen Filmleute die nachhaltige Produktion hochwertiger Nahrungsmittel durch die Landwirtschaft auf gesunden Böden auf“, so Lehrer Fuchs. Ziel des Wettbewerbes ist gewesen, bei den Jugendlichen Verständnis und Interesse für diese wichtige und sensible Lebendgrundlage sowie den sorgsamen Umgang mit dieser Ressource zu wecken. Der erste Platz war mit € 500,- und der dritte mit € 300,- dotiert. Das Geld fließt in die Klassenkasse und wird für die Abschlussreise verwendet. Zu sehen sind die beiden prämierten Warther Videos unter www.youtube.com : 1. Platz www.youtube.com/watch?v=PLz5os1KjSA und 2. Platz www.youtube.com/watch?v=ZGY-pjQn49s .
LR Pernkopf: Großartiges Engagement von Jugendlichen und Lehrkräften „Kinder und Jugendliche können sich kreativ für den Bodenschutz begeistern. Über 1.100 eingesandte Werke zeigen das großartige Engagement - auch jenes der Lehrkräfte“, betonte Umwelt-Landesrat Dr. Stephan Pernkopf bei der Siegerehrung zum Kreativwettbewerb „Kraft des Bodens“. An dieser Ehrung nahmen insgesamt 300 Kinder und Jugendliche - GewinnerInnen aus ganz Niederösterreich - teil. In vier Kategorien wurden insgesamt 1.151 Werke eingesandt; „Boden-Plakate“, „Boden-Briefmarken“, Videoclips, Fotos und Fotomontagen wurden eingereicht. In der Kategorie „Boden-Plakat“ siegte die Volksschule Pressbaum und in der Kategorie „Boden-Briefmarke“ gewann die Hauptschule Neuhofen an der Ybbs. Beim „Videoclip“ war die LFS Warth siegreich und bei den Fotomontagen siegte das New Design Center St. Pölten. Zu gewinnen gab es Hauptpreise im Wert von 4.000 Euro, zusätzlich wurden noch zahlreiche Sachpreise wie Geschenkkörbe mit Produkten aus Niederösterreich vergeben. Zudem erhielten alle GewinnerInnen Urkunden und ein Geschenk. Die Siegerwerke und alle übrigen Einreichungen sind unter www.kraftdesbodens.at zu sehen. Der Bewerb, an dem sich SchülerInnen und Studierende gleichermaßen beteiligen konnten, war erstmals landesweit von FORUM LAND, der Kampagne „Unser Boden – Wir stehen drauf“ des Landes Niederösterreich mit Unterstützung des Landesschulrates und der Abteilung Landwirtschaftliche Bildung (Land NÖ) ausgeschrieben worden. Nähere Informationen: Abteilung Landentwicklung, Dr. Erwin Szlezak, Bodentelefon 02742/9005-9070 E-Mail info@unserboden.at , www.unserboden.at , www.soilart.eu .
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PRESSEINFORMATION Warth, 28. April 2010
Weiße Fahne bei Facharbeiterprüfung Erfolg im zweiten Bildungsweg für 34 landwirtschaftliche FacharbeiterInnen
Warth: Am 27. April 2010 schlossen 34 KursteilnehmerInnen die landwirtschaftliche Facharbeiterausbildung erfolgreich ab. „Dies ist der beste Kursabschluss seit es die Bauern- und Bäuerinnenschule an der LFS Warth gibt“, freut sich Kursleiter Ing. Hans Rigler. „18 KandidatenInnen bestanden die Prüfung mit ausgezeichnetem Erfolg und neun mit gutem Erfolg“, so Rigler. Der Agrarkurs wurde als Abendseminar für Erwachsene geführt, die praktische Ausbildung erfolgte am Wochenende. Die Bauern- und Bäuerinnenschule bietet vor allem für Nebenerwerbslandwirte und Hofübernehmer die Möglichkeit eine fachlich fundierte Ausbildung zu erhalten. Die Prüfung bestand aus den Teilgebieten Nutztierhaltung, Pflanzenbau, Landtechnik und Politische Bildung. Die Facharbeiterausbildung wird von der Lehrlings- und Fachausbildungsstelle der NÖ Landwirtschaftskammer in Zusammenarbeit mit den Landwirtschaftlichen Fachschulen durchgeführt.
Fundiertes landwirtschaftliches Know-how Beim Kurs wurden Schlüsselbereiche der modernen Landwirtschaft wie Betriebswirtschaft und Marketing unterrichtet, aber auch Grundlagenfächer wie Pflanzenbau, Nutztierhaltung und Landtechnik. Die praktische Ausbildung wurde am Schulbetrieb und im Lehrstall der Fachschule Warth durchgeführt. Das Ziel der Facharbeiterausbildung ist der Erwerb eines landwirtschaftlichen Grundwissens, damit auf dieser Basis die betrieblichen Entscheidungen fachlich fundiert getroffen werden können. Der Lehrgang beginnt jedes Jahr im Oktober und schließt im April mit der Facharbeiterprüfung ab. In dieser Zeit findet jeweils zwei Mal pro Woche am Abend der Kurs im Gesamtausmaß von 200 Stunden statt. Der praktische Unterricht ist am Wochenende. Voraussetzungen für den Facharbeiterkurs sind eine zweijährige landwirtschaftliche Praxis und ein Mindestalter von 20 Jahren. Wegen der großen Nachfrage ist der Kurs im Winter 2010/11 bereits ausgebucht. Anmeldungen sind nur mehr für die Saison 2011/12 möglich. Fachinformation bei Ing. Hans Rigler, Telefon: 02629/2222-0.
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PRESSEMITTEILUNG Warth, 23. April 2010
Frühjahrsputz in Warth LFS Warth: Schüler sagen dem Müll den Kampf an
Am 23. April veranstaltete die Gemeinde Warth unter der Federführung von Bürgermeisterin Michaela Walla die diesjährige Müllsammelaktion „Stopp Littering“. „Wir halten unsere Umwelt sauber“, erklärten die 25 SchülerInnen des 1. Jahrganges Landwirtschaft, die mit voller Begeisterung und Einsatzfreude beim Müllsammeln waren. Gesäubert wurden Wege und Ufer im Gemeindegebiet, wobei der diesjährige Schwerpunkt die Reinigung der Straßenränder war. „Die Autofahrer sollen ihren Abfall nicht mehr beim Fenster rauswerfen“, so die Jugendlichen. Direktor DI Wolf Wallner betonte die Wichtigkeit der Bewusstseinsbildung beim Thema Müllvermeidung in der Schule. Die Aktivitäten fanden in Zusammenarbeit von Gemeinde Warth, LFS Warth und den Freiwilligen Feuerwehren Warth, Petersbaumgarten und Grimmenstein-Kirchau statt. Bereits zum fünften Mal gab es die Aktion „Wir halten Niederösterreich sauber“ der Abfallverbände und des Landes NÖ, bei der mehr als 30.000 Freiwillige im Einsatz waren. Die Initiative ist bereits zur größten Umweltaktion des Bundeslandes geworden. Infos: www.stopplittering.at
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PRESSEMITTEILUNG Warth, 18. April 2010
LFS Warth: Mostheuriger war bestens besucht Schüler als Heurigenwirte erfolgreich
Vom 16. bis 18. April 2010 führten die SchülerInnen des dritten Jahrganges der Fachrichtung Landwirtschaft der LFS Warth den traditionellen Mostheurigen durch. „An allen drei Tagen war der Heurige gut besucht und die jungen Heurigenwirte sorgten für einen reibungslosen Ablauf“, freute sich Projektleiter und Fachlehrer DI Franz Aichinger. „Die SchülerInnen waren sehr fleißig bei der Sache und auch die LehrerInnen sowie das Küchenpersonal waren dieses Wochenende voll im Einsatz“, betonte Aichinger. Das Motto des Heurigen lautete dieses Jahr „Spezialitäten aus der Buckligen Welt“. Angefangen von den umfangreichen Vorbereitungen bis zur betriebswirtschaftlichen Auswertung führten die SchülerInnen alle Arbeiten selbst durch. Die Fachlehrer DI Franz Aichinger, DI Günther Kodym, Ing. Helga Schrammel betreuten dieses Schulprojekt. „Der Mostheurige ist für die SchülerInnen ein wichtiger Teil der schulischen Ausbildung, denn das selbstständige Arbeiten ist bei der Durchführung eine Grundvorrausetzung“, erklärte Direktor DI Wolf Wallner.
Selbst erzeugte Produkte Fast alle angebotenen Speisen und Getränke wurden von den SchülerInnen selbst erzeugt. So wurden insgesamt zwölf Schweine geschlachtet und verarbeitet. Produkte mit begrenzter Haltbarkeit, wie Topfen, Milchgetränke, Butter oder Mehlspeisen, stellte man erst knapp vor bzw. während des Heurigen her, somit war laufend für frische Waren gesorgt. Andere, etwas länger haltbare Produkte wie Geselchtes, Speck oder Würste wurden schon einige Zeit vor dem Heurigen erzeugt. Dabei legte man großen Wert auf die sorgfältige Verarbeitung. Auch den Most pressten die SchülerInnen selbst. Im nächsten Jahr findet wieder der Schulheurige statt.
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PRESSEMITTEILUNG Warth, 14. April 2010
Weiße Fahne bei der Landwirtschaftsmeisterprüfung: 15 neue Landwirtschaftsmeister ausgebildet
„Am 9. April schlossen 15 KursteilnehmerInnen die Meisterausbildung an der LFS Warth erfolgreich ab“, freute sich Kursleiter Ing. Hans Rigler. „Für die Prüfung gab es an der Schule eine vierwöchigen intensiven Vorbereitungskurs mit den Schwerpunkten Lehrlingsunterweisung, Betriebswirtschaft, Pflanzenbau und Nutztierhaltung“, informierte Rigler. Alle anderen Prüfungen, wie etwa der Bereich Landtechnik, wurden schon früher abgelegt. Ein zentraler Teil der Meisterprüfung war auch die Erstellung einer Hausarbeit, bei der ein landwirtschaftlicher Betrieb nach betriebswirtschaftlichen Gesichtspunkten erfasst und genau analysiert wurde. Außerdem musste eine zweijährige Buchführung eines landwirtschaftlichen Betriebes vorgelegt werden. Die frischgebackenen Landwirtschaftsmeister sind nun berechtigt selbst Lehrlinge auszubilden bzw. ihr Betrieb ist nun für die sogenannte Fremdpraxis geeignet. Die Meisterprüfung ersetzt auch die Unternehmerprüfung. An der LFS Warth hat die Meisterausbildung schon eine lange Tradition. Bereits im Jahr 1965 wurden in Warth zwei Prüfungen mit insgesamt 33 Kandidaten abgehalten. Dies waren auch gleichzeitig die ersten Meisterprüfungen in Niederösterreich.
Information und Kursanmeldung Die Meisterausbildung wird von der Lehrlings- und Fachausbildungsstelle der NÖ Landwirtschaftskammer in Zusammenarbeit mit den Landwirtschaftlichen Fachschulen durchgeführt. Voraussetzungen für die Meisterausbildung ist eine mindestens zweijährige Tätigkeit als landwirtschaftlicher Facharbeiter. Interessenten können sich entweder direkt bei Kursleiter Ing. Hans Rigler (Telefon: 02629/2222-0) an der LFS Warth melden oder sich bei der Lehrlings- und Fachausbildungsstelle der NÖ Landwirtschaftskammer informieren.
Die neuen Meister: Alexander Balber Stefan Buchleitner Christian Berger (ausgezeichneter Erfolg) Thomas Graf Angelika Käfer Andreas Hartberger Manfred Lechner Thomas Hofstetter (ausgezeichneter Erfolg) Markus Schaupp Martin Mathias (guter Erfolg) Christian Steiner (guter Erfolg) Manuel Redl (guter Erfolg) Christian Zodl (guter Erfolg) Klaus Stocker Stefan Zuber (guter Erfolg)
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PRESSEMITTEILUNG Warth, 2. April 2010
London-Reise der Warther Schüler Englisch-Projektwoche des 1. Jahrganges Hauswirtschaft
Vom 22. bis 26. März führten die ersten beiden Jahrgänge der Fachrichtung Hauswirtschaft der LFS Warth eine Englandreise durch. Die rund 50 Jugendlichen reisten mit dem Flugzeug an und waren in einem Hotel in Kensington, West-London, einquartiert. „In London wurden die klassischen Sehenswürdigkeiten, wie die Tower Bridge, der Big Ben und die St. Paul's Cathedral, besichtigt“, erklärte Begleitlehrer Mag. Karl Lobner. „Auch vom London Eye, dem größten Riesenrad der Welt, dem Wachsfigurenkabinett von Madame Tussauds und dem London Dungeon zeigten sich die Schüler begeistert“, so die Lehrerinnen Ing. Andrea Marchat und Ing. Veronika Soukal.
Umfangreiches Programm Eine englischsprachige Führung zu Wohnsitzen berühmter Persönlichkeiten, wie dem Starkoch Jamie Oliver, dem Supermodel Kate Moss sowie den Schauspielern Kate Winslet und Jude Law, rundete das umfangreiche Programm ab. Im Rahmen der Projektwoche wurden auch die Englischkenntnisse der SchülerInnen intensiv gefördert. So wurde etwa ein „Stadtspiel“ mit den Jugendlichen zur Förderung der englischen Sprache und der Teamarbeit durchgeführt. Dabei mussten die SchülerInnen selbstständig geschichtliche Informationen über London sammeln. Das Lesen des Stadtplanes war bei dieser Aufgabe eine wesentliche Grundvoraussetzung für die Orientierung in London.
Englischkenntnisse verbessert „Die SchülerInnen konnten in dieser Woche ihre Fremdsprachenkenntnisse deutlich verbessern und legten die Scheu ab Englisch zu sprechen“, betonten die EnglischlehrerInnen. Damit bewiesen die Jugendlichen, dass sie auch im Ausland auf eigenen Füßen stehen können und tankten viel Selbstvertrauen für zukünftige Reisen. Das Lehrerteam zeigte sich über den reibungslosen Ablauf der Reise zufrieden. „Die Schüler lernten in dieser Woche nicht nur die Sehenswürdigkeiten von London kennen, sondern sammelten auch wertvolle Erfahrungen in punkto Selbständigkeit“, so die LehrerInnen. Der Auslandsaufenthalt konnte als Projektwoche durchgeführt werden, da mehr als 70 Prozent der SchülerInnen der beiden Klassen daran teilnahmen. Um die Londonwoche auch im Unterricht im Detail zu besprechen, schreiben nun die SchülerInnen eine zweisprachige Projektarbeit darüber. Die beiden ersten Klassen der Fachrichtung Landwirtschaft sind in der Karwoche, also in der Freizeit, in London, da weniger als 70 Prozent der SchülerInnen teilnehmen.
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PRESSEMITTEILUNG und EINLADUNG Warth, 31. März 2010
Schüler als Heurigenwirte Traditioneller Mostheuriger der LFS Warth vom 16. bis 18. April
An der Landwirtschaftlichen Fachschule Warth führen die SchülerInnen des dritten Jahrganges Landwirtschaft in Eigenregie das Projekt „Mostheuriger“ durch. Vom 16. bis 18. April 2010 tischen die jungen Heurigenwirte den Gästen selbsterzeugte bäuerliche Produkte auf. Dabei lautet das Motto „Learning By Doing“. „Wir hoffen auf regen Besuch beim Mostheurigen und laden dazu herzlich ein“, so die beteiligten Schüler.
Optimaler Praxisbezug „Mit diesem Schulprojekt bieten wir den SchülerInnen neben einer fachlich fundierten Ausbildung auch einen optimalen Praxisbezug", sind die Projektleiter DI Günther Kodym und DI Franz Aichinger überzeugt. „Die Mädchen und Burschen erhalten so eine praxisbezogene Ausbildung, denn angefangen von den umfangreichen Vorbereitungen bis zur betriebswirtschaftlichen Auswertung, führen die Schüler alle Arbeiten selbst durch“, erklärt Fachlehrer Kodym. Insgesamt wurden zwölf Schweine geschlachtet und von den SchülerInnen verarbeitet.
Umfangreiche Vorbereitungsarbeiten Die Vorbereitungen für den Mostheurigen laufen schon seit einigen Wochen auf Hochtouren, denn fast alle angebotenen Speisen und Getränke werden an der Fachschule von den Schülern selbst erzeugt. Produkte mit begrenzter Haltbarkeit wie Topfen, Milchgetränke, Butter oder Mehlspeisen werden erst knapp vor dem Heurigen hergestellt. Somit ist laufend für frische Waren gesorgt. Andere, etwas länger haltbare Produkte, wie Geselchtes, Speck oder Würste wurden schon einige Zeit vor dem Heurigen erzeugt. Dabei wurde großer Wert auf sorgfältige Verarbeitung gelegt. Auch den Most haben die Schüler selbst gepresst.
Öffnungszeiten des Mostheurigen: • Freitag, 16. April 2010, ab 15.00 Uhr • Samstag, 17. April 2010, ab 11.00 Uhr • Sonntag, 18. April 2010, ab 9.00 Uhr
Diese Presseaussendung wurde von den SchülerInnen der Fachschule Warth verfasst und ist ein fixer Bestandteil des Schulprojekts.
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PRESSEINFORMATION Warth, 17. März 2010
Forstausbildung im zweiten Bildungsweg abgeschlossen LFS Warth: Bereits 450 Forstfacharbeiter ausgebildet
Am 16. März 2010 fand an der Landwirtschaftlichen Fachschule Warth die Forstfacharbeiterprüfung für Erwachsene statt. „27 Teilnehmer bestanden die theoretische und praktische Abschlussprüfung. 21 Kandidaten legten die Prüfung mit Auszeichnung und vier Teilnehmer mit gutem Erfolg ab“, freut sich Kursleiter Förster Ing. Karl Lobner. Als Kursbester wurde Franz Lechner aus Puchberg ausgezeichnet und Barbara Hausmann, ebenfalls aus Puchberg, wurde als 450. Forstfacharbeiterin geehrt. Veranstaltet wurde der Forstfacharbeiterkurs in Zusammenarbeit mit der Forstabteilung der Landwirtschaftskammer sowie der Lehrlings- und Fachausbildungsstelle. Themenbereiche wie naturnahe Waldbewirtschaftung und fachgerechte Holzschlägerung wurden besonders berücksichtigt. Das Prüferteam bestand aus dem Vorsitzenden Forstsekretär DI Heinrich Steindl, DI Michael Gruber von der Forstabteilung der Landwirtschaftskammer, Kursleiter Förster Ing. Karl Lobner, Oberförster Ing. Hermann Mayer sowie den Forstwirtschaftsmeistern Karl Kogelbauer, Martin Hendling, Peter Kapfenberger und Jürgen Rosinger.
Forstausbildung mit Tradition Die Forstfacharbeiterkurse haben an der LFS Warth bereits eine lange Tradition. Seit 1985 werden Forstfacharbeiter in Form von Lehrlingskursen ausgebildet und seit 1990 gibt es zusätzlich Abendkurse für Berufstätige. 450 Forstfacharbeiter haben diese Spezialausbildung bereits absolviert. Wegen der großen Nachfrage wird nun jedes Jahr ein Abendkurs angeboten. Durch die Sturmschäden im Wald und die Aufarbeitung des Windwurfholzes besitzt die praktische Forstausbildung einen hohen Stellenwert. Die Arbeitssicherheit und die fachgerechte Arbeitstechnik im Bauernwald wird bei den Forstkursen groß geschrieben. Neben der Professionalisierung der Waldarbeit wird durch die Ausbildung auch die Wertschöpfung in der Forstwirtschaft gesteigert.
Praxisgerechtes Bildungsangebot „Das große Interesse an den Forstkursen zeigt, dass das praxisorientierte Bildungsangebot bestens angenommen wird“, erklärte Förster Karl Lobner. „Ein großer Teil des Forstfacharbeiterkurses findet im Wald bzw. in den Werkstätten statt“, so Lobner. Spezielle Ausbildungsschwerpunkte sind die sichere Waldarbeit mit der Motorsäge und die naturnahe Waldbewirtschaftung. Der umfangreiche Ausbildungsplan für Forstfacharbeiter besteht aus einem Praxisjahr samt Forstkurs. Weitere Kursinhalte sind Waldarbeitslehre, Arbeitstechnik, Arbeitssicherheit, Erste Hilfe, Maschinenkunde, forstliche Betriebswirtschaft sowie Holzmarketing. Eine zeitgemäße Forstausbildung erhält heute vermehrt Bedeutung, weil der Wald das Potential eines lukrativen Zusatzeinkommens für die Landwirte darstellt.
Kursanmeldung Anmeldungen für den nächsten Forstfacharbeiterkurs mit Beginn im Oktober 2010 im Sekretariat der LFS Warth, Telefon: 02629/2222-0.
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PRESSEMITTEILUNG Warth, 14. März 2010
Kulinarium des dritten Jahrganges Hauswirtschaft: SchülerInnen servierten regionale Küche
Der dritte Jahrgang der Fachrichtung Hauswirtschaft der LFS Warth veranstaltete vom 12. bis 14. März 2010 als Abschlussprojekt ein Kulinarium mit dem Motto „Der Lenz ist da!“. Die 30 SchülerInnen servierten unter Leitung von Klassenvorstand Mag. (FH) Martina Piribauer ein viergängiges Menü, das der regionalen Küche und dem Frühling Rechnung trug. Dazu wurden passender Wein von den Niederösterreichischen Landesweingütern und alkoholfreie Getränke serviert. Das Menü wurde zum Preis von € 32,- pro Person angeboten, dabei inkludiert waren Aperitif, das viergängige Menü, Getränke und Kaffee. „An den drei Tagen wurden rund 230 Gäste von den SchülerInnen sehr professionell bewirtet“, freut sich Mag. (FH) Martina Piribauer. „Die SchülerInnen stellten ihr Können und Wissen im Bereich Service sowie Küche unter Beweis und konnten praxisbezogene Erfahrungen sammeln“, so Fachlehrerin Piribauer.
Kreative Küche der Region „Das Kochen mit Lebensmitteln aus der Region und das fachgerechte Service standen dabei im Mittelpunkt“, betonte Fachlehrerin Piribauer. Die Gäste zeigten sich über das hohe Niveau der Kochkünste der jungen Köchinnen sowie vom geschmackvollen Tischschmuck und dem reibungslosen Service begeistert. Die Zubereitung der Speisen führten die SchülerInnen sehr professionell durch. Die Gäste wurden mit einem Aperitif, bestehend aus einem Apfelschaumwein, Met oder naturtrüber Apfelsaft, empfangen. Nach einem kleinen Gruß aus der Küche folgte als Vorspeise ein Schafkäse-Karfiolmousse im Karottenmantel auf frühlingshaften Salaten mit Erdapfelkrapferl und Emmerstangerl. Anschließend wurde eine Kresseschaumsuppe mit Muskatnockerl gereicht. Als Hauptspeise servierten die SchülerInnen Hühnerfilet mit Kräuterkruste auf Wildreissockel umgeben von buntem Blütengemüse und Champignonsoße. Die „3-Klang-Sinfonie“ bildete den süßen Abschluss - bestehend aus Buttermilchmousse mit Erdbeersoße, Sachertorte im Glas und Apfel-Petit-Four. Die Weine kamen von den Niederösterreichischen Landesweingütern.
Teamwork Das Organisationsteam des Schulprojekts bestand aus den Fachlehrerinnen Ing. Elfriede Stückler, Ing. Veronika Soukal, Ing. Andrea Marchat und Mag. (FH) Martina Piribauer; Sekretärin Monika Tanzl sorgte für den reibungslosen Ablauf im Service und Küchenleiterin Brigitte Stangl und Koch Thomas Leeb unterstützten die SchülerInnen in der Küche. Das Küchenteam wurde noch von den Lehrlingen Betina Reisenbauer und Kathrin Spanblöchl verstärkt.
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PRESSEMITTEILUNG Warth, 26. Februar 2010
Ab-Hof-Messe in Wieselburg: LFS Warth mit Gold- und Silbermedaillen ausgezeichnet
Bei der Ab-Hof-Messe in Wieselburg wurde am 26. Februar 2010 die Imkerschule Warth für den Honig prämiert. „Insgesamt wurden wir mit fünf Gold- und drei Silbermedaillen für den sortenreinen Akazienhonig, den Waldhonig und den Blütenhonig ausgezeichnet“, freut sich Dipl.-HLFL-Ing. Karl Stückler, Leiter der Imkerschule Warth. „Auf die Auszeichnungen sind wir besonders stolz, denn die Bewerbe fanden unter österreichweiter Beteiligung statt“, so Stückler. Auch die Warther Imkermeister Wolfgang Oberrisser, Alois Spanblöchl und Yasmin Zwinz zeigten über die vielen Medaillen begeistert: „Die Auszeichnungen zeigen uns einem mehr, dass wir mit der Qualitätshonigerzeugung auf dem richtigen Weg sind. Für die Ausbildung des Imkernachwuches haben die Prämierungen eine wichtige Vorbildwirkung.“
Großes Teilnehmerfeld: 700 Einsendungen Beim Bewerb um die Goldene Honigwabe 2010 standen diesmal knapp 700 Einsendungen im Wettstreit, die von einer Fachjury bewertet wurden. 25 Sensoriker aus ganz Österreich, die sich auf die Beurteilung von Honig spezialisiert haben, hatten dabei alle Hände voll zu tun. Die große Teilnehmerzahl unterstreicht die Wichtigkeit dieses einmaligen österreichweiten Bewerbes, der in den Kategorien Blütenhonig, Cremehonig, Waldhonig und reinsortigen Blütenhonig ausgetragen wurde. Österreichs Imker präsentieren sich auch 2010 wieder bei der Ab-Hof mit tollen Imkereiprodukten und den neuesten Aktivitäten.
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PRESSEMITTEILUNG Warth, 7. Februar 2010
Schikurs der zweiten Jahrgänge in Flachau
Vom 24. bis 29. Jänner 2010 wurde bereits zum dreizehnten Mal die Wintersportwoche in Flachau bei besten Pistenverhältnissen und wechselnden Wetterbedingungen durchgeführt. „Für die 50 SchülerInnen der beiden zweiten Jahrgänge der LFS Warth war der Schikurs eine willkommene sportliche Abwechslung zum Schulalltag“, betonte Mag. (FH) Martina Piribauer, Leiterin der Wintersportwoche. „Ziel der Sportwoche war die Verbesserung der Fahrtechnik mit Schi und Snowboard. Besonderer Wert wurde auf das Erkennen der Gefahren in der winterlichen Bergwelt und die Einhaltung der Pistenregeln gelegt“, so Piribauer. Als Abendprogramm gab es dann Videoanalysen der Fahrtechnik, Gesellschaftsspiele und einen Hallenbadbesuch. Die Region rund um Flachau lernten die SchülerInnen bei einer Multivisions-Schau über den sogenannten „Enns-Pongau“ näher kennen. Als Schi- und Snowboardlehrer waren Klassenvorstand Ing. Elisabeth Mayer-Reithofer, Ing. Elfriede Stückler, Ing. Gerhard Fuchs, Mag. Karl Lobner und Robert Spitzer bei der Wintersportwoche mit dabei. Besonderer Dank geht an den Absolventenverband der Schule, der wieder die Buskosten übernahm.
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PRESSEAUSSENDUNG Warth, 27. Jänner 2010
Schule mit ÖKOLOGischem Engagement LFS Warth als ÖKOLOG-Schule ausgezeichnet
Am 20. Jänner wurden 16 Schulen der Bildungsregion NÖ-Süd mit ÖKOLOG-Urkunden anlässlich der erfolgreichen Teilnahme am Umweltbildungsnetzwerk „Ökologisierung von Schulen“ ausgezeichnet. Die Veranstaltung fand an der HLA Wr. Neustadt statt. Direktor DI Wolf Wallner nahm für die Landwirtschaftliche Fachschule Warth das Dekret entgegen. „Die LFS Warth ist seit über einem Jahr eine ÖKOLOG-Schule und hat bereits zahlreiche Schulprojekte im Ökologie-Bereich durchgeführt“, erklärte Direktor Wallner. Im September wurde ein Aktionstag zur Abfallbeseitigung veranstaltet und ein Energiespar-Projekt wird gerade umgesetzt.
ÖKOLOG-Schule Warth Die Landwirtschaftliche Fachschule Warth ist seit über einem Jahr eine so genannte „ÖKOLOG-Schule“, was bedeutet, dass ganz speziell auf den Umweltschutz geachtet wird und dazu auch Schulprojekte durchgeführt werden. Mit dem diesjährigen Schwerpunktprojekt „Abfallvermeidung“ soll der vorhandene Müll noch sorgfältiger getrennt bzw. weniger Müll produziert werden, um insgesamt weniger Ressourcen zu beanspruchen. Dabei werden auch spezielle Schulprojekte, wie der ÖKOLOG-Tag durchgeführt. ÖKOLOG ist ein Programm des Unterrichtsministeriums zur Bildung für Nachhaltigkeit und Schulentwicklung an den österreichischen Schulen. Oberstes Ziel ist die Bildung für nachhaltige Entwicklung im Schulprogramm zu verankern und Schritt für Schritt anhand von konkreten Themen wie Wasser, Abfall, Energie, Schulgelände, Gesundheit usw. sichtbar zu machen. ÖKOLOG-Schulen sparen Ressourcen, reduzieren Umweltbelastungen und gestalten Räume und Gelände ökologisch und ethisch vertretbar. Sie lehren nach dem Motto: „Nicht für das Leben, sondern durch das Leben lernen wir.“
ÖKOLOG-Informationen Die Kontaktstelle des Landes NÖ für Umweltbildung ist die Abteilung Umweltwirtschaft und Raumordnungsförderung, Dipl.-Päd. Katharina Bancalari und Mag. Dr. Margit Helene Meister, E-Mail: post.ru3.@noel.gv.at , Telefon: 02742/9005-15283, 3109 St. Pölten, Landhausplatz 1, Haus 16, www.noe.gv.at/Umwelt . Auch LAKO-Leiter Ing. Herbert Grulich ist ein kompetenter ÖKOLOG-Ansprechpartner, www.lako.at . Allgemeine Informationen unter www.umweltbildung.at und www.oekolog.at .
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PRESSEINFORMATION Warth, 16. Jänner 2010
Tag der Bäuerinnen unter dem Motto „natürlich.gemeinsam.lebendig“
Am 13. Jänner 2010 fand der traditionelle „Tag der Bäuerinnen“, an dem 260 Bäuerinnen teilnahmen, an der Landwirtschaftlichen Fachschule Warth statt. Natürlich und lebendig sollte sich der Tag gestalten, deshalb wurde ein buntes und informatives Programm geboten. Die Vizepräsidentin der Landwirtschaftskammer Niederösterreich Theresia Maier lobte in ihrer Rede mit dem Titel „Bäuerinnen, bewegte Zeiten, starke Partner“ das besondere Engagement der Funktionärinnen der Arbeitsgemeinschaft. Im Anschluss wurden die ehemaligen Funktionärinnen der vergangenen Funktionsperiode 2004 bis 2009 geehrt, darunter die ehemalige Gebietsbäuerin von Neunkirchen Gertrude Schitkowitz. Abgerundet wurde das Programm durch Fachvorträge. Der oberösterreichischen Landwirt Otto Hurnaus sprach zum Thema „Effektive Mikroorganismen eine Chance für unsere Erde“ und Univ. Doz. Dr. Sebastian Globitz informierte in seinem Vortrag „Gesundheit ist eine Herzensangelegenheit“ über aktive Gesundheitsvorsorge. LKR Anna Brandstetter zeigte sich vom diesjährigen Tag der Bäuerin begeistert und sprach von einer gelungenen Veranstaltung.
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PRESSEINFORMATION Warth, 10. Jänner 2010
Landwirtschaftliche Fachschule Warth Hausball 2010: reger Andrang und gute Stimmung
Am 5. Jänner 2010 fand der traditionelle Hausball der Landwirtschaftlichen Fachschule Warth statt, bei dem die Organisatoren über 1.000 Besucher begrüßen konnten. „Der Hausball ist ein wichtiger Treffpunkt für die Absolventinnen und Absolventen der Fachschule“, betonte Fachlehrer DI Günther Kodym bei der Eröffnungsrede. „Dieses gesellschaftliche Ereignis unterstreicht die gute Zusammenarbeit von Absolventen, Schülern, Lehrern und Angestellten der Fachschule Warth“, sagte Johann Stickelberger, Obmann des Absolventenverbands. Unter den Ehrengästen befanden sich Landesrat außer Dienst Franz Blochberger, Bundesrat Martin Preineder, Bezirksbäuerin Margareta Mayrhofer, Teilbezirksobmann Josef Binder, Gebietsbäuerin Waltraud Woltron, Kammersekretärin Ing. Monika Handler, Bürgermeisterin Michaela Walla sowie AV-Ehrenobmann Franz Riegler. Nach dem Eintanzen der Schuhplattlergruppe Bromberg folgten die Begrüßungsworte des Absolventenverbands-Obmanns Johann Stickelberger und des Ehrenobmanns Franz Riegler. Für die musikalische Unterhaltung sorgten die „Gschaidter Musikanten“ im großen Saal und die „Kreuzberger Rebellen“ im Speisesaal. Zur gemütlichen Unterhaltung traf man sich in der Bierbar, der Weinschank, Bauern-, Sekt- und Schnaps- und Jägerbar. Die Schülerinnen und Schüler des Abschlussjahrganges organisierten die Cocktailbar, die Eisbar und das beliebte Cafestüberl. Als Mitternachtseinlage sorgten die „Wilderer“, eine Schuhplattlergruppe aus Aspang, für gute Stimmung bei den Ballbesuchern. Erst in den Morgenstunden ging der äußerst erfolgreiche Warther Hausball zu Ende. Veranstaltet wurde der Hausball vom Absolventenverband der LFS Warth.
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PRESSEINFORMATION Warth, 23. Dezember 2009
Soziale Ausbildung mit Zukunft: 26 KinderbetreuerInnen ausgebildet
An der Landwirtschaftlichen Fachschule Warth fand am 17. Dezember 2009 die kommissionelle Prüfung zur Kinderbetreuerin bzw. zum Kinderbetreuer statt. „24 Schülerinnen und erstmals zwei Schüler des dritten Jahrganges Hauswirtschaft schlossen die Ausbildung zur Kinderbetreuerin bzw. zum Kinderbetreuer an der LFS Warth erfolgreich ab“, erklärt Klassenvorstand Mag. (FH) Martina Piribauer. „Voraussetzung dafür war die erfolgreiche Absolvierung der Praxis in einer Kindergartengruppe“, so Piribauer. Die Ausbildung zur Kinderbetreuerin findet im Rahmen der Fachrichtung „Hauswirtschaft und Soziales“ statt“ und berechtigt zur fachgerechten Betreuung von Kindern. Die Prüfungskommission bestand aus Dipl.-Päd. Margit Geishofer, Ing. Elisabeth Mayer-Reithofer und Ing. Maria Haring.
Beschäftigungsmöglichkeiten Das Berufsfeld der Kinderbetreuerin (früherer Bezeichnung Kindergartenhelferin) reicht vom Einsatz in Kindergärten, in Kinderheimen bis zu privaten Hilfsorganisationen und Vereinen (z.B. Kinderfreunde und Österreichisches Hilfswerk). Eine große Nachfrage an Kinderbetreuerinnen besteht auch deshalb, weil in vielen Gemeinden die Nachmittagsbetreuung für Schüler in den Kindergärten stattfindet.
Soziale Ausbildung mit Zukunft Die Ausbildung zur Kinderbetreuerin bzw. zum Kinderbetreuer umfasst eine Grundausbildung im pädagogischen, entwicklungspsychologischen und methodisch-didaktischen Bereich. Weitere Inhalte sind die vorgeschriebenen Hygienerichtlinien, die Aufsichtspflicht und rechtlichen Grundlagen sowie ein Erste-Hilfe-Kurs für Kindernotfälle. Die SchülerInnen werden im laufenden Schuljahr an der LFS Warth noch die Zusatzqualifikation als Tagesmutter bzw. Tagesvater erwerben. Auch die Abschlussprüfung im gewerblichen Lehrberuf Betriebsdienstleistung kann absolviert werden. „Die soziale Ausbildung mit fundierter hauswirtschaftlicher Basis bietet den jungen Erwachsenen umfassende Möglichkeiten im Berufsleben“, erklärt Mag. (FH) Martina Piribauer. An der Landwirtschaftlichen Fachschule Warth wird seit fünf Jahren den Ausbildungszweig Hauswirtschaft mit dem Schwerpunkt „Soziale Dienste“ geführt. _________________________________
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PRESSEINFORMATION Warth, 16. Dezember 2009
Moderne Forsttechnik an LFS Warth: Neuer Krananhänger für Forstarbeiten
Direktor DI Wolf Wallner und Förster Mag. Karl Lobner präsentierten am 16. Dezember den Schülern den neuen Krananhänger für Forstarbeiten der LFS Warth. Künftig wird das neue Forstgerät im praktischen Waldwirtschaftsunterricht im Einsatz sein, um die Jugendlichen mit der modernen Forsttechnik vertraut zu machen, informierte Forstmann Lobner. Die Anschaffung war deswegen notwendig, weil immer mehr Waldbauern und Waldwirtschaftsgemeinschaften einen Krananhänger bei der Holzernte verwenden. „Die Schüler haben nun die Möglichkeit die neueste Forsttechnik kennen zu lernen und damit zu arbeiten“, so Lobner. Auch bei der Forstfacharbeiterausbildung wird der neue Krananhänger in Kombination mit dem Forsttraktor im Einsatz sein. Der Krananhänger der schwedischen Firma Möre-Maskiner hat eine Doppelrahmenbauweise mit einer Nutzlast von neun Tonnen, einen 6,5 Meter langen Kranarm mit einer Hubleistung von 790 Kilo auf drei Meter, versehen mit einer Euro-Steuerung und Stehpult.
Krananhänger auch für Waldbauern rentabel War früher ein Krananhänger nur in größeren Betrieben und bei Schlägerungsunternehmern im Einsatz, so hat er in den vergangenen Jahren auch im Kleinwald seinen Einzug gehalten. Immer mehr Waldbauern erkennen die Vorteile eines Krananhängers. Leistungssteigerung, eine höhere Rückeleistung pro Stunde sowie eine Arbeitserleichterung können als Gründe angeführt werden. Der wesentliche Vorteil gegenüber einer konventionellen Rückung mit dem Traktor im Bodenzug liegt in der Schonung von Boden, Bestand und Holz. Durch den Kraneinsatz ist eine exakte Vorsortierung möglich, wodurch die Ablagequalität steigt. Der Krananhänger wird im bäuerlichen Bereich vor allem betriebsübergreifend in Gemeinschaften eingesetzt. Knapp 55 Prozent der österreichischen Waldfläche werden von Kleinbetrieben bewirtschaftet, die rund 11 Mio. Erntefestmeter Holz schlägern. Der überwiegende Teil der Pflege- und Nutzungseingriffe auf diesen 2,1 Mio. Hektar wurde auf die konventionelle - motormanuelle - Weise mit Motorsäge und Traktor bewerkstelligt. Gut die Hälfte dieser Fläche befindet sich in Lagen mit einer Hangneigung von maximal 35 Prozent und ist somit mit einem Krananhänger befahrbar.
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PRESSEINFORMATION LFS Warth, 3. Dezember 2009
Weiße Fahne bei Greenkeeper-Kurs „Golf-Akademie“ Warth: bereits 250 Greenkeeper ausgebildet
Am 1. Dezember 2009 wurde an der Greenkeeper-Akademie Warth der Kurs zum Golf-Course-Supervisor, dem geprüften Greenkeeper, abgeschlossen. „Alle 14 Kandidaten bestanden die Prüfung an Österreichs einziger Ausbildungsstätte für die professionelle Golfplatzpflege“, freute sich Akademieleiter Mag. Karl Lobner. Stefan Hauser wurde als 250. Greenkeeper von Golf-Präsident und Rallye-Legende Franz Wittmann ausgezeichnet. Seit dem knapp 20-jährigen Bestehen der ‚Golf-Akademie‘ Warth konnten wir das hohe Ausbildungsniveau für die fachgerechte Pflege und Bewirtschaftung von Golfplätzen bundesweit etablieren, informierte der stellvertretende Akademie-Leiter DI Günther Kodym. Als Vortragende bei den Kursen kommen Experten aus der Wissenschaft und der Praxis gleichermaßen zum Einsatz.
Fachgerechte Pflege von Golfplätzen Unter Greenkeeper versteht man Golfplatzwarte, die für die fachgerechte Pflege eines Golfplatzes verantwortlich sind und einen dreijährigen Kurs erfolgreich absolviert haben, erklärte Akademieleiter Mag. Karl Lobner. In den letzten Jahren wurde die Akademie zu einem Ausbildungszentrum für Einführungs-, Greenkeeper- und Head-Greenkeeper-Kursen mit internationaler Anerkennung ausgebaut. Die Kursteilnehmer kommen auch aus Deutschland, der Schweiz sowie Ungarn, Tschechien und Polen. Den Greenkeepern kommt bei ihrer Tätigkeit eine hohe Verantwortung zu, da jeder Golfplatz ein sehr sensibles Ökosystem darstellt und mit dementsprechend hohem Know-how gepflegt werden muss.
Fachlich fundierte Ausbildung Insgesamt dauert die Ausbildungszeit drei Jahre und schließt mit einer kommissionellen Prüfung ab. Der umfangreiche Ausbildungsplan für Greenkeeper besteht aus drei Seminaren, die jeweils drei Wochen dauern. Zwischen jedem Kursblock ist darüber hinaus eine Saison Praxis am Golfplatz erforderlich. Der Lehrstoff besteht z. B. aus Bewässerungs- und Düngetechnik, Grasschneidetechnik, Golfplatzarchitektur, Restaurierungsarbeiten, Ökologie sowie auch Betriebsmanagement.
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PRESSEINFORMATION Warth, 11. November 2009
LFS Warth: Fachschüler besichtigen Pisa, Rom und Venedig Italien-Projektwoche der dritten Jahrgänge
Vom 2. bis 9. November 2009 führten die beiden Klassen der dritten Jahrgänge der LFS Warth eine Bildungsreise nach Italien durch. Der einwöchige Italienaufenthalt wurde als Projektwoche, bestehend aus den Unterrichtsgegenständen Religion und Politische Bildung, abgehalten und führte mit dem Bus über Pisa nach Rom, Assisi und Venedig. Die SchülerInnen wurden umfassend über die Geschichte, die Politik und die religiösen Hintergründe des antiken Italien informiert. „Ein Highlight war für die 60 SchülerInnen der Besuch von Rom und die Besichtigung des Petersdoms“, betonte Ing. Klaus Karpf, der die Reise organisierte. „Aber auch andere Sehenswürdigkeiten, wie das Kolosseum, das Forum Romanum, die Spanische Treppe oder der Trevi Brunnen waren für die Jugendlichen sehr beeindruckend“, so Karpf. Neben dem kulturellen wurde auch ein fachliches Programm absolviert. So besichtigte man im Raum Udine Milchvieh- und Direktvermarkter-Betriebe. Auch der Besuch des Ferrari-Museums in Maranello begeisterte die Jugendlichen. Das Lehrerteam, bestehend aus Ing. Klaus Karpf, Klassenvorstand Mag. (FH) Martina Piribauer und Klassenvorstand DI Günther Kodym, zeigte sich über den reibungslosen Ablauf der Reise zufrieden. „Die SchülerInnen lernten in dieser Woche nicht nur die Sehenswürdigkeiten von Italien kennen, sondern sammelten auch wertvolle Erfahrungen in punkto Selbständigkeit“, so die Lehrer.
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PRESSEINFORMATION Warth, 5. November 2009
ÖKOLOG – Bildung für Nachhaltigkeit LFS Warth als ÖKOLOG-Schule ausgezeichnet
Am 4. November wurde die Landwirtschaftliche Fachschule Warth anlässlich der ÖKOLOG-Tagung an der Kirchlichen Pädagogischen Hochschule in Krems mit einem Dekret als ÖKOLOG-Schule ausgezeichnet. Landesrat Dr. Stephan Pernkopf, Landesschulratspräsident Hermann Helm und Landesschulinspektor Dipl.-HLFL-Ing. Karl Friewald überreichten an Ing. Gundula Szihn, ÖKOLOG-Lehrerin der LFS Warth, das ÖKOLOG-Zertifikat. „Insgesamt nehmen bereits 80 Schulen aus Niederösterreich am ÖKOLOG-Programm Teil, was bedeutet, dass spezielle Projekte zur Ökologisierung der Schulen durchgeführt werden“, betonte Lehrerin Szihn. An der LFS Warth wurde bereits Ende September ein Ökologie-Aktionstag durchgeführt, an dem rund 130 SchülerInnen teilnahmen. Zum Thema Abfallbeseitigung wurde das Sortier- und Kompostierwerk „Grüne Tonne“ in Breitenau besucht. Weitere „ökologische“ Stationen waren die Mülldeponie Steinthal, die Kläranlage in Gleißenfeld und die Papierfabrik Hamburger in Pitten.
ÖKOLOG-Schule Warth Die Landwirtschaftliche Fachschule Warth ist seit einem Jahr eine so genannte „ÖKOLOG-Schule“, was bedeutet, dass ganz speziell auf den Umweltschutz geachtet wird und dazu auch Schulprojekte durchgeführt werden. Mit dem diesjährigen Schwerpunktprojekt „Abfallvermeidung“ soll der vorhandene Müll noch sorgfältiger getrennt bzw. weniger Müll produziert werden, um insgesamt weniger Ressourcen zu beanspruchen. Dabei werden auch spezielle Projekte, wie der ÖKOLOG-Tag durchgeführt. ÖKOLOG ist ein Programm des Unterrichtsministeriums zur Bildung für Nachhaltigkeit und Schulentwicklung an den österreichischen Schulen. Oberstes Ziel ist die Bildung für nachhaltige Entwicklung im Schulprogramm zu verankern und Schritt für Schritt anhand von konkreten Themen wie Wasser, Abfall, Energie, Schulgelände, Gesundheit usw. sichtbar zu machen. ÖKOLOG-Schulen sparen Ressourcen, reduzieren Umweltbelastungen und gestalten Räume und Gelände ökologisch und ethisch vertretbar. Sie lehren nach dem Motto: „Nicht für das Leben, sondern durch das Leben lernen wir.“
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PRESSEINFORMATION Warth, 4. November 2009
Praktischer Unterricht an LFS Warth: Rekord-Blutwurst von Schülern hergestellt
Neuer Wurst-Rekord an der Landwirtschaftlichen Fachschule Warth: Die SchülerInnen des ersten Jahrganges produzierten im praktischen Unterricht Fleischverarbeitung eine Blutwurst mit 10 Kilo Gewicht. Dies sei wohl die schwerste „Blunzen“ die je von Jugendlichen erzeugt wurde, erklärten die Fachlehrer DI Franz Aichinger und Ing. Helga Schrammel. Die Zutaten für die Herstellung waren: Semmelwürfel von ca. 70 Semmeln, drei Liter Blut, 4 Kilo Schweinekopf und Schweinshaxerl, Grammeln und eine streng geheime Gewürzmischung. Bei einer zünftigen Jause wurde die Blutwurst von den Schülern verzehrt. Ziel dieses Rekordversuchs sei es auch die Schüler auf diese originelle Weise für selbst erzeugte bäuerliche Produkte zu sensibilisieren, so die LehrerInnen. An der LFS Warth lernen die Schüler die fachgerechte Fleischverarbeitung. Dafür stehen ein eigener Schlachtraum, ein Fleischverarbeitungsraum und eine Selchkammer zur Verfügung. Die selbst erzeugte Wurst und Fleischwaren werden in der Schulküche verwendet. Die große Verkostung findet traditionell beim Schulheurigen statt.
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PRESSEINFORMATION Warth, 14. Oktober 2009
Welternährungstag: Workshop „Fairness auf dem Teller“ mit SchülerInnen
Anlässlich des Welternährungstages am 16. Oktober führten die zweiten und dritten Jahrgänge der LFS Warth am 12. und 13. Oktober Workshops zum Thema „Fairness auf dem Teller“ durch. Dabei wurde das Thema Ernährung aus globaler Perspektive betrachtet. „Informationen zur Welternährungssituation, globaler Landwirtschaft und dem Recht auf Nahrung wurden anschaulich und anhand verschiedener Methoden vermittelt“, erklärte Mag. (FH) Martina Piribauer, die Organisatorin der Veranstaltung. Die beiden Referentinnen Sonja Knoche und Mag. Christine Tragler von „Südwind NÖ Süd“ führten die Workshops mit den SchülerInnen durch, wobei der lange Weg unserer Nahrung von der Produktion zur Konsumtion und die globale Preispolitik im Mittelpunkt standen. Die Jugendlichen erfuhren auch wie sich Menschen in anderen Ländern und Kulturen ernähren. Dabei wurde eine Sensibilisierung des eigenen Konsum- und Essverhaltens angestrebt und am Beispiel Fairer Handel eine Alternative aufgezeigt.
Ursachen des globalen Hungers „Ziel dieses Schulprojekts war die strukturellen Ursachen und die Verantwortlichen des Hungers in der Welt den Jugendlichen zu verdeutlichen“, erklärte Fachlehrerin Piribauer. Die Ursache ihres Hungers ist häufig nicht das Fehlen von Nahrung. Drei Viertel der über 800 Millionen Hungernden weltweit leben dort, wo Nahrung produziert wird: auf dem Land. Besonders Frauen und Kinder zählen zu den am meisten von strukturellem Hunger Betroffenen. Abschließend wurde von den SchülerInnen die These aufgestellt, dass Nahrung ein Menschenrecht ist und Hunger eine Menschenrechtsverletzung darstellt. Die Workshops umfassten jeweils drei Unterrichtsstunden und wurden im Rahmen des Unterrichtes „Marketing und Wirtschaftskunde“ durchgeführt. Es nahmen die Klassen 2LW, 2HW und 3HW teil. Die Workshops orientierten sich am Prinzip des Globalen Lernens. Weitere Infos unter www.suedwind-noesued.at .
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PRESSEINFORMATION Warth, 7. Oktober 2009
7,86 Millionen Euro für Schulsanierung: Generalsanierung der LFS Warth vom Landtag beschlossen
Am 1. Oktober wurde vom niederösterreichischen Landtag das Bau- und Investitionsprogramm für die Landwirtschaftliche Fachschule Warth einstimmig beschlossen und angenommen. „Die Generalsanierung ist notwendig, da das Schul- und Internatsgebäude der LFS Warth seit nunmehr 20 Jahren in Betrieb ist und dringende Reparaturarbeiten anstehen“, betont Direktor DI Wolf Wallner. „Verwendet werden die 7,86 Millionen Euro für die Sanierung des Internats, der Schulküche und des Speisesaals sowie für den Neubau einer Lehrküche, von Praxisräumen für den Hauswirtschaftsunterricht und einer Mosterei“, so Direktor Wallner. Auch die Schulverwaltung bekommt neue Büros. Mit der Generalsanierung wird den SchülerInnen und KursteilnehmerInnen auch künftig eine optimale Ausstattung der Schule geboten. Eine zeitgemäße Ausbildung ist an der LFS Warth somit auch weiterhin gewährleistet. Nachdem nun die finanziellen Mittel bewilligt wurden gehe man in die Planungsphase für die Umbauten, informiert Direktor Wallner. Im Jahr 2011 wird mit dem Baubeginn gerechnet.
LR Pernkopf und LR Heuras: € 48 MIO. für Landwirtschaftliche Fachschulen „In den nächsten vier Jahren investieren wir in die niederösterreichischen landwirtschaftlichen Schulen knapp € 48 Mio.“, berichten die beiden Landesräte Stephan Pernkopf und Johann Heuras. Bei der Sitzung der NÖ Landesregierung habe man ein entsprechendes Bau- und Investitionsprogramm beschlossen, das Aus- und Umbauten an 14 Standorten umfasst. Dieses Programm, das auch zur Konjunkturbelebung diene, sei bei der vergangenen Regierungsklausur in Raabs an der Thaya erarbeitet worden. Der Beschluss der NÖ Landesregierung umfasst unter anderem auch die Errichtung von Biomasseheizungen und die (thermische) Sanierung von Schul- und Internatsgebäuden, die Errichtung von Stallungen sowie eine Erweiterung der Praxiswerkstätten. „Für die weitere Modernisierung der Schulen samt Lehr- und Versuchsbetrieben ist ein Innovationsprogramm erforderlich, damit ein zukunftsorientierter, innovativer und auf hohem Niveau gestalteter Unterricht angeboten werden kann“, so Heuras. „Es ist wichtig, dass die landwirtschaftlichen Berufs- und Fachschulen auf dem neuesten Stand bleiben, damit die Wissensvermittlung dem aktuellen Stand der Technik entspricht“, ergänzt Pernkopf. Die NÖ Landwirtschaftsschulen haben in den vergangenen Jahren durch konsequente Positionierung und Profilbildung in neuen Bereichen wie Pflege, Energie, kommunale Dienstleistungen und durch Kooperationen mit dem gewerblichen Bereich neue Zielgruppen erschlossen und verzeichnen steigenden Zulauf. Seit dem Schuljahr 2000/01 sind die SchülerInnenzahlen um knapp 30 Prozent gestiegen.
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PRESSEINFORMATION Warth, 30. September 2009
„ÖKOLOG-Aktionstag“ für SchülerInnen LFS Warth: Tag der Ökologie und Nachhaltigkeit
Der 28. September stand für die vier ersten Jahrgänge und den dritten Jahrgang Hauswirtschaft der LFS Warth ganz im Zeichen des Umweltschutzes. „Mit diesem Aktionstag wurden die Jugendlichen für den verantwortungsvollen Umgang mit Ressourcen sensibilisiert“, erklärte Direktor DI Wolf Wallner. „Die SchülerInnen konnten einen Blick hinter die Kulissen der Abfallbeseitigung werfen“, informierte Organisatorin Ing. Gundula Szihn. „So wurde das Sortier- und Kompostierwerk „Grüne Tonne“ in Breitenau besucht, wo auf die richtige Mülltrennung hingewiesen wurde“, so Szihn. Weitere „ökologische“ Stationen waren die Mülldeponie Steinthal und die Kläranlage in Gleißenfeld, wo die SchülerInnen den nachhaltigen Umgang Abfall verfolgen konnten. Konsequentes Recycling wurden den Jugendlichen in der Papierfabrik Hamburger in Pitten vor Augen geführt. Hier werden mehr als 350.000 Tonnen Altpapier pro Jahr verarbeitet. „Die Exkursionsziele sind gute Beispiele dafür, dass sich Umweltschutz und wirtschaftlicher Erfolg nicht ausschließen“, betonte Lehrerin Szihn. Am Ökologie-Aktionstag nahmen rund 130 SchülerInnen teil, die mit insgesamt drei Autobussen die Stationen zeitversetzt anfuhren. Der Unterricht fand einmal mehr in projektorientierter und sehr praxisnaher Form statt.
ÖKOLOG-Schule Warth Die Landwirtschaftliche Fachschule Warth ist seit einem Jahr eine so genannte „ÖKOLOG-Schule“, was bedeutet, dass ganz speziell auf den Umweltschutz geachtet wird und dazu auch Schulprojekte durchgeführt werden. Mit dem diesjährigen Schwerpunktprojekt „Abfallvermeidung“ soll der vorhandene Müll noch sorgfältiger getrennt bzw. weniger Müll produziert werden, um insgesamt weniger Ressourcen zu beanspruchen. Dabei werden auch spezielle Schulprojekte, wie der ÖKOLOG-Tag durchgeführt. ÖKOLOG ist ein Programm des Unterrichtsministeriums zur Bildung für Nachhaltigkeit und Schulentwicklung an den österreichischen Schulen. Oberstes Ziel ist die Bildung für nachhaltige Entwicklung im Schulprogramm zu verankern und Schritt für Schritt anhand von konkreten Themen wie Wasser, Abfall, Energie, Schulgelände, Gesundheit usw. sichtbar zu machen. ÖKOLOG-Schulen sparen Ressourcen, reduzieren Umweltbelastungen und gestalten Räume und Gelände ökologisch und ethisch vertretbar. Sie lehren nach dem Motto: „Nicht für das Leben, sondern durch das Leben lernen wir.“
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PRESSEINFORMATION Warth, 16. September 2009
Immer mehr SchülerInnen besuchen die LFS Warth: Höchststand an SchülerInnen im neuen Schuljahr
Während in vielen Bereichen die Schülerzahlen rückläufig sind, kann sich die Landwirtschaftliche Fachschule Warth über eine kontinuierliche Zunahme der SchülerInnen freuen. „Mit 263 SchülerInnen in neun Klassen ist im neuen Schuljahr der vorläufige Rekord erreicht“, freut sich Direktor DI Wolf Wallner. „Zum Vergleich: Vor zwanzig Jahren wurden 93 SchülerInnen in vier Klassen unterrichtet und auch die Zahl der LehrerInnen stieg von 13 auf 28 Lehrkräfte. Zu dieser Steigerung kam es vor allem durch die Etablierung der neuen Fachrichtung „Hauswirtschaft und Soziales“ an der LFS Warth“, informiert Direktor Wallner. Zertifikate wie Heimhilfe, Kinderbetreuerin und Betriebsdienstleisterin motivieren viele SchülerInnen zum Besuch der Schule. Aber auch die die Spezialausbildung „Metallbearbeitung“ kann auf regen Zustrom an SchülerInnen verweisen. „Die einjährige Ausbildung zum Metallbearbeiter konnte sich in Warth deshalb so gut etablieren, weil in diesem Bereich sehr gute Jobchancen bestehen“, erklärt Ausbildungsleiter Ing. Christian Mittner. Nach wie vor gut im Rennen ist die Fachrichtung Landwirtschaft mit dem Schwerpunkt „Rinderzucht und Grünland“.
Agrarisches Bildungszentrum des Industrieviertels „Die steigenden Schülerzahlen an den Fachschulen sind ein Indiz für die gute Unterrichtsqualität und die zeitgemäßen Bildungsangebote“, betont Direktor Wallner. „Die LFS Warth hat sich mit den beiden Schwerpunkten „Rinderzucht und Grünland“ sowie „Hauswirtschaft und Soziales“ als landwirtschaftliches Bildungszentrum des Industrieviertels etabliert“, so Wallner Die LFS Warth bietet eine breite Palette an Ausbildungsmöglichkeiten für Jugendliche und Erwachsene an. Die Fachschule beginnt mit der 9. Schulstufe und dauert drei Jahre, dabei kann man zwischen den beiden Fachrichtungen „Landwirtschaft“ sowie „Hauswirtschaft und Soziales“ wählen. Nach der Fachschule kann in der 12. Schulstufe die einjährige Ausbildung Metallbearbeitung absolviert werden. Ein Großteil der SchülerInnen ist im Schulinternat untergebracht. Warth ist auch Standtort der Niederösterreichischen Imkerschule, der Greenkeeper-Akademie, wo Golfplatzwarte ausgebildet werden, und der Österreichischen Outdoor-Akademie. Die LFS Warth verfügt über einen landwirtschaftlichen Praxisbetrieb mit einem modernen Lehr- und Versuchsstall. Ein vielfältiges Kursprogramm mit vielen Abendkursen wird speziell für Erwachsene angeboten.
Metallbearbeitung: ein Job mit Zukunft An der Landwirtschaftlichen Fachschule Warth wird auch die Ausbildung zum Metallbearbeiter oder Metallbearbeiterin (frühere Bezeichnung Schlosser) angeboten. Die Spezialausbildung dauert ein Jahr (12. Schulstufe) und wird in Zusammenarbeit mit der Landesberufsschule Neunkirchen durchgeführt. Aufnahmevoraussetzungen sind die erfolgreiche Absolvierung einer dreijährigen Landwirtschaftlichen Fachschule (unabhängig von der Fachrichtung) und ein Aufnahmegespräch mit dem Lehrgangsleiter Ing. Christian Mittner. Der Theorieunterricht wird an der LFS Warth und der praktische Unterricht sowie die Laborübungen an der Landesberufsschule Neunkirchen abgehalten. Unterrichtsschwerpunkte sind neben der praktischen Ausbildung und Fachkunde auch computergestützte Technologie, Betriebswirtschaft und Fachzeichnen mit Konstruktionslehre. Die Werkstätten der LFS Warth und der LBS Neunkirchen befinden sich am neuesten Stand der Technik und bieten den SchülerInnen eine praxisorientierte Ausbildung. Am Ende des Schuljahres ist die Lehrabschlussprüfung zum fertig ausgebildeten Metallbearbeiter bzw. Metallbearbeiterin zu absolvieren.
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PRESSEINFORMATION Warth, 6. Juli 2009
Jagdausbildung an LFS Warth: Erstmals Jungjäger ausgebildet
Am 1. Juli 2009 absolvierten 21 Schüler an der LFS Warth erstmals die Jagdausbildung, was österreichweit eine Premiere an einer Landwirtschaftlichen Fachschule ist. „Die erfolgreiche Absolvierung des Schwerpunktfaches „Jagd“ im Rahmen der dreijährigen Fachschule ersetzt für die Schüler die Jagdprüfung und die NÖ Jagdkarte kann somit gelöst werden“, erklärt Oberförster Ing. Hermann Mayer. „Erst durch die intensive Zusammenarbeit mit dem Niederösterreichischen Landesjagdverband und der Abteilung Landwirtschaftliche Bildung wurde die Jagdausbildung ermöglicht, da dafür eine Änderung im Jagdgesetz notwendig war“, informiert Ausbildungsleiter Mayer. Derzeit wird die Jagdausbildung nur in Niederösterreich angeboten, da das Jagdgesetz Landessache ist.
Fachausbildung für die zeitgemäße Jagdausübung „Wir sehen die Integration der Jagdausbildung in den regulären Unterricht der dreijährigen Fachschule als wichtigen Schritt zur Entschärfung des Spannungsfeldes Wald und Wild“, betont Ing. Mayer. „Fachinformation und Verständnis für die andere Seite sind in diesem Bereich von großer Bedeutung. Zahlreiche Beispiele zeigen, dass Jagd und Forstwirtschaft bestens kooperieren können“, so Mayer. Schließlich hat die Jagd in der Landwirtschaft eine große Tradition und nur wer die Natur kennt, kann sei hegen und pflegen. Im Jagdunterricht werden Bereiche von der Wildtier- bis zur Waffenkunde sowie vom Jagdrecht bis zur Revierpraxis eingehend behandelt. In Zusammenarbeit mit den Ausbildnern des Europa-Schießzentrums Wr. Neustadt wurde von den Schülern die Schießprüfung abgelegt. „Die Sicherheit bei der jagdlichen Ausbildung hat oberste Priorität“, erklärt Bezirksjägermeister Josef Schmid. Direktor DI Wolf Wallner und Ausbildungsleiter Ing. Hermann Mayer gratulierten den jungen Jägern bei der Abschlussfeier zur „Mittleren Reife“. Die neue Schwerpunktausbildung „Jagd“ wurde im Schuljahr 2008/09 auch an anderen Landwirtschaftlichen Fachschulen in Niederösterreich gestartet, sodass mit einem größeren „jagdlichen Nachwuchs“ zu rechnen ist.
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PRESSEINFORMATION Warth, 2. Juli 2009
ECDL-Testcenter der LFS Warth: Europäischer Computerführerschein für Schüler
„Auch in diesem Schuljahr haben SchülerInnen die Prüfungen zum Europäischen Computerführerschein an der LFS Warth erfolgreich abgelegt“, freut sich Fachlehrerin Mag. (FH) Martina Piribauer. „Die Jugendlichen werden im IT-Unterricht auf dem Niveau des Europäischen Computerführerscheines (ECDL) unterrichtet, wobei die Ablegung der Prüfungen freiwillig ist“, informiert EDV-Expertin Piribauer. „Die Nachfrage an der ECDL-Ausbildung ist in vielen Berufen sehr groß, weshalb wir die Ablegung des Computerführerscheins an der Schule anbieten“, betont EDV-Expertin Martina Piribauer. Der ECDL-Abschluss bestätigt ein solides Basiswissen bei den wichtigsten Office-Programmen und im Umgang mit dem Computer. Die sieben Teilprüfungen zum Europäischen Computerführerschein sind standardisiert und somit international gültig und anerkannt. Zertifiziertes IT-Wissen ist heute für viele Berufe eine Grundvoraussetzung. Viele SchülerInnen haben die ECDL-Ausbildung bereits wahrgenommen, allein in diesem Schuljahr fanden rund 200 Prüfungen statt. Die ECDL-Teilprüfungen werden in den Schulungsräumen der Fachschule Warth durchgeführt. Bereits seit 2001 ist die LFS Warth als ECDL-Testcenter zertifiziert. Der Computerführerschein ist für einen guten Berufsstart der Jugendlichen in praktisch jeder Branche sehr wichtig.
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PRESSEINFORMATION Warth, 26. Juni 2009
Schulprojekt „Museum online“ Waldbäuerliches Handwerk einst und jetzt
Am 25. Juni präsentierte die LFS Warth gemeinsam mit der Polytechnische Schule Pernitz und dem Waldbauernmuseum Gutenstein das Schulprojekt „Museum online“, bei dem das waldbäuerliche Handwerk im Mittelpunkt stand. Die Projektvorstellung fand im Rahmen der Abschlussveranstaltung aller österreichweiten „Museum online“-Projekte im Wirtschaftsmuseum in Wien statt. „Ziel dieser Initiative war, dass die SchülerInnen selbstständig zum Thema „Waldbauern und Handwerk“ recherchieren und die Ergebnisse auf einer eigenen Homepage präsentieren“, erklärt Projektleiter Hannes Stangl. „Die Jugendlichen konnten so neben der geschichtlichen Entwicklung der Waldbauern auch verschiedene Handwerkstechniken, wie die Bottichbinderei, die Korbflechterei, die Harzgewinnung, die Köhlerei und die Sägewerkstechnik näher kennen lernen“, so Stangl. Die Projektinitiative „Museum online“ wird vom Unterrichtsministerium und von KulturKontakt Austria durchgeführt, wobei die LFS Warth und das Poly Pernitz die diesjährigen Vertreter von Niederösterreich sind. Die Zusammenarbeit zwischen Museen und Schulen unter Einsatz neuer Technologien soll mit diesen Projekten gefördert werden. Projektpräsentation und nähere Informationen auf den Websites http://noe.mo09.museumonline.at und www.museumonline.at .
Neue Lernformen und neue Informationstechnologie Bei diesem Projekt stand die Verbindung von neuen Informations- und Kommunikationstechnologien mit kulturellen Inhalten im Mittelpunkt. Neue Lernformen, wie das selbstorganisiertes Lernen, Teamarbeit, Projektunterricht und das prozessorientierte Arbeiten, wurden dabei angewendet. Außerdem wurde das gesamte Projekt auch auf Englisch dargestellt, um auch international „wahrgenommen“ zu werden. Die Projektleiter waren Hannes Stangl, LFS Warth, Friedrich Pfenning, Polytechnische Schule Pernitz und Judith Pawelak, Leiterin des Waldbauernmuseums. Die SchülerInnen führten beim Projekt umfangreiche Recherchen über die Waldbauern durch, erstellten dazu Texte und waren auch als Fotografen im Einsatz. Um die historische Dimension des Projekts zu verdeutlichen, wurden Interviews mit der Museumsgründerin Hiltraud Ast durchgeführt, die auch online abrufbar sind. Die Jugendlichen arbeiteten größtenteils selbstständig und zeigten großes Interesse am Projekt. Sogar Holzbottiche wurden von den Schülern angefertigt. Unterstützt wurden die Schüler von den beiden Klassenvorständen Mag. (FH) Martina Piribauer, DI Günther Kodym und dem Haustechniker Robert Spitzer. Als Fotografen waren Ing. Karl Stückler und Mag. Jürgen Mück im Einsatz.
Projektbeschreibung Waldbauern und waldbäuerliches Handwerk – in welchen Berufsfeldern finden sich diese wieder? Was sind „Waldbauern“ überhaupt? Gibt es deren Handwerk auch heute noch und in welcher Form? Ausgehend von diesen Fragestellungen lernten die SchülerInnen die verschiedenen Berufszweige und deren Handwerkstechniken in und rund um den Wald kennen und nahmen ausgewählte Bereiche näher unter die Lupe. Die SchülerInnen machten mit der Museumsgründerin Hiltraud Ast, die als wahrer „Wissensspeicher“ gilt, einen geführten Rundgang durch das Museum und interviewten sie zu den Anfängen und der Geschichte des Museums und der Herkunft der Sammlung im südlichen Niederösterreich. Die Ergebnisse des ungewöhnlichen Schulprojekts sind unter http://noe.mo09.museumonline.at bereits online.
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PRESSEINFORMATION Warth, 24. Juni 2009
Delegation der Republik Moldau besucht LFS Warth
Am 23. Juni besuchte eine moldauische Delegation von Wirtschaftsexperten die Landwirtschaftliche Fachschule Warth. Der Besuch fand im Rahmen der zweiten Tagung der österreichisch-moldauischen Kommission für die bilateralen Außenbeziehungen statt, bei der Themenschwerpunkte wie die Organisation und die Aufgabenbereiche von landwirtschaftlichen Schulen auf dem Programm standen. „Die Gäste aus der Republik Moldau zeigten großes Interesse für unsere Schule, die Lehrwerkstätten und den Praxisbetrieb“, erklärte Direktor DI Wolf Wallner. „Es wurde daher auch der neue Lehr- und Versuchsstall sowie die Imkerschule Warth besichtigt“, so Wallner. Das österreichische Know-how im agrarischen Bildungsbereich ist für die Neustrukturierung des Ausbildungswesens in Moldau von großer Bedeutung. Schließlich ist die Republik Moldau ein Schwerpunktland der österreichischen Entwicklungs- und Ostzusammenarbeit. Die Austrian Development Agency (ADA) unterstützt mit neuen Kooperationen im Wirtschaftsbereich nun auch entwicklungspolitisch relevante Projekte in der Republik Moldau.
Bilaterale Wirtschaftsgespräche Die österreichische Delegation stand unter der Leitung von Dr. Johann Sachs, Generaldirektor für Außenwirtschaftsbeziehungen im Bundesministerium für Wirtschaft, Familie und Jugend. Im Mittelpunkt der bilateralen Wirtschaftsgespräche standen vor allem die Entwicklung des Warenverkehrs sowie der Direktinvestitionen. Weitere Themenschwerpunkte waren etwa die alternativen Energien, die Obstverarbeitung, der Weinbau, die Honigproduktion und -verarbeitung sowie die Organisation und die Aufgabenbereiche landwirtschaftlicher Schulen. Die Delegation besuchte noch weitere Wirtschaftsbetriebe und Schulen.
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PRESSEINFORMATION Warth, 2. Juni 2009
Service- und Kochprüfung an LFS Warth: SchülerInnen veranstalten Feinschmeckeressen
Die SchülerInnen des 2. Jahrganges Hauswirtschaft der LFS Warth führten die Service- und Kochprüfung als Projektarbeit durch. „Die Projektwoche vom 25. bis 29. Mai stand ganz unter dem Motto „Kulinarischer Frühsommer am Aichhof“, erklärt Klassenvorstand Mag. (FH) Martina Piribauer. „Das Kochen mit Lebensmitteln aus der Region und die fachgerechte Präsentation der Speisen stand dabei im Mittelpunkt“, betont Fachlehrerin Piribauer. Angefangen vom Einkauf der Produkte bis zur Zubereitung und Präsentation der Speisen führten die jungen Köchinnen alles selbst durch. Auch auf eine dekorative Tischgestaltung sowie den Raum- und Blumenschmuck wurde besonderer Wert gelegt.
Kreative Küche beim Prüfungsessen Der Höhepunkt der Projektwoche war das Abschlussessen, zu dem zahlreiche Ehrengäste eingeladen wurden. Die Festgäste zeigten sich über das hohe Niveau der Kochkünste der jungen Köchinnen sowie vom geschmackvollen Tischschmuck und dem reibungslosen Service begeistert. Die Zubereitung und Präsentation der Speisen führten die SchülerInnen sehr professionell durch. Ehrengäste beim Prüfungsessen waren Bürgermeisterin Michaela Walla, Landesbäuerin-Stv. Margareta Mayrhofer, LKR Anni Brandstetter, Gebietsbäuerin Gerti Schitkowitz und der Obmann des Absolventenverbandes Johann Stickelberger.
Beste Schülerinnen ausgezeichnet Zum Abschluss des Projektes wurden für die besten Leistungen mit so genannten „Kochlöffel“ ausgezeichnet. Für die Küchenleistungen wurden 14 „Goldene Kochlöffel“, neun „Silberne Kochlöffel“ und drei „Bronzene Kochlöffel“ vergeben. Im Service wurden 12 „Goldene“, acht „Silberne“ und sechs „Bronzene Kochlöffel“ vergeben. Katrin Horvath wurde als beste Köchin ausgezeichnet. In der Kategorie „Bestes Service“ siegte Melanie Riegler. Den ersten Platz in der Team-Wertung erreichten Natalie Püchl und Melanie Riegler. Die beste Gesamt-Einzelleistung (Küche und Service) erzielte Melanie Riegler.
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PRESSEINFORMATION Warth, 27. Mai 2009
Fußballturnier der Landwirtschaftlichen Fachschulen: Team der LFS Warth siegt
Das Team der LFS Warth sicherte sich beim „Cup der Landwirtschaftlichen Fachschulen“ am 26. Mai an der LFS Edelhof bei Zwettl den Titel in der Klasse „Burschen 1“ (unter 16 Jahre). „Die Warther Mannschaft beherrschte die beiden Vorrundenspiele gegen die LFS Pyhra und die LFS Tulln klar mit jeweils 4:0“, freut sich Trainer Ing. Franz Ringhofer. „Auch das entscheidende Spiel gegen das Team der LFS Hohelehen dominierte die Warther Elf und siegte schließlich mit einem wohlverdienten 2:1“, so Ringhofer. Im abschließenden Spiel gegen die LFS Edelhof zeigten die Warther wieder einmal ihre Klasse und siegten mit 2:0. Spieler des Turniers war Marco Geyer, der insgesamt fünf Tore erzielte und zwei Mal im Strafraum nur mehr regelwidrig von den Gegnern gestoppt werden konnte. Die Elfmeter verwandelte Daniel Leber sehr sicher. Andreas Weidlinger erzielte zwei Tore, womit er seine Aufstellung mehr als rechtfertigte. Aber auch die Abwehrspieler und das Mittelfeld konnten überzeugen und ließen in den drei Spielen nur ein Gegentor zu. Die neuen orangen Fußballdressen der LFS Warth wurden mit dem Turniersieg würdig eingeweiht. Die Spiele wurden auf der neuen Fußballanlage des Regonaligaclubs Zwettl in Edelhof ausgetragen. Ein Spiel dauerte zwei Mal 15 Minuten.
Tabelle 1. LFS Warth 2. LFS Hohenlehen 3. LFS Pyhra 4. LFS Edelhof 5. LFS Tulln
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PRESSEINFORMATION Warth, 20. Mai 2009
Waldarbeitswettbewerb der Landwirtschaftsschulen: Dritter Platz für das Team der LFS Warth
Am 19. Mai 2009 fand an der LFS Edelhof bei Zwettl der 22. Waldarbeitswettbewerb der Landwirtschaftsschulen in Niederösterreich statt. „Das Team der LFS Warth erreichte den dritten Platz, hinter den Mannschaften des Francisco Josephinums Wieselburg und der Fachschule Hohenlehen“, freut sich Trainer Mag. Karl Lobner. „Die Schüler trainierten sehr fleißig und brachten im dicht besetzten Starterfeld eine ausgezeichnete Leistung“, so Lobner. Diesmal waren zehn Burschenteams und drei Mädchenmannschaften am Start. Den Jugendlichen wird mit diesem Wettbewerb ein passendes Forum geboten, um ihr Können unter Beweis zu stellen und den fachgerechten Umgang mit der Motorsäge einer breiten Öffentlichkeit präsentieren. Bei der Austragung des Wettkampfes standen besonders die Sicherheitstechnik und die persönliche Schutzausrüstung im Vordergrund. Außerdem wird mit dieser Veranstaltung auf die Wichtigkeit einer soliden Forstausbildung hingewiesen. Der Wettkampf bestand aus den Bewerben: Fallkerb, Präzisionsschnitt, Stechen und Zusammenschneiden, Zielhacken und Blochrollen. Diesmal waren für die Organisation Ing. Herbert Grulich, Fachlehrer DI Johannes Bichl und DI Michael Gruber, Forstabteilung der Landwirtschaftskammer verantwortlich. Hauptsponsoren des Wettbewerbs sind die Motorsägenfirmen Stihl, Husqvarna und Jonsered.
Mannschaftswertung Burschen II (über 17 Jahre) 1. HBLA Wieselburg, 232,4 Punkte 2. BS Edelhof 1, 191,5 Punkte 3. LFS Warth, 166,7
Veranstalter: LFS Edelhof Forstabteilung der NÖ Landwirtschaftskammer Landwirtschaftliche Koordinationsstelle für Bildung und Forschung – LAKO Abteilung landwirtschaftliche Bildung, Abt. LF2, Amt der NÖ Landesregierung Landwirtschaftliche Fachschulen
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PRESSEINFORMATION Warth, 6. Mai 2009
Verleihung des „Gastromed-Gütesiegels“: Küche der LFS Warth mit zwei Kesseln ausgezeichnet
Am 6. Mai 2009 ist die Schulküche der Landwirtschaftlichen Fachschule Warth mit zwei Kesseln ausgezeichnet worden. „Unserer Küche wurde genau unter die Lupe genommen nach der international anerkannten Kesselmethode zertifiziert“, informiert Küchenleiterin Brigitta Stangl. „Durch dieses ausführliche Analysesystem können Arbeitsabläufe noch besser gestaltet werden, um den Schülern und Kursteilnehmern ein optimales Service bieten zu können“, so Stangl. „Die gute Arbeit des Küchenteams wurde durch diese Auszeichnung nun offiziell bestätigt“, freut sich Direktor DI Wolf Wallner.
Kessel statt Hauben Auszeichnungen wie „Hauben“ und „Sterne“ sind von der Gastronomie her bekannt. Für Großküchen werden so genannte „Kesseln“ vergeben. Diese weltweit angewandte Methode wurde dazu entwickeln, um Qualitätsstandards transparent zu machen. Die Bewertung mit „Kesseln“ entstand auf Wunsch der Küchenverantwortlichen, um die Leistung gegenüber den Kunden sichtbar zu machen. Die vier Bereiche Qualität, Marketing, Mitarbeiter und vor allem Wirtschaftlichkeit wird genau analysiert und ausgewertet. Für die Geschäftsführung, wie auch für die Mitarbeiter, sind die Ergebnisse leicht verständlich und nachvollziehbar. Der „Gastromed-Kessel“ ist in seiner Form und Struktur die einzige Zertifizierung von Einrichtungen der Betriebsgastronomie, Krankenhausverpflegung, Schulküchen und der Verpflegung von Seniorenresidenzen weltweit. In Österreich wurden seit 2005 bereits 150 Großküchen bewertet. Infos unter www.gastromed.at .
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PRESSEINFORMATION Warth, 30. April 2009
LFS Warth: Mostheuriger was ein Erfolg Schüler als Heurigenwirte
Vom 24. bis 26. April 2009 führten die SchülerInnen des dritten Jahrganges der Landwirtschaftlichen Fachschule Warth den traditionellen Mostheurigen durch. „An allen drei Tagen war der Heurige gut besucht und die jungen Heurigenwirte sorgten für einen reibungslosen Ablauf“, freut sich Projektleiter und Fachlehrer DI Franz Aichinger. „Die SchülerInnen waren sehr fleißig bei der Sache und auch die LehrerInnen sowie das Küchenpersonal waren dieses Wochenende voll im Einsatz“, so Aichinger. Das Motto des Heurigen lautete dieses Jahr „Spezialitäten aus der Buckligen Welt“. Angefangen von den umfangreichen Vorbereitungen bis zur betriebswirtschaftlichen Auswertung führten die SchülerInnen alle Arbeiten selbst durch. Die Fachlehrer DI Franz Aichinger, Fachlehrer DI Günther Kodym, Fachlehrerin Ing. Helga Schrammel betreuten dieses Schulprojekt.
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PRESSEINFORMATION Warth, 29. April 2009
DI Wolf Wallner: 20 Jahre Direktor der LFS Warth
Im April 2009 feierte DI Wolf Wallner das 20-jährige Jubiläum als Direktor der Landwirtschaftlichen Fachschule Warth. „Die Lehrer und Angestellten überraschten Direktor Wallner mit einem Sektempfang und bedankten sich für die gute Zusammenarbeit in den letzten zwei Jahrzehnten“, erklären die Personalvertreter Ing. Hans Rigler und Hannes Stangl. In den vergangen 20 Jahren hat es unter der Leitung von Direktor Wallner tiefgreifende Veränderungen an der LFS Warth gegeben und das Bildungsangebot wurde ständig erweitert. Hier einige Zahlen zur Dokumentation: Wurden im Jahr 1989 noch 93 Schüler in vier Klassen unterrichtet, so waren es dieses Schuljahr bereits 233 Schüler in neun Klassen. Eine noch deutlichere Steigerung war im Kurswesen zu verzeichnen: von 48 Kursteilnehmer gab es eine Zunahme auf 1887 Teilnehmer. Die Zahl der Lehrer stieg von 13 auf 28 Lehrkräfte und auch bei den Angestellten gab es einen Anstieg von 18 auf 24 Personen.
Neue Ausbildungssparten und enger Kontakt zur Landwirtschaft In den vergangenen 20 Jahren wurden auch neue Ausbildungssparten geschaffen: die Fachrichtung „Hauswirtschaft und Soziales“, die Ausbildung zum Metallbearbeiter, Gründung der Greenkeeper-Akademie und der Outdoor-Akademie sowie der Jagdausbildung. In die Amtszeit von Direktor Wallner fällt auch der Neubau des Lehr- und Versuchsstalles und die die Aufstockung der bewirtschafteten Fläche von 25 auf 50 Hektar. Der Kälbermarkt wird nun ebenso in Warth abgehalten. „Die LFS Warth konnte sich in den vergangenen zwei Jahrzehnten von einer kleinen Fachschule zu dem agrarischen Bildungszentrum des Industrieviertels etablieren, wo auch besonderer Wert auf das Kurswesen gelegt wird und ein enger Kontakt zu den Landwirten gepflegt wird“, betonte Direktor DI Wolf Wallner. „Die Fachschule ist außerdem ein offenes Haus für kulturelle Veranstaltungen der Region“, so Wallner. Auch für die Zukunft gibt es schon konkrete Pläne: So soll das Internat saniert werden, um einem zeitgemäßen Wohnstandard gerecht zu werden. Auch die Lehrküche und Büros werden adaptiert.
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PRESSEINFORMATION Warth, 29. April 2009
Europäischer Computerführerschein (ECDL): Erwachsene an LFS Warth ausgebildet
Am 16. April 2009 bestanden alle zehn TeilnehmerInnen die letzte Prüfung zum Europäischen Computerführerschein (ECDL). Durchgeführt wurden die EDV-Seminare von Mag.(FH) Martina Piribauer, Ing. Elisabeth Mayer-Reithofer und Trainer Hannes Stangl. „Besonders die Nachfrage an der ECDL-Ausbildung ist sehr groß“, erklärt EDV-Expertin Martina Piribauer. Der ECDL-Abschluss bestätigt ein solides Basiswissen bei den wichtigsten Office-Programmen und im Umgang mit dem Computer. Die sieben Teil-Prüfungen zum Europäischen Computerführerschein sind standardisiert und somit international gültig und anerkannt. „Zertifiziertes IT-Wissen ist heute für viele Berufe eine Grundvoraussetzung“, betont Piribauer. Im Kursjahr 2008/09 wurden sieben EDV-Kurse für Erwachsene mit 72 Teilnehmer mit insgesamt rund 1500 Unterrichtseinheiten in den drei EDV-Räumen an der LFS Warth abgehalten. Die Ausbildungspalette reichte von Anfängerkursen über die ECDL-Ausbildungsreihe bis zu Spezialkursen für Computer- und Datensicherheit.
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PRESSEINFORMATION Warth, 22. April 2009
Bauern- und Bäuerinnenschule an LFS Warth: Erfolg im zweiten Bildungsweg für 34 landwirtschaftliche FacharbeiterInnen
Am 21. April 2009 schlossen 34 KursteilnehmerInnen die landwirtschaftliche Facharbeiterausbildung erfolgreich ab. „Neun KandidatenInnen bestanden die Prüfung mit ausgezeichnetem Erfolg und zwölf mit gutem Erfolg“, freut sich Kursleiter Ing. Hans Rigler. „Der Agrarkurs wurde als Abendseminar für Erwachsene geführt, die praktische Ausbildung erfolgte am Wochenende“, erklärt Rigler. Die Bauern- und Bäuerinnenschule bietet vor allem für Nebenerwerbslandwirte und Hofübernehmer die Möglichkeit eine fachlich fundierte Ausbildung zu erhalten. Die Prüfung bestand aus den Teilgebieten Nutztierhaltung, Pflanzenbau, Landtechnik, Politische Bildung, Betriebswirtschaft und Marketing. Die Facharbeiterausbildung wird von der Lehrlings- und Fachausbildungsstelle der NÖ Landwirtschaftskammer in Zusammenarbeit mit den Landwirtschaftlichen Fachschulen durchgeführt.
Fundiertes Grundwissen Beim Kurs wurden Schlüsselbereiche der modernen Landwirtschaft wie Betriebswirtschaft und Marketing unterrichtet, aber auch Grundlagenfächer wie Pflanzenbau oder Nutztierhaltung. Die praktische Ausbildung wurde am Schulbetrieb der Fachschule Warth durchgeführt. Ziele der Facharbeiterausbildung sind der Erwerb eines landwirtschaftlichen Grundwissens, damit betriebliche Entscheidungen besser getroffen werden können. Der Lehrgang beginnt jedes Jahr im Oktober und schließt im April mit der Facharbeiterprüfung ab. In dieser Zeit findet jeweils zwei Mal pro Woche am Abend der Kurs im Gesamtausmaß von 200 Stunden statt. Voraussetzungen zum Facharbeiterkurs sind eine zweijährige landwirtschaftliche Praxis und ein Mindestalter von 20 Jahren. Wegen der großen Nachfrage ist der Kurs im Winter 2009/10 bereits ausgebucht. Anmeldungen sind nur mehr für die Saison 2010/11 möglich. Fachinformationen bei Ing. Hans Rigler, Telefon: 02629/2222-0.
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PRESSEINFORMATION LFS Warth, 21. April 2009
Euro-Banknoten: Nationalbank schult Jugendliche Schüler zu „Bargeld-Experten“ ausgebildet
Am 21. April 2009 wurden die SchülerInnen des 2. Jahrganges Hauswirtschaft der LFS Warth von der Österreichischen Nationalbank im sicheren Umgang mit Euro-Banknoten geschult. OeNB-Experte Andreas Glenk erklärte im Rahmen des Marketing- und Wirtschaftskunde-Unterrichtes die Sicherheitsmerkmale von Banknoten und gab nützliche Tipps für die Überprüfung der Geldscheine in alltäglichen Zahlungssituationen. „Besonders interessant war, dass alle TeilnehmerInnen die Möglichkeit hatten, die aktuellsten Fälschungen anhand der bewährten Prüfschritte „fühlen - sehen - kippen“ selbst zu überprüfen“, freut sich Fachlehrerin Mag. (FH) Martina Piribauer. „Die SchülerInnen bekamen die knifflige Aufgabe, echte Banknoten und Fälschungen zu erkennen“, so Lehrerin Piribauer. Geldexperte Andreas Glenk klärte die Jugendlichen auch über die rechtlichen Belange und Folgen von Geldfälschung auf. „Das Überprüfen der Sicherheitsmerkmale einer Banknote ist sehr wichtig, denn wer eine gefälschte Banknote annimmt, muss den Schaden selbst tragen - ein gefälschter Geldschein wird nicht ersetzt“, betonte Glenk. Auch das Sekretariat der LFS Warth, bestehend aus Hannes Stangl, Monika Tanzl und Hermi Barta, nahm an der Schulung der Nationalbank teil.
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PRESSEINFORMATION Warth, 18. April 2009
London-Reise der Warther Schüler
Vom 2. bis 8. April nahmen 56 Schüler der ersten Jahrgänge der LFS Warth an einer Busreise nach England teil, die gemeinsam mit den Landwirtschaftlichen Fachschulen Edelhof und Poysdorf durchgeführt wurde. Die Anreise führte durch den Ärmelkanal nach London, wobei auch Städte wie Canterbury, Stratford und Oxford besucht wurden. „In London wurden dann die klassischen Sehenswürdigkeiten, wie die Tower Bridge, Big Ben und der St. Paul's Cathedral, besichtigt“, erklären die beiden Begleitlehrer DI Günther Kodym und Mag. Karl Lobner. „Auch vom London Eye, dem größten Riesenrad der Welt, zeigten sich die Schüler begeistert“, so die Lehrer. „Für die Schüler war der Besuch des neuen Neasden-Tempels, dem größten hinduistischen Bauwerk außerhalb Indiens, ein besonderes Highlight, denn die Jugendlichen konnten hier eine neue Kultur erleben“, betont Fachlehrer Karl Lobner. „Die Schüler konnten in dieser Woche ihre Fremdsprachenkenntnisse deutlich verbessern und legten die Scheu ab Englisch zu sprechen“, betont Englischlehrer DI Günther Kodym. Damit bewiesen die Schüler, dass sie auf eigenen Füßen stehen können und tankten viel Selbstvertrauen für zukünftige Reisen. Das Lehrerteam zeigte sich über den reibungslosen Ablauf der Reise zufrieden. „Die Schüler lernten in dieser Woche nicht nur die Sehenswürdigkeiten von London kennen, sondern sammelten auch wertvolle Erfahrungen in punkto Selbständigkeit“, so die Lehrer. Für die Organisation der Londonwoche zeichnet Ing. Karl Toifl von der LFS Edelhof verantwortlich.
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Presseinformation / Einladung Warth, 3. April 2009
LFS Warth: Traditioneller Mostheuriger Eröffnung am Freitag, dem 24. April 2009 um 15.00 Uhr
Schüler als Heurigenwirte
An der Landwirtschaftlichen Fachschule Warth führen die Schüler des dritten Jahrganges in Eigenregie das Projekt „Mostheuriger“ durch. Vom 24. bis 26. April 2009 tischen die jungen Heurigenwirte den Gästen selbsterzeugte bäuerliche Produkte auf. Dabei lautet das Motto „Learning By Doing“. „Wir hoffen auf regen Besuch beim Mostheurigen und laden dazu herzlich ein“, so die beteiligten Schüler.
Optimaler Praxisbezug. „Mit diesem Schulprojekt bieten wir den Schülern neben einer fachlich fundierten Ausbildung auch einen optimalen Praxisbezug", sind die Projektleiter DI Günther Kodym und DI Franz Aichinger überzeugt. „Die Mädchen und Burschen erhalten so eine praxisbezogene Ausbildung, denn angefangen von den umfangreichen Vorbereitungen bis zur betriebswirtschaftlichen Auswertung, führen die Schüler alle Arbeiten selbst durch“, erklärt Fachlehrer Kodym. Insgesamt wurden elf Schweine geschlachtet und von den SchülerInnen verarbeitet.
Umfangreiche Vorbereitungsarbeiten. Die Vorbereitungen für den Mostheurigen laufen schon seit einigen Wochen auf Hochtouren, denn fast alle angebotenen Speisen und Getränke werden an der Fachschule von den Schülern selbst erzeugt. Produkte mit begrenzter Haltbarkeit wie Topfen, Milchgetränke, Butter oder Mehlspeisen werden erst knapp vor dem Heurigen hergestellt. Somit ist laufend für frische Waren gesorgt. Andere, etwas länger haltbare Produkte, wie Geselchtes, Speck oder Würste wurden schon einige Zeit vor dem Heurigen erzeugt. Dabei wurde großer Wert auf sorgfältige Verarbeitung gelegt. Auch den Most haben die Schüler selbst gepresst.
Öffnungszeiten des Mostheurigen: • Freitag, 24. April 2009, ab 15.00 Uhr • Samstag, 25. April 2009, ab 11.00 Uhr • Sonntag, 26. April 2009, ab 9.00 Uhr
Diese Presseaussendung wurde von den Schülern der Fachschule Warth verfasst und ist ein fixer Bestandteil des Schulprojekts.
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PRESSEINFORMATION LFS Warth, 1. April 2009
Motorsägenkurs für Gemeindebedienstete von Ternitz Spannungssimulator für fachgerechtes Arbeiten mit der Motorsäge
Am 28. März wurde für Gemeindebedienstete aus Ternitz ein Motorsägenkurs mit dem Spannungssimulator an der LFS Warth abgehalten. „Besonders für die Gemeindearbeiter ist es wichtig, das fachgerechte Aufarbeiten von Windwürfen und stark verspannter Baumstämme möglichst praxisnah zu erlernen“, erklärt die Förster Ing. Hermann Mayer. „Aktiver Unfallschutz steht bei der Waldarbeit im Vordergrund und gerade deshalb muss eine fachgerechte Fällung und Bereitstellung des Holzes gelernt werden“, betont Forstmann Mayer. Die Schneideübungen mit den acht Gemeindebediensteten wurden vom Forstwirtschaftsmeister Karl Kogelbauer geleitet. „Das Aufgabengebiet der Gemeindearbeiter umfasst die Fällung und Pflege der Bäume an den Straßenrändern und in den Parkanlagen der Stadtgemeinde Ternitz“, erklärt Franz Ofenböck von der Stadtgemeinde. „ Insgesamt haben wir Parkanlagen im Ausmaß von 14 Hektar zu bewirtschaften“, so Ofenböck.
Sicheres Aufarbeiten verspannter Hölzer Seit der Anschaffung des Spannungssimulators vor einem Jahr, wurden schon zahlreiche Kurse an der LFS Warth durchgeführt. Die größte Nachfrage an diesen Spezialkursen besteht von Feuerwehr, Straßenmeisterei und Gemeinden. Beim Spannungssimulator handelt es sich um ein fahrbares Gerät, bei dem ein Baumstamm in zwei Ringen fixiert wird. Über einen drehbaren Hydraulikzylinder kann nun der Baumstamm in jede gewünschte Richtung verbogen – also unter Spannung gesetzt werden. Durch diese hydraulische Einspannung ist die Simulation von Windwürfen, Vorhängern und angelehnten Bäumen möglich, was für das Erlernen der sicheren Schneidetechnik mit der Motorsäge besonders wichtig ist.
Info & Kursanmeldung An der LFS Warth werden ganz- oder halbtägige Motorsägenkurse mit dem Spannungssimulator angeboten. Je Kurs können maximal zwölf Personen teilnehmen. Fachinformationen und Terminvereinbarung mit Förster Ing. Hermann Mayer, Telefon: 02629/2222-0 und E-Mail: hermann.mayer@lfs-warth.ac.at .
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PRESSEINFORMATION Warth, 19. März 2009
LFS Warth: 29 neue Forstfacharbeiter ausgebildet Forstausbildung im zweiten Bildungsweg
Am 17. März 2009 fand an der Landwirtschaftlichen Fachschule Warth die Forstfacharbeiterprüfung für Erwachsene statt. „Alle 29 Teilnehmer bestanden die theoretische und praktische Abschlussprüfung“, freut sich Kursleiter Förster Ing. Karl Lobner. „18 Kandidaten legten die Prüfung mit Auszeichnung und acht Teilnehmer mit gutem Erfolg ab“, so Lobner. Als Kursbester wurde Franz Riebenbauer aus dem nahen Pinggau in der Steiermark mit einem Geschenkkorb mit Produkten der Fachschule Warth geehrt. Veranstaltet wurde das Forstseminar im Rahmen der Bauern- und Bäuerinnenschule für Erwachsene in Zusammenarbeit mit der Forstabteilung der Landwirtschaftskammer und der Lehrlings- und Fachausbildungsstelle. Themenbereiche wie naturnahe Waldbewirtschaftung und fachgerechte Holzschlägerung wurden besonders berücksichtigt. Das Prüferteam bestand aus dem Vorsitzenden DI Günther Pfeiffer, Sozialversicherung der Bauern, DI Michael Gruber von der Forstabteilung der Landwirtschaftskammer, Kursleiter Förster Ing. Karl Lobner, Förster Ing. Hermann Mayer sowie den Forstwirtschaftsmeistern Karl Kogelbauer und Martin Hendling.
Forstausbildung für Berufstätige Die Forstfacharbeiterkurse haben an der LFS Warth bereits eine lange Tradition Seit 1985 werden der Forstfacharbeiter in Form von Lehrlingskursen ausgebildet und seit 1990 gibt es zusätzlich Abendkurse für Berufstätige. Über 400 Forstfacharbeiter haben diese Spezialausbildung absolviert. Wegen der großen Nachfrage wird nun jedes Jahr ein Abendkurs angeboten. Durch die schweren Sturmschäden im Wald und die Aufarbeitung des Windwurfholzes besitzt die praktische Forstausbildung einen hohen Stellenwert. Besonders die Arbeitssicherheit und die fachgerechte Arbeitstechnik im Bauernwald wird bei den Forstkursen groß geschrieben. Neben der Professionalisierung der Waldarbeit wird durch die Ausbildung auch die Wertschöpfung in der Forstwirtschaft gesteigert.
Praxisgerechtes Bildungsangebot „Das große Interesse an den Forstkursen zeigt, dass das praxisorientierte Bildungsangebot bestens angenommen wird“, erklärt Förster Karl Lobner. „Ein großer Teil des Forstfacharbeiterkurses findet im Wald bzw. in den Werkstätten statt“, so Lobner. Spezielle Ausbildungsschwerpunkte sind die sichere Waldarbeit mit der Motorsäge und die naturnahe Waldbewirtschaftung. Der umfangreiche Ausbildungsplan für Forstfacharbeiter besteht aus einem Praxisjahr samt Forstkurs. Weitere Kursinhalte sind Waldarbeitslehre, Arbeitstechnik, Arbeitssicherheit, Erste Hilfe, Maschinenkunde, forstliche Betriebswirtschaft sowie Holzmarketing. Eine zeitgemäße Forstausbildung erhält heute vermehrt Bedeutung, weil der Wald das Potential eines lukrativen Zusatzeinkommens für die Landwirte darstellt.
Kursanmeldung Anmeldungen für den nächsten Forstfacharbeiterkurs mit Beginn im Oktober 2009 im Sekretariat der LFS Warth, Telefon: 02629/2222-0.
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PRESSEINFORMATION Warth, 18. März 2009
Schülerdiskussion mit Agrarlandesrat Dr. Pernkopf
Am 16. März stattete Landesrat Dr. Stephan Pernkopf der LFS Warth einen Besuch ab und diskutierte mit den Schülern der höheren Jahrgänge. Landesrat Pernkopf hob dabei die gute Ausbildungsqualität an den Landwirtschaftlichen Fachschulen in Niederösterreich hervor, deren besondere Stärke die Verbindung von Theorie und Praxis ist. „Die steigenden Schülerzahlen an den Fachschulen sind ein Indiz für die gute Unterrichtsqualität und die zeitgemäßen Bildungsangebote“, betonte Agrarlandesrat Pernkopf. „Die LFS Warth hat sich mit den beiden Schwerpunkten Rinderzucht und Grünland sowie Hauswirtschaft und Soziales als landwirtschaftliches Bildungszentrum des Industrieviertels etabliert“, so Pernkopf. Bei der Diskussion mit den Jugendlichen kamen Themen wie die Entwicklung der Milchpreise, die Energiesituation und die Entwicklung der Weltagrarmärkte zu Sprache. Abschließend nahm der Landesrat an einer Schulführung teil und besuchte auch den Schulstall sowie die Lehrwerkstätten. Begleitet wurde Landesrat Dr. Stephan Pernkopf vom Landtagsabgeordneten Hermann Hauer und VP-Bezirksgeschäftsführer Hannes Mauser.
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PRESSEINFORMATION Warth, 12. März 2009
Kooperation Lagerhaus Technik Center und Lagerhaus-Werkstätte mit LFS Warth: Forsttraktor an LFS Warth übergeben
Am 9. März wurde der Forsttraktor John Deere 6430 Comfort von Franz Konlechner und Karl Schrammel vom Lagerhaus feierlich an die Landwirtschaftliche Fachschule Warth übergeben. „Der Traktor ist ein Leihgerät vom Lagerhaus Technik Center und der Raiffeisen-Werkstätte Thomasberg der im praktischen Unterricht eingesetzt wird“, informiert Förster Ing. Karl Lobner. „Die Schüler haben so die Möglichkeit die neueste Forsttechnik kennen zu lernen und damit zu arbeiten“, so Lobner. Auch bei der Forstfacharbeiterausbildung wird der 115-PS-starke Forsttraktor im Einsatz sein. Die Forstausrüstung des Traktors wurde von der Firma Kotschenreuther vorgenommen, die auf Forsttechnik spezialisiert ist. So wurden eine gepanzerte Getriebewanne, ein seitlicher Motorschutz und ein Ganzstahl-Kraftstofftank angebracht. Direktor DI Wolfgang Wallner freut sich über die Kooperation mit dem Lagerhaus Technik Center, denn für die Schule wäre eine Anschaffung des Traktors zu teuer gewesen.
Technische Daten zum Fortstraktor John Deere 6430 Comfort Max. Leistung 97/68EC: 115 PS 4 Zylinder Turbo Dieselmoter mit 2-stufigem Ladeluftkühler 4,5 l Hubraum 40 km/h Power Quad Getrieb mit Revesierer Kabine mit Klimaanlage, Luftsitz und Teleskopspiegel 3 Stk doppelwirkende Steuergeräte, 2,8to Fronthydraulik mit 2 Leitungen nach vorne
Forstausrüstung Hersteller Kotschenreuther: gepanzerte Motor- und Getriebeschutzwanne Ganzstahl Kraftstofftank Wartungsluke, Serviceplatten abnehmbar Spurstangenschutz seitlicher Motorschutz mit Haubenschutz klappbar Scheinwerferschutz Kotflügel abnehmbar Kabinen Forstrahmen mit astabweisenden Seilen für Haube und Schutzgitter für Heckscheibe
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PRESSEINFORMATION Warth, 5. März 2009
Hauswirtschafts-Cup der Landwirtschaftlichen Fachschulen: Dritter Platz für das Team der LFS Warth
Am 5. März 2009 fand an der Fachschule Poysdorf der zweite niederösterreichweite Hauswirtschafts-Cup für Schülerinnen der Landwirtschaftlichen Fachschulen statt. Sieben Teams aus den Schulen Gießhübl, Hollabrunn, Ottenschlag, Sooß, Unterleiten, Warth und Zwettl waren am Start und stellten ihre Kompetenz in Sachen Hauswirtschaft unter Beweis. „Mit der Durchführung des Wettbewerbes soll der Stellenwert der hauswirtschaftlichen Bildung einer breiteren Öffentlichkeit präsentiert werden“, betont Regierungsrätin Ing. Theresia Hirsch. Das Team der Fachschule Gießhübl siegte vor dem Team der Fachschule Sooß. Dritte wurden die Schülerinnen der LFS Warth. Die Teams aus Gießhübl und Sooß werden am 21. April beim österreichweiten Hauswirtschaftswettbewerb in Ottenschlag starten. Schulinspektorin Ing. Theresia Hirsch und LAKO-Leiter Ing. Herbert Grulich überreichten feierlich die Preise. „Schülerinnen und Lehrerinnen haben besondere Kreativität bei der Speisenauswahl und dem Tischschmuck bewiesen“, erklärte Direktor DI Martin Faber. Die Jury zeigte sich vom vielseitigen Know-how und den professionellen Kochkünsten der Schülerinnen beeindruckt.
Hauswirtschaftliche Kompetenz „Für die intensiven Vorbereitungen wurden die Warther Schülerinnen mit einem Podestplatz belohnt“, freuen sich die Fachlehrerinnen Lehrerin Ing. Maria Udulutsch und Ing. Karoline Kolb. „Ziel des Wettbewerbes war, den Schülerinnen ein passendes Forum zu bieten, um ihre hauswirtschaftlichen Fähigkeiten zu präsentieren“, informieren die beiden Betreuungslehrerinnen. Der Wettbewerb gliederte sich in einen Team- und einen Einzelbewerb. Es wurden praktische Aufgaben, wie die Planung einer Veranstaltung und die Zubereitung eines Menüs gestellt. Aber auch ein Wissenstest war zu absolvieren. Beim Kochen wurde besonders auf eine kreative Küche und die Verwendung von regionalen sowie saisonalen Nahrungsmitteln geachtet. Insgesamt waren umfassende und komplexe Aufgaben des Haushaltes zu lösen. Der Wettbewerb zeigt, wie vielfältig die Palette der Fähigkeiten und Fertigkeiten in der Hauswirtschaft ist.
Gesamtwertung des Hauswirtschafts-Cups 1. LFS Gießhübl (Anna Nadlinger, Sabriana Furtlehner und Carina-Anna Maier) 2. LFS Sooß (Julia Haas, Barbara Gundacker und Nicole Waldherr) 3. LFS Warth (Elisabeth Hecher, Bettina Handler und Melanie Rodler)
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PRESSEMITTEILUNG Warth, 4. März 2009
Landwirtschaftliche Koordinationsstelle sponsert Recycling-Schneeschieber Landesrat Mag. Johann Heuras: Fachschulen unterstützen Sozialprojekt
Landesrat Mag. Johann Heuras überreichte an die Landwirtschaftlichen Fachschulen in Niederösterreich Recycling-Schneeschieber, die von dem Sozialprojekt „Emmaus Lilienfeld“ hergestellt wurden. „Die Schulen unterstützen damit eine Initiative, die Menschen in schwierigen Lebenssituationen hilft“, erklärte Landesrat Heuras. „Bei dieser Aktion geht es darum, Umweltschutz und Bewusstseinsbildung mit der sozialen Verantwortung für die Menschen zu kombinieren, Tätigkeiten und Produkte zu finden, die eine wirtschaftlich tragfähige Basis für sinnvolle Arbeit schaffen", betonte der Bildungslandesrat. Die Schneeschieber wurden von der Landwirtschaftlichen Koordinationsstelle für Bildung und Forschung (LAKO) gesponsert. Alle Landwirtschaftlichen Fachschulen in Niederösterreich sind mit einem Set an Schneeschiebern ausgerüstet worden. Die stellvertretende Übergabe für alle Fachschulen fand an der LFS Warth am 4. März statt.
Sozialprojekt „Emmaus Lilienfeld“ Die Emmaus-Gemeinschaft in Lilienfeld hat sich auf die Verwertung ausgedienter Kunststoff-Mülltonnen spezialisiert. In einem Projekt mit den NÖ Abfallverbänden wurden bereits über 10.000 „Recycling-Schneeschieber“ nach einem europaweiten Patent hergestellt. Montiert und verschickt werden die Qualitäts-Schneeschieber beim Jugendbeschäftigungsprojekt „AVM“ in St. Valentin. Weitere Informationen zum Produkt auf www.recyclingschneeschieber.at und www.emmaus-lilienfeld.at . Das Sozialprojekt „Emmaus Lilienfeld“ begleitet Menschen, die in schwierige Situationen geraten sind. Diese Personen können hier arbeiten und wohnen bis sie es schaffen, wieder auf eigenen Füßen im Leben zu stehen. Die Emmaus-Gemeinschaft Lilienfeld kommt gänzlich ohne Förderungen aus.
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PRESSEINFORMATION Warth, 3. März 2009
Schulsprengel Warth: Sprengelräume renoviert
Am 3. März wurden die neu renovierten Räume des Schulsprengels der LFS Warth feierlich den Schülern präsentiert. Direktor DI Wolf Wallner, Fachlehrer Ing. Gerhard Fuchs und der Vorstand des Schulsprengels Thomas Trenker und Birgit Leeb nahmen die Führung durch die neu adaptierten Räumlichkeiten vor. „Die Malerarbeiten wurden zum großen Teil vom Vorstand des Schulsprengels unter Betreuung der Haustechniker Robert Spitzer und Franz Fischer durchgeführt“, informierte Ing. Gerhard Fuchs, Betreuer des Schulsprengels. „Dank der Unterstützung des Landjugendreferates war es möglich die Arbeiten durchzurühren“, so Fuchs. Die SchülerInnen malten die Räume aus, brachten eine neue Beleuchtung an und hängten neue Bilder auf. Die Jugendlichen haben hier die Möglichkeit ihre Ideen möglichst kreativ umzusetzen und auch Verantwortung zu übernehmen. So führen die SchülerInnen in Selbstverwaltung einen eigenen „Schulpub“, bei dem sie vom Einkauf bis zur Abrechnung alle Tätigkeiten eigenständig durchführen. Auch die Bewirtung von Gästen und Kursteilnehmern gehört zu den zentralen Aufgaben des Schulsprengels. Aber auch Freizeitaktivitäten wie Kinobesuche, Faschingsfest sowie Basketball-, Beachvolleyball- und Fussballturniere werden durchgeführt.
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PRESSEINFORMATION Warth, 27. Februar 2009
Imkerschule Warth bei Ab-Hof-Messe Wieselburg Landesrat Dr. Stephan Pernkopf: Qualitätsprodukte aus der Buckligen Welt
Bei der Ab-Hof-Messe in Wieselburg war auch die Imkerschule Warth mit einem Info-Stand vertreten und präsentierte die vielfältige Palette an Imkereiprodukten. „Mit der fachlichen Beratung und der Präsentation von verschiedenen Honigsorten, Met sowie Propolis, machen wir auf die Bedeutung der österreichischen Imkerei aufmerksam“, informierte Ing. Karl Stückler, Leiter der Imkerschule Warth. Auch der neue Agrarlandsrat Dr. Stephan Pernkopf besuchte den Warther Info-Stand und zeigte sich von den Qualitätsprodukten aus der Buckligen Welt überzeugt. „Die Direktvermarktung ab Hof ist eine wichtige Vermarktungsschiene für heimische Bauern. Die Chancen liegen in der Produktion und Verarbeitung regionaler Produkte von hoher Qualität. In Österreich vermarktet rund ein Drittel der Landwirte direkt. Der Produktionswert der Direktvermarkter, Bauernmärkte und Zustelldienste liegt über 300 Millionen Euro und der Produktionswert des Ab-Hof-Verkaufes liegt bei rund 180 Millionen Euro“, erklärte Landesrat Dr. Stephan Pernkopf bei der Eröffnung der Ab-Hof-Messe in Wieselburg.
NÖ Imkerschule Warth Die Imkerschule Warth-Aichhof bietet ein vielfältiges Ausbildungsprogramm sowie kompetente Beratung rund um die Imkerei an. Dabei steht die Lehrimkerei mit rund 180 Bienenvölkern zur Verfügung und wird bei den Kursen intensiv genutzt. Der Schwerpunkt liegt bei der Ausbildung zum Imkerfacharbeiter und Imkermeister, aber auch Schnupperkurse für Einsteiger werden angeboten. Darüber hinaus gibt es eine Reihe von Spezialkursen wie Königinnenzucht, Honigsensorik, biologische Bienenhaltung sowie Naturkosmetik aus Bienenprodukten. Mit dem Projekt „Bienenpädagogik“ wird SchlülerInnen die Imkerei altersgerecht vermittelt. Die Schulungen finden teilweise in Kooperation mit dem NÖ Imkerverband und dem Institut für Bienenkunde statt. Das aktuelle Kursprogramm ist im Internet unter www.lfs-warth.ac.at online und kann auch kostenlos bestellt werden: Telefon: 02629/2222-0 und E-Mail: bildungszentrum@lfs-warth.ac.at .
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Presseinformation Warth, 19. Februar 2009
UNESCO-Auszeichnung für Schulprojekt
Am 18. Februar wurde im Rahmen einer Festveranstaltung in Tulln die LFS Warth mit dem Schulprojekt „Frühlingsgenuss“ von der UNESCO-Kommission als Dekaden-Projekt „Bildung für nachhaltige Entwicklung“ ausgezeichnet. „Die Anforderungen an die österreichischen Dekaden-Projekte sind, dass sie die Bildung für nachhaltige Entwicklung vor Ort umsetzen“, erklärt Fachlehrerin Ing. Maria Haring, die die Auszeichnung entgegen nahm. „Das prämierte Schulprojekt „Frühlingsgenuss“ wurde vom zweiten Jahrgang Hauswirtschaft im Sommersemester 2008 durchgeführt, wobei das Kochen mit regionalen Lebensmitteln im Mittelpunkt stand“, so Projektleiterin Haring. Angefangen vom Einkauf der Produkte bis zur Zubereitung und Präsentation der Speisen machten die jungen Köchinnen alles selbst. Zum Abschlussessen waren zahlreiche Ehrengäste eingeladen, die aus rund 20 verschiedenen Speisen wählen konnten.
Internationale Auszeichnung für Bildungsarbeit „Die Auszeichnung ist für die LFS Warth ein wichtiges Zeichen, dass wir mit unserer Bildungsarbeit auf dem richtigen Weg sind und innovative Schulprojekte weiterhin fördern“, freut sich Direktor DI Wolfgang Wallner. „Von der UNESCO, der Organisation der Vereinten Nationen für Erziehung, Wissenschaft und Kultur, ausgezeichnet zu werden, stellt einen wichtigen Beitrag zur Profilierung einer nachhaltigen Bildungsarbeit in Niederösterreich dar“, so Direktor Wallner. Das Warther Schulprojekt erreichte schon beim LAKO-Kreativpreis den zweiten Platz.
Rezeptbroschüre „Frühlingsgenuss“ Im Rahmen des Schulprojekts „Frühlingsgenuss“ wurde von den Schülerinnen eine Broschüre publiziert. Auf 32 Seiten sind 20 verschiedene Speisen der regionalen Küche aus der Buckligen Welt zusammengefasst. Die Rezepte sind eine Nachlese des Feinschmeckeressens, das die jungen Köchinnen an der LFS Warth gestalteten. Dabei wurde besonderer Wert auf das Kochen mit Lebensmitteln aus der Region sowie auf die fachgerechte Präsentation der Speisen gelegt. Die Broschüre ist zum Preis von € 3,- an der LFS Warth erhältlich. Telefon: 02629/2222-0.
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PRESSEINFORMATION Warth, 11. Jänner 2009
Landwirtschaftliche Fachschule Warth: Reger Andrang beim Hausball 2009
Am 5. Jänner 2009 fand der traditionelle Hausball der LFS Warth statt, bei dem die Organisatoren über 1.000 Besucher begrüßen konnten. „Der Hausball ist ein wichtiger Treffpunkt für die Absolventen der Fachschule“, betonte Direktor Wallner bei der Eröffnungsrede. „Dieses traditionelle gesellschaftliche Ereignis unterstreicht die gute Zusammenarbeit von Absolventen, Schülern, Lehrern und Angestellten der Fachschule Warth“, so Wallner. Unter den Ehrengästen befanden sich Landesrat außer Dienst Franz Blochberger, Bundesrat Martin Preineder, Landeskammerrätin Anna Brandstetter und Kammersekretärin Ing. Monika Handler. Nach dem Eintanzen der Schuhplattlergruppe Krumbach folgten die Begrüßungsworte vom neuen Absolventenverbands-Obmann Johann Stickelberger und vom Ehrenobmann Franz Riegler. Die Eröffnung des ausverkauften Balls erfolgte durch Direktor DI Wolf Wallner. Für die musikalische Unterhaltung sorgten „Die Aspanger“ im großen Saal und die „Kreuzberger“ im Speisesaal. Zur gemütlichen Unterhaltung traf man sich in der Bar, der Weinschank sowie beim Bierbrunnen. Ebenfalls guten Anklang fanden die Jägerbar, die Après-Schihütte, die Kaffeebar der Schüler des Abschlussjahrganges, die Weinstube der Angestellten und die Bauernbar. Erst in den Morgenstunden ging der äußerst erfolgreiche Warther Hausball zu Ende. Veranstaltet wurde der Hausball vom Absolventenverband der LFS Warth.
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PRESSEINFORMATION LFS Warth, 10. Dezember 2008
Schulsprengel LFS Warth: Erste-Hilfe-Kurs für SchülerInnen
Am 10. Dezember 2008 absolvierten 20 SchülerInnen der ersten Jahrgänge der Landwirtschaftlichen Fachschule Warth einen Erste-Hilfe-Kurs. „Im 16-stündigen Kurs wurden die Grundlagen der zeitgemäßen Ersten Hilfe vermittelt“, betont DI Günther Kodym, Lehrbeauftragter des Roten Kreuzes Neunkirchen. „Fachgerechtes Verhalten bei Knochenbrüchen, Verbrennungen und Schnittverletzungen bis hin zur Erstversorgung bei Kreislaufstillstand wurde geübt“, so Fachlehrer Kodym. Auch der Übungs-Defibrillator kam beim Kurs zum Einsatz und anhand der Notfallpuppe „Rescue Ann“ konnte die richtige Herzdruckmassage gelernt werden. Ziel war es, die SchülerInnen mit der Hilfeleistung nach Unfällen oder bei Eintritt plötzlicher Erkrankungen so vertraut zu machen, dass sie selbstständig und eigenverantwortlich Erste Hilfe leisten können. „Besonders gefreut hat mich der neugierige und ernsthafte Zugang unserer Sprengelmitglieder beim Umgang mit Notfällen“, freut sich Lehrbeauftragter Kodym. Die Ablegung des Erste-Hilfe-Kurses mit lebensrettenden Sofortmaßnahmen ist für die Erlangung des Führerscheins notwendig.
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PRESSEINFORMATION LFS Warth, 5. Dezember 2008
„Golf-Akademie“ Warth: Weiße Fahne bei Greenkeeper-Kurs
Am 2. Dezember 2008 wurde an der Greenkeeper-Akademie Warth der Kurs zum Golf-Course-Supervisor – dem geprüften Greenkeeper - abgeschlossen. „Alle 21 Kandidaten bestanden die Prüfung an Österreichs einziger Ausbildungsstätte für die professionelle Golfplatzpflege“, freut sich Akademieleiter Mag. Karl Lobner. „Ziel der Ausbildung ist das Erlernen von speziellen Kenntnissen für die fachgerechte Pflege und Bewirtschaftung von Golfplätzen“, informiert der stellvertretende Akademie-Leiter DI Günther Kodym. Leopold Mantler aus Stockerau wurde als Kursbester ausgezeichnet. Direktor DI Wolf Wallner, Ing. Andreas Lechtermann (WIFI-Wien), AGA-Vorstandsmitglied Alois Hermann und Ehrenpräsident Dietger Muckenauer gratulierten den frisch gebackenen Greenkeepern.
Fachgerechte Pflege von Golfplätzen. „Unter Greenkeeper versteht man Golfplatzwarte, die für die fachgerechte Pflege eines Golfplatzes verantwortlich sind und einen dreijährigen Kurs erfolgreich absolviert haben“, erklärt Akademieleiter Mag.Karl Lobner. In den letzten Jahren wurde die Akademie zu einem Ausbildungszentrum für Einführungs-, Greenkeeper- und Head-Greenkeeper-Kursen mit internationaler Anerkennung ausgebaut. Die Kursteilnehmer kommen auch dem Ausland wie aus Deutschland, der Schweiz sowie Ungarn, Tschechien und Polen.
Fachlich fundierte Ausbildung. Insgesamt dauert die Ausbildungszeit drei Jahre und schließt mit einer kommissionellen Prüfung ab. Der umfangreiche Ausbildungsplan für Greenkeeper besteht aus drei Seminaren, die jeweils drei Wochen dauern. Zwischen jedem Kursblock ist darüber hinaus eine Saison Praxis am Golfplatz erforderlich. Der Lehrstoff besteht z. B. aus Bewässerungs- und Düngetechnik, Grasschneidetechnik, Golfplatzarchitektur, Restaurierungsarbeiten, Ökologie sowie auch Betriebsmanagement.
Trendsport Golf. Ausgebildete Greenkeeper werden in Österreich dringend benötigt, denn Golf liegt als Sportart stark im Trend. Derzeit werden 150 Golfplätze von rund 35.000 aktiven Golfern bespielt. Den Greenkeepern kommt bei ihrer Tätigkeit eine hohe Verantwortung zu, da jeder Golfplatz ein sehr sensibles Ökosystem darstellt und mit dementsprechend hohem Know-how gepflegt werden muss.
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PRESSEINFORMATION LFS Warth, 28. November 2008
Fachtag „Erfolgreiche Mutterkuhhaltung“
Am 27. November 2008 fand an der Landwirtschaftlichen Fachschule Warth der Fachtag „Erfolgreiche Mutterkuhhaltung“ statt, an der rund 100 interessierte Bauern teilnahmen. „Themenbereiche wie richtige Fütterung und betriebswirtschaftliche Faktoren standen dabei auf dem Programm“, erklärt Ing. Hans Rigler, Rinderzuchtexperte der LFS Warth. Johann Häusler vom Lehr und Forschungszentrum Raumberg-Gumpenstein referierte zum Themenbereich „Weidemanagement in der Mutterkuhhaltung“. Ing. Stefan Tröstl, Mitarbeiter des NÖ Genetik Rinderzuchtverbandes und zuständig für Fleischrinder, erläuterte in seinem Vortrag die Vorzüge der einzelnen Fleischrinderrassen. Er betonte, dass es auch innerhalb der Rasse wichtig sei, die Vorzüge der Tiere im Aussehen, Fleischansatz und Fundament zu erkennen und die richtigen Tiere zu selektieren. Reinhard Gastecker, Mitarbeiter der NÖ Landwirtschaftskammer, berichtete über die Arbeit erfolgreicher Betriebe in der Mutterkuhhaltung. Wirtschaftliche Kennzahlen der Arbeitskreisbetriebe wurden dabei analysiert. Am Nachmittag fand eine Exkursion zum Betrieb Krachler in Payerbach statt.
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PRESSEINFORMATION LFS Warth, 26. November 2008
Motorsägenkurs für Feuerwehr an LFS Warth Spannungssimulator für fachgerechtes Arbeiten mit der Motorsäge
Am 22. November 2008 wurde mit elf Feuerwehrmännern ein Motorsägenkurs mit dem Spannungssimulator an der LFS Warth abgehalten. „Besonders für die Feuerwehr ist es wichtig das fachgerechte Aufarbeiten von Windwürfen und stark verspannter Baumstämme möglichst praxisnah zu erlernen“, erklären die beiden Förster Ing. Hermann Mayer und Ing. Karl Lobner. „Aktiver Unfallschutz steht bei der Waldarbeit im Vordergrund und gerade deshalb muss eine fachgerechte Fällung und Bereitstellung des Holzes gelernt werden“, betonen die Forstmänner. Die Schneideübungen am Simulator wurden von den Forstwirtschaftsmeistern Karl Kogelbauer und Martin Hendling geleitet. Die Teilnehmer kamen von den Feuerwehren Ternitz, Gloggnitz, Schwarzau, Seebenstein-Warth, Pitten, Mödling und Vösendorf.
Sicheres Aufarbeiten verspannter Hölzer Seit der Anschaffung des Spannungssimulators vor einem Jahr, wurden schon zahlreiche Kurse an der LFS Warth durchgeführt. Die größte Nachfrage an diesen Spezialkursen besteht bei der Feuerwehr und der Straßenmeisterei. Beim Spannungssimulator handelt es sich um ein fahrbares Gerät, bei dem ein Baumstamm in zwei Ringen fixiert wird. Über einen drehbaren Hydraulikzylinder kann nun der Baumstamm in jede gewünschte Richtung verbogen – also unter Spannung gesetzt werden. Durch diese hydraulische Einspannung ist die Simulation von Windwürfen, Vorhängern und angelehnten Bäumen möglich, was für das Erlernen der sicheren Schneidetechnik mit der Motorsäge besonders wichtig ist.
Info & Kursanmeldung An der LFS Warth werden ganz- oder halbtägige Motorsägenkurse mit dem Spannungssimulator angeboten. Je Kurs können maximal zwölf Personen teilnehmen. Fachinformationen und Terminvereinbarung mit Förster Ing. Hermann Mayer, Telefon: 02629/2222-0 und E-Mail: hermann.mayer@lfs-warth.ac.at .
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PRESSEINFORMATION LFS Warth, 26. November 2008
Absolventenverband der LFS Warth: Langzeitobmann Franz Riegler trat zurück
Der Absolventenverband Bucklige Welt und Umgebung, eine rund 1100 Mitglieder zählende Vereinigung von Landwirten die die Landwirtschaftliche Fachschule in Warth (Bezirk Neunkirchen) absolviert haben, wählten einen neuen Obmann. Nach 28 Jahren legte Langzeitobmann Franz Riegler aus Krumbach die Leitung des Absolventenverbandes in jüngere Hände. Bei der Jahreshauptversammlung am 15. November im Gasthaus Schandlbauer in Krumbach wurde der Landwirt Johann Stickelberger einstimmig zu seinem Nachfolger gewählt. Als neuer Obmannstellvertreter wurde Herbert Gremel gewählt und Heidi Lechner wurde als 2. Stellvertreterin bestätigt. In seinem Tätigkeitsbericht erläuterte der scheidende Obmann Riegler die Aktivitäten des Verbandes und dankte für die langjährige Unterstützung und gute Zusammenarbeit. Direktor DI Wolfgang Wallner berichtete aus der Landwirtschaftlichen Fachschule und verwies auf beiden Fachrichtungen Landwirtschaft sowie Soziales und Hauswirtschaft, wobei die Schülerzahl stark steigend ist. Angeboten werden an der Schule ebenso verschiedene Fachkurse, Führerscheinausbildung, Jagdprüfung, landwirtschaftliche Meisterprüfung, diverse Weiterbildungen, Exkursionen, Vorträge und gesellschaftliche Ereignisse bis hin zum Hausball und Fernreisen.
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PRESSEINFORMATION LFS Warth, 25. November 2008
21 Kinderbetreuerinnen ausgebildet
An der LFS Warth fand am 24. November 2008 die kommissionelle Prüfung zur „Kinderbetreuerin“ statt. „21 Schülerinnen des dritten Jahrganges schlossen die Ausbildung zur Kinderbetreuerin an der Fachschule Warth erfolgreich ab“, erklärt Klassenvorstand Ing. Maria Haring. „Voraussetzung dafür war die erfolgreiche Absolvierung der Praxis in einer Kindergartengruppe“, so Haring. Die Ausbildung zur Kinderbetreuerin findet im Rahmen der Fachrichtung „Hauswirtschaft und Soziales“ statt. Die Prüfungskommission bestand aus Dipl.-Päd. Margit Geishofer, Ing. Elisabeth Mayer-Reithofer und Ing. Maria Haring.
Soziale Ausbildung mit Zukunft „Die Schülerinnen werden noch im laufenden Schuljahr die Zusatzqualifikation als Tagesmutter erwerben“, informiert Ing. Elisabeth Mayer-Reithofer, Fachkoordinatorin für Soziale Dienste. Auch die Abschlussprüfung im gewerblichen Lehrberuf Betriebsdienstleistung kann gemacht werden. „Die soziale Ausbildung mit fundierter hauswirtschaftlicher Basis bietet den jungen Erwachsenen umfassende Möglichkeiten im Berufsleben“, erklärt Ing. Elisabeth Mayer-Reithofer. An der Landwirtschaftlichen Fachschule Warth gibt es seit fünf Jahren den Ausbildungszweig Hauswirtschaft mit dem Schwerpunkt Soziale Dienste.
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PRESSEINFORMATION Warth, 24. Oktober 2008
Erstmals Jagdprüfung bei Forstwirtschaftsmeisterkurs: Forstwirtschaftsmeister legten Jungjägerprüfung ab
Am 23. Oktober 2008 legten sieben Kandidaten des Forstwirtschaftsmeisterkurses der LFS Warth erfolgreich die Jagdprüfung in Neunkirchen ab. „Erstmals konnte die Jagdausbildung im Forstkurs integriert werden, womit der Meisterkurs noch attraktiver wird“, erklärte Kursleiter Förster Ing. Hermann Mayer von der Landwirtschaftlichen Fachschule Warth. „Die Jagdprüfungskommission wurde von Oberförster Ing. Albin Tonner geleitet und die vom Landesjagdverband NÖ nominierten Prüfer waren Johann Schwarz und Direktor Manfred Haider“, berichtete Förster Mayer. Alle Kandidaten bestanden die theoretische Prüfung, nur ein Prüfling muss noch das jagdliche Schießen wiederholen. Diese zusätzliche Ausbildung im Rahmen des Forstwirtschaftsmeisterkurses fördert das Verständnis zwischen Waldbesitzer und Jäger. An der Landwirtschaftlichen Fachschule Warth ist ab diesem Schuljahr ist auch die Jagdausbildung im Unterricht integriert. Die erfolgreiche Absolvierung des Schwerpunktfaches „Jagd“ im Rahmen der dreijährigen Fachschule ersetzt für die SchülerInnen die Jagdprüfung und die NÖ Jagdkarte kann somit gelöst werden.
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PRESSEINFORMATION Warth, 22. Oktober 2008
Delegation aus Japan an LFS Warth
Am 20. Oktober besuchte eine Delegation des Makita-Konzerns aus Japan im Rahmen einer Europareise die Landwirtschaftliche Fachschule Warth. „Da die Motorsägenfirma Dolmar zum Makita-Konzern gehört, informierten sich die japanischen Gäste über den Einsatz der Kettensägen im Unterricht“, erklärte Waldwirtschaftslehrer Mag. Karl Lobner. „Es wurde mit den Schülern über die Handhabung der Geräte und deren Vor- bzw. Nachteile diskutiert“, so Lobner. Zwischen den Landwirtschaftlichen Fachschulen und den Motorsägenfirmen besteht eine enge Zusammenarbeit, um im praktischen Unterricht immer die neuesten Geräte einsetzen zu können. Marktforschung und Produktentwicklung waren die Ziele des Besuchs aus Japan. Die beiden Kundenbetreuer Yoshiyuki Katsuyama und Masaki Kondo wurden von Dolmar-Österreichleiter Karl Taticek begleitet. Anschließend reiste die japanische Delegation weiter nach Hamburg zum Stammsitz der Firma Dolmar.
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PRESSEINFORMATION Warth, 8. Oktober 2008
Hilfsprojekt in Rumänien: Schülerinnen helfen Jugendlichen in Rumänien
Ende September 2008 waren Warther Schülerinnen in Rumänien für zwei Wochen beim Sozialprojekt „Concordia“ im Einsatz. „Konkret geht es darum, jungen Menschen auf der nahe Bukarest gelegenen „Farm der Kinder“ Hilfe zur Selbstversorgung mit landwirtschaftlichen Produkten zu leisten“, erklärt Fachlehrerin Ing. Elfriede Stückler. „Vier Mädchen aus dem dritten Jahrgang Hauswirtschaft der Landwirtschaftlichen Fachschule Warth waren für zwei Wochen im Hilfseinsatz“, so Stückler. Das Projekt „Concordia“ wird vom österreichischen Pater Georg Sporschill geleitet und betreibt in Rumänien Kinderheime, um Straßenkindern und Waisen zu helfen. Fachlehrerin Ing. Elfriede Stückler engagierte sich bereits zum zweiten Mal mit Schülerinnen in Rumänien. „Wir konnten viele Kontakte zu den rumänischen Kinder knüpfen und halfen bei der Ernte auf der Farm der Kinder“, erklärten die Warther Schülerinnen.
Sozialprojekt „Concordia“ Seit November 2006 engagieren sich die Landwirtschaftlichen Fachschulen aus Niederösterreich für das Sozialprojekt „Concordia“, das der österreichische Pater Georg Sporschill vor mittlerweile 16 Jahren in Rumänien gestartet hat. Dabei wurden vor allem Bau- und Reparaturarbeiten im Stall der „Farm der Kinder“ durchgeführt, die dortige Turnhalle saniert und rund 150 Obstbäume gepflanzt. Auf einer Fläche von rund fünf Hektar wurden von österreichischen SchülerInnen und LehrerInnen Gemüse, Melonen, Kürbisse, Mais und Weizen angebaut. Auch bei der Ernte sowie der Konservierung und Produktverarbeitung im Herbst sind niederösterreichische Schulteams vor Ort.
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PRESSEINFORMATION Warth, 8. Oktober 2008
Bildungszentrum Warth: Kursprogramm 2008/09 erschienen Schwerpunkt: Spezialkurse für Rinderzucht
Das neue Kursprogramm der Landwirtschaftlichen Fachschule Warth umfasst ein vielfältiges Angebot an Weiterbildungsmöglichkeiten rund um Spezialbereiche der Landwirtschaft und Hauswirtschaft sowie der NÖ Imkerschule, der Greenkeeper- und der Outdoor-Akademie. „Ein Schwerpunkt des neuen Bildungsjahres ist die Rinderzucht mit Seminaren wie „Mehr Erfolg im Kuhstall“, „Erfolgreiche Muterkuhhaltung“ und „Zeitgemäße Kälberaufzucht““, erklärt Direktor DI Wolfgang Wallner. Erstmals werden Motorsägenkurse mit dem Spannungssimulator angeboten, wobei Schneideübungen mit verspannten Hölzern durchgeführt werden. Insgesamt werden über 100 Kurse in den Bereichen Rinderzucht, Pflanzenbau, Landtechnik, Betriebswirtschaft, Imkerei, Obstbau, Fleisch- und Milchverarbeitung angeboten.
Spezialkurse mit Praxisbezug „Auch heuer werden Facharbeiter- und Meisterkurse als Abendschule durchgeführt, um Berufstätigen die Weiterbildung zu erleichtern“, betont Direktor DI Wolfgang Wallner. „Wieder im Programm sind Brotback- und Schnapsbrennkurse“, so Direktor Wallner. Auch spezielle EDV-, Solar- und Obstbaukurse, die sich bereits in den Vorjahren bewährt haben, werden angeboten. Um möglichst praxisbezogen arbeiten zu können, werden Fleischverarbeitungskurse, wie die Schweine- und Rinderzerlegung, nur in Kleingruppen von acht Personen unterrichtet. Besonders viele Seminare sind am Abend und am Wochenende angesetzt, um Berufstätigen die Teilnahme zu erleichtern. Über 2.000 Kursteilnehmer nutzen jährlich das Weiterbildungsangebot in Warth.
Bestellung des Kursprogramms Das 44-seitige Kursprogramm ist im Internet unter www.lfs-warth.ac.at online und kann auch kostenlos per Telefon 02629/2222-0 oder E-Mail: bildungszentrum@lfs-warth.ac.at bestellt werden.
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Presseinformation Warth, 12. September 2008
Landwirtschaftliche Fachschule Warth: Schülerwallfahrt zum Stift Heiligenkreuz
Am 11. September 2008 nahmen alle SchülerInnen der LFS Warth an der Start-up-Veranstaltung aller Landwirtschaftlichen Fachschulen in Niederösterreich teil. „Das Schuljahr begann für die Jugendlichen mit einer ganz speziellen Aktion, denn alle SchülerInnen der 20 Landwirtschaftlichen Fachschulen in Niederösterreich führten eine Sternwanderung zum Stift Heiligenkreuz durch, an der auch alle LehrerInnen und Bedienstete der Schulen teilnahmen“, betonte Direktor DI Wolf Wallner. „Rund 2.700 Personen, davon über 2.000 SchülerInnen, nahmen an dieser Veranstaltung teil“, so Wallner. Dr. Petra Bohuslav, Landesrätin für Jugend, Bildung und Sport, sprach von einer einmaligen Aktion der Schulen, die Gemeinschaft stiftet und den Jugendlichen die Natur und Kultur gleichermaßen näher bringt. „Bildung hat in Niederösterreich in jedem Bereich den allerhöchstem Stellenwert, was diese spezielle Schulveranstaltung einmal mehr unterstreicht“, sagte Landesrätin Dr. Petra Bohuslav. Im Innenhof des Stiftes fand der Eröffnungsgottesdienst, gehalten von Weihbischof Stefan Turnovsky, Erzdiözese Wien, und Bischofsvikar Pater Mag. Amadeus Hörschläger statt. Weitere Eherngäste waren der Direktor des Diözesanschulamtes Mag. Karl Schrittwieser, Fachinspektor für Religion Mag. Christian Romanek, Nationalratsabgeordneter Ing. Hermann Schultes, Gruppenleiter Dr. Franz Karner und Abteilungsleiter Dr. Friedrich Krenn. Für die Musik sorgte die NÖ Gartenband und die Veranstaltung moderierte Paul Sieberer.
Rekord: größter Sitzkreis Österreichs Zum Auftakt des neuen Schuljahres wurde im Stift Heiligenkreuz der Rekordversuch „Größter Sitzkreis Österreichs“ durchgeführt. Die rund 2.700 Personen stellen sich dabei in einer Reihe in Kreisform auf und setzten sich dann auf die Knie der jeweiligen hinteren Person. Da alles nach Plan verlief, bedeutet dies den Österreich-Rekord. Abschließend wurde das „NÖ-Speichenrad“ – ein Symbol für die Landwirtschaftlichen Fachschulen als Drehscheiben im ländlichen Raum – mit Bändern in den Landesfarben gelb und blau gebildet. Das musikalische Rahmenprogramm bestritt die Blasmusik der Fachschulen unter der Leitung von Direktor Ing. Franz Fidler. Für die Organisation der Veranstaltung zeichnen die Abteilung Landwirtschaftliche Bildung und die Landwirtschaftliche Koordinationsstelle für Bildung und Forschung (LAKO) verantwortlich. _______________________ |
PRESSEINFORMATION Warth, 30. Juni 2008
Schüler renovieren Marterl
Die Schüler des 4. Jahrganges der Landwirtschaftlichen Fachschule Warth renovierten ein vom Hochwasser beschädigtes Marterl, das am Ufer des Haßbachs in Schulnähe steht. „Der Wiederaufbau des 70 Jahre alten Marterls erfolgte im Rahmen eines Schulprojekts im Unterrichtsfach Religion“, informiert Fachlehrer Ing. Klaus Karpf. „Alle Tätigkeiten führten die Schüler selbst durch, auch eine Gittertür wurde in der Berufsschule Neunkirchen dafür eigens geschmiedet“, so Projektleiter Karpf. Die Statue des heiligen Florian wurde von Stefan Mitterhauser, Pfarrer von Scheiblingkirchen, gespendet. Am 26. Juni fand die feierliche Segnung statt, die Bischofsvikar P. Amadeus Hörschläger vornahm. Unter den Ehrengästen waren Altbürgermeister Patriz Hattenhofer, Bürgermeisterin Michaela Walla, Direktor DI Wolf Wallner und Berufsschuldirektor Ing. Heinz Stranz.
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PRESSEINFORMATION Warth, 26. Juni 2008
ECDL-Testcenter LFS Warth: Europäischer Computerführerschein Bereits 1000 Prüfungen von SchülerInnen abgelegt
„Im Juni 2008 wurde die 1000ste ECDL-Prüfung von SchülerInnen an der LFS Warth erfolgreich abgelegt“, freut sich Fachlehrerin Mag. (FH) Martina Piribauer. „Die Jugendlichen werden im IT-Unterricht auf dem Niveau des Europäischen Computerführerscheines (ECDL) unterrichtet, wobei die Ablegung der Prüfungen freiwillig ist“, informiert Organisatorin Piribauer. Den SchülerInnen steht offen, zusätzlich zum Unterricht die sieben standardisierten Teil-Prüfungen abzulegen und somit den international gültigen und anerkannten Computerführerschein zu erwerben. Der ECDL bestätigt ein solides Basiswissen bei den wichtigsten Office-Programmen und im Umgang mit dem PC. Viele SchülerInnen haben diese Chance bereits wahrgenommen, allein in diesem Schuljahr fanden rund 250 Prüfungen statt. Die ECDL-Teilprüfungen werden in den Schulungsräumen der Fachschule Warth durchgeführt. Bereits seit 2001 ist die LFS Warth als ECDL-Testcenter zertifiziert. Der Computerführerschein ist für einen guten Berufsstart der Jugendlichen in praktisch jeder Branche sehr wichtig.
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PRESSEINFORMATION Warth, 19. Juni 2008
Sportfest der Landwirtschaftlichen Fachschulen: Sechs Goldmedaillen für Warther SchülerInnen
Am 18. Juni 2008 fand an der LFS Tullnerbach das traditionelle Sportfest der Landwirtschaftlichen Fachschulen Niederösterreichs statt. 19 Schulen gingen mit rund 400 Schülern in 30 Wettbewerben an den Start. Die LFS Warth nahm mit 50 Schülern teil, die bei den Wettkämpfen beachtliche Erfolge erzielen konnten. Goldmetall holten Kerstin Haller im 60-Meter-Lauf, Franz Waldherr im 2000-Meter-Lauf, Buchner Rene im Mountainbiking, die Mädchenstaffel über vier mal 100 Meter sowie Burschen 1 und Burschen 2 im Streetball. „Die guten Platzierungen motivieren die sportbegeisterten Jugendlichen“, freuen sich die Sportlehrer der LFS Warth.
LFS Edelhof siegt in der Burschenwertung, LFS Zwettl siegt bei den Mädchen In der Gesamtwertung bei den Burschen siegte die LFS Edelhof vor der LFS Gießhübl. Den dritten Platz belegte die LFS Obersiebenbrunn. Bei der Schulwertung der Mädchen erreichte die LFS Zwettl den ersten Platz, der zweite Platz ging an die LFS Langenlois und Dritte wurde die LFS Warth. Zur Austragung kamen Bewerbe der Leichtathletik, wie Dreikampf und Staffelläufe, Spielbewerbe wie Fußball, Streetball, Volleyball und Mountainbiken.
Medaillenspiegel LFS Warth: 6 Gold, 4 Silber, 7 Bronze 6 Goldmedaillen: Kerstin Haller: 60 m Mädchen; Franz Waldherr: 2000 m Burschen 1; Buchner Rene: Mountainbike Burschen 1; 4 x 100 m Staffellauf Mädchen; Streetball Burschen 1, Streetball Burschen 2. 4 Silbermedaillen: Stefanie Kager: 60 m Mädchen; Kerstin Haller: Dreikampf Mädchen; Dominique Brosz: Mountainbike Burschen 2; Völkerball Mädchen. 7 Bronzemedaillen: Markus Beisteiner: 100 m Burschen; Patrick Hammerl: Hochsprung Burschen 1; Staffellauf Burschen 1; Johannes Gruber: Mountainbike Burschen 2; Marc Freiler: Mountainbike Burschen 2; Erik Rasner: Tischtennis Burschen 2.
Schulwertung Burschen 1. LFS Edelhof 2. LFS Gießhübl 3. LFS Obersiebenbrunn 4. LFS Warth 5. LFS Pyhra
Schulwertung Mädchen 1. LFS Zwettl 2. LFS Langenlois 3. LFS Warth 4. LFS Unterleiten 5. LFS Tullnerbach
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PRESSEINFORMATION Warth, 13. Juni 2008
LFS Warth: Neue Landwirtschaftsmeister ausgebildet
„Am 11. Juni schlossen 17 KursteilnehmerInnen die Meisterausbildung erfolgreich ab“, freut sich Kursleiter Ing. Hans Rigler. „Der Meisterkurs dauert insgesamt neun Wochen mit den Schwerpunkten in Landtechnik, Marketing, Politische Bildung, Lehrlingsunterweisung, Betriebswirtschaft, Buchführung, Pflanzenbau und Nutztierhaltung“, informiert Rigler. Außerdem musste eine zweijährige Buchführung eines landwirtschaftlichen Betriebes vorgelegt werden. Die frischgebackenen Landwirtschaftsmeister sind nun berechtigt selbst Lehrlinge auszubilden bzw. ihr Betrieb ist nun für die so genannte Fremdpraxis geeignet. Die Meisterprüfung ersetzt auch die Unternehmerprüfung. Die Prüfungskommission bestand aus dem Vorsitzenden DI Josef Resch von der Lehrlings- und Fachausbildungsstelle, DI Günther Kodym, Ing. Johann Riegler und Franz Fidler, Direktor der LFS Pyhra. Die Meisterausbildung wird von der Lehrlings- und Fachausbildungsstelle der NÖ Landwirtschaftskammer in Zusammenarbeit mit den Landwirtschaftlichen Fachschulen durchgeführt. Der nächste Info-Abend über die Landwirtschaftliche Meisterausbildung wird im September 2008 an der LFS Warth stattfinden. Die Meisterausbildung an der LFS Warth kann auf eine lange Tradition zurück blicken. Bereits 1965 wurden in Warth zwei Prüfungen mit insgesamt 33 Kandidaten abgehalten. Dies waren auch gleichzeitig die ersten Meisterprüfungen in Niederösterreich.
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Presseinformation Warth, 11. Juni 2008
Imkerschule Warth: Neue Imkermeister ausgebildet
„Eine über drei Jahre dauernde Ausbildung zum Imkermeister ist für 26 Kandidaten aus ganz Österreich erfolgreich zu Ende gegangen“, freut sich Dipl.-HLFL-Ing. Karl Stückler, Leiter der Imkerschule Warth. Am 5. Juni 2008 fand die abschließende Prüfung in der praktischen Bienenarbeit statt, die aus den Teilgebieten „Bienenpflege“, „Bienenkrankheiten“ „Bienenprodukte“ und „Bienenzucht“ bestand. Schon einige Monate zuvor wurde die theoretische Prüfung abgelegt. Durch die umfangreiche Ausbildung erhalten die Teilnehmer nicht nur eine fachliche Kompetenz sondern es wurden auch umfassende Kenntnisse in Marketing, Persönlichkeitsbildung, Betriebswirtschaft, Rechts- und Steuerfragen vermittelt. Die Ausbildung legt besonderen Wert auf den Bereich Management, weil die Imkermeister in Vereinen häufig führende Positionen einnehmen. Ein neuer Imkermeisterkurs wird im Jänner 2009 beginnen. Der erste Kursteil dauert zwei Wochen mit dem Schwerpunkt Rechtsfächer. Nähere Informationen erhalten Sie direkt an der Imkerschule unter 02629/2222-0.
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Presseinformation Warth, 5. Juni 2008
Schulprojekt ausgezeichnet: Zweiter Platz für LFS Warth beim Kreativpreis 2008
Am 4. Juni 2008 wurde der LAKO-Kreativpreis an die besten Schulprojekte der Landwirtschaftlichen Fachschulen in Niederösterreich zum Themenbereich „Klimaschutz und Bewusstseinsbildung“ vergeben. Die feierliche Preisverleihung fand bei der Landesgartenschau DIE GARTEN TULLN statt, an der rund 500 SchülerInnen teilnahmen. Landesrat DI Josef Plank überreichte die Preise im Wert von insgesamt € 12.000 und sprach von einer „Leistungsschau an innovativen Schulprojekten“. Die LFS Warth erreichte mit dem Projekt „Frühlingsgenuss – Kochen mit regionale Lebensmitteln“ hinter der LFS Poysdorf den zweiten Platz. Den dritten Platz belegte die LFS Gaming mit dem Schulprojekt „Getting dressed up to the future“. Der Kreativpreis wurde von der Landwirtschaftlichen Koordinationsstelle für Bildung und Forschung (LAKO) und der NÖ Landesakademie durchgeführt.
Schulprojekt „Frühlingsgenuss“ „Wir freuen uns sehr über die gute Platzierung, denn die Schülerinnen des 2. Jahrganges Hauswirtschaft haben sehr viel Zeit und Arbeit in das Projekt investiert“, betonte Fachlehrerin Ing. Maria Haring. „Das Schulprojekt wurde in einer Projektwoche durchgeführt, wobei das Kochen mit regionalen Lebensmitteln im Mittelpunkt stand“, so Projektleiterin Haring. Angefangen vom Einkauf der Produkte bis zur Zubereitung und Präsentation der Speisen machten die jungen Köchinnen alles selbst. Zum Abschlussessen waren zahlreiche Ehrengäste eingeladen, die aus rund 20 verschieden Speisen wählen konnten. Die Mädchen servierten eine kreative Küche, die von Lachsforellen über Schweinsmedaillons bis zu leckeren Nachspeisen reichte. Die Festgäste zeigten sich über das hohe Niveau der Kochkünste der jungen Köchinnen sowie vom geschmackvollen Tischschmuck und dem reibungslosen Service begeistert. Die Zubereitung und Präsentation der Speisen machte den Schülerinnen auch sichtlich Spaß.
Rezeptbroschüre „Frühlingsgenuss“ Im Rahmen des Schulprojekts „Frühlingsgenuss“ wurde von den Schülerinnen eine Broschüre publiziert. Auf 32 Seiten sind 20 verschieden Speisen der regionalen Küche aus der Buckligen Welt zusammengefasst. Die Rezepte sind eine Nachlese des Feinschmeckeressens, das die jungen Köchinnen am 10. April 2008 an der LFS Warth gestalteten. Dabei wurde besonderer Wert auf das Kochen mit Lebensmitteln aus der Region sowie auf die fachgerechte Präsentation der Speisen gelegt. Die Broschüre ist zum Preis von € 3,- an der LFS Warth erhältlich. Telefon: 02629/2222-0.
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PRESSEINFORMATION Warth, 4. Juni 2008
Abschluss der Projektwochen Rinderzucht: SchülerInnen veranstalten Rinderzuchtgala an LFS Warth
Als Abschluss des zweiwöchigen Rinderzucht-Projekts an der Landwirtschaftlichen Fachschule Warth fand am 30. Mai 2008 die Rinderzuchtgala statt. „33 SchülerInnen aus den Fachschulen Hohenlehen, Gießhübl und Warth präsentierten bei der traditionellen Gala ihre Jungtiere. Das liebe Vieh wurde für diesen Wettbewerb professionell gestylt und speziell trainiert“, informiert Fachlehrer Ing. Hans Rigler. Die Jury bestand aus den Zuchtberatern Ing. Hans Lang, Ing. Reinhard Pfleger, Hans Hofleitner und den Zuchtvereinsobmännern Franz Wagner und Otto Katzgraber. Erstmals belegten zwei Teams den ersten Platz. Ein Siegerteam bestand aus den Schülern Stefan Kummer, Gerhard Übelacker, Martin Zöchling und Josef Kronaus. Beim zweiten Siegerteam waren Martin Rameder, Roland Rohrhofer, Lukas Pechgraber, Kerstin Haller und Thomas Ringhofer mit dabei. Die Rinderschau fand in der Versteigerungshalle des Warther Kälbermarktes statt.
Informatives Programm Die Fachschule Warth stand für zwei Wochen ganz im Zeichen der Rinderzucht. SchülerInnen aus den Landwirtschaftlichen Fachschulen wurde ein intensives Weiterbildungsprogramm in Sachen moderner Rinderzucht geboten. Neben Fachvorträgen von Rinderzucht-Experten gaben Betriebsbesichtigungen Einblicke in die zeitgemäße Rinderzuchtpraxis. Die Verbindung von qualifiziertem Management mit der Umsetzung einer professionellen Zuchtrinderpräsentation war das erklärte Ziel dieses Spezialkurses. Besondere Themenschwerpunkte waren die Zucht von Fleckvieh, Braunvieh, Holstein und Fleischrindern. Eine Exkursion gab es zur Besamungsstation in Gleisdorf und zur Eigenleistungsprüfanstalt in Kalsdorf.
„Styling“ für die Gala Die Teams bestanden aus jeweils vier bis fünf SchülerInnen, die eine Kalbin für den Abschlussbewerb „schaugerecht“ vorzubereiten hatten. Was bedeutet, dass das Jungtier „führig“ gemacht werden musste. Auch die fachgerechte Klauenpflege und das Styling standen auf dem Programm. Bei der Gala wurde dann das Tier der Jury präsentiert, wobei die SchülerInnen die Abstammung sowie die Vorzüge des Tieres erläuterten. Außerdem wurde ein fachgerechtes Foto der Kalbin gemacht. Die Eltern der SchülerInnen und Lehrer waren bei der Rinderzucht-Gala eingeladen.
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PRESSEINFORMATION Warth, 27. Mai 2008
LFS Warth bei DIE GARTEN TULLN: SchülerInnen gestalten Workshops bei Landesgartenschau in Tulln
Die Landwirtschaftlichen Fachschulen sind bei DIE GARTEN TULLN – NÖ Landesgartenschau 2008 mit einem eigenen Mustergarten vertreten. Das Motto des Gartens lautet „altes Wissen – neue Vielfalt“. Hier bieten die Fachschulen ein eigenes Lehr- und Unterhaltungsprogramm, das von Workshops über Gemüseraritäten bis zu eigenen Programmen für Schulen reicht. „Auch die LFS Warth veranstaltet Workshops zu den Themenbereichen Gemüse als gartenkünstlerische Gestaltungselemente, Gemüse für Balkon und Terrasse, Gemüseschnitzereien und Kreative Ideen mit Jungholz“, erklärt die Projektleiterin Ing. Beatrix Wagner. „Bei der Durchführung der Veranstaltungen sind auch SchülerInnen eingebunden“, so Fachlehrerin Wagner.
Workshops für Jung und Alt Dar Mustergarten der Fachschulen besteht aus zwei Pavillons mit Gartenküche und Gartenwerkstätte sowie aus einem Garten mit Hochbeeten. „Wir haben ein Programm speziell für Kindergärten, Volksschulen und Hauptschulen bzw. die Unterstufe von Gymnasien erstellt, das von den LehrerInnen bei uns gebucht werden kann“, so Wagner. Die Jugendlichen lernen hier von der Pflanzung bis zur Pflege die praktische Gartenarbeit kennen und bereiten ihre gesunde Jause, bestehend aus Gemüse und Obst, selbst zu. Das Ziel ist, den Kindern die Jahresabläufe im bäuerlichen Wirtschaftsgarten auf spielerische Weise zu vermitteln und das Gemüse in seiner Vielfalt kennen lernen und entdecken. Neben dem Jugendprogramm werden auch Seminare für interessierte Erwachsene angeboten die Gemüseraritäten sowie Sortenspezialitäten anbauen und in der Küche verwenden möchten. Ein spezielles Programm wird von der Österreichischen Outdoor-Akademie für Schulen angeboten. Hier liegt der Schwerpunkt bei der Outdoorpädagogik, wo man Ideen und Tricks mittels einfacher Übungen für den Schulalltag auszuprobieren kann. Eine Broschüre informiert über das vielfältige Programmangebot der Landwirtschaftlichen Fachschulen.
Workshop-Anmeldung Alle Workshops sind über bei Land-Impulse buchbar. Telefon: 02272/61157, E-Mail: landimpulse@aon.at, www.landimpulse.at.
Infos & Broschüre Die Broschüre „Altes Wissen – neue Vielfalt“ mit dem Programm der Landwirtschaftlichen Fachschulen ist kostenlos bei der Landwirtschaftlichen Koordinationsstelle für Bildung und Forschung – LAKO erhältlich. Telefon: 02272/9005-16636, E-Mail: post.lf2lako@noel.gv.at. Nähre Infos unter: www.diegartentulln.at und www.lako.at
Fachinformationen bei Ing. Beatrix Wagner, Telefon: 02629/2222-0.
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PRESSEINFORMATION Warth, 30. April 2008
20 Jahre Bauern- und Bäuerinnenschule an der LFS Warth: Erfolg im zweiten Bildungsweg für 31 landwirtschaftliche FacharbeiterInnen
Am 25. April 2008 schlossen 31 KursteilnehmerInnen die Facharbeiterausbildung erfolgreich ab. „Zwölf KandidatenInnen bestanden die Prüfung mit ausgezeichnetem Erfolg und zehn mit gutem Erfolg“, freut sich Kursleiter Ing. Hans Rigler. „Seit nunmehr 20 Jahren wird dieses Abendseminar für Erwachsene durchgeführt, denn es besteht eine große Nachfrage an dieser speziellen Kursform“, erklärt Rigler. Der Facharbeiterkurs für Erwachsene wird am Abend durchgeführt, die praktische Ausbildung erfolgte am Wochenende. Die so genannte Bauern- und Bäuerinnenschule bietet vor allem für Nebenerwerbslandwirte und Hofübernehmer die Möglichkeit eine fachlich fundierte Ausbildung zu erhalten. Die Prüfung bestand aus den Teilgebieten Nutztierhaltung, Pflanzenbau, Landtechnik, Politische Bildung, Betriebswirtschaft und Marketing. Den Prüfungsvorsitz hatten DI Josef Resch, Landwirtschaftskammer NÖ, und Ing. Hans Rigler über. Das Prüferteam bestand weiters aus den Fachlehrern Ing. Christian Mittner, Ing. Johannes Bartmann, Lehrer an der LFS Pyhra, sowie aus den Landwirtschaftsmeistern Franz Fries, Erwin Ritter und Josef Fuchs. Die Facharbeiterausbildung wird von der Lehrlings- und Fachausbildungsstelle der NÖ Landwirtschaftskammer in Zusammenarbeit mit den Landwirtschaftlichen Fachschulen durchgeführt.
Fundiertes Grundwissen Beim Kurs wurden Schlüsselbereiche der modernen Landwirtschaft wie Betriebswirtschaft und Marketing unterrichtet, aber auch Grundlagenfächer wie Pflanzenbau, Landtechnik oder Nutztierhaltung. Die praktische Ausbildung wurde am Schulbetrieb der Fachschule Warth durchgeführt. Ziele der Facharbeiterausbildung sind der Erwerb eines landwirtschaftlichen Grundwissens, damit betriebliche Entscheidungen besser getroffen werden können. Der Lehrgang beginnt jedes Jahr im Oktober und schließt im Mai mit der Facharbeitprüfung ab. In dieser Zeit findet jeweils zweimal pro Woche am Abend der Kurs im Gesamtausmaß von 200 Stunden statt. Prüfungsvoraussetzungen zum Facharbeiter sind eine zweijährige landwirtschaftliche Praxis und ein Mindestalter von 20 Jahren.
Ein Info-Abend über die Facharbeiterausbildung im zweiten Bildungsweg findet im September 2008 an der LFS Warth statt. Anmeldungen für den nächsten landwirtschaftlichen Facharbeiterkurs in Warth unter Telefon 02629/2222-0. Informationen auch unter www.lfs-warth.ac.at .
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Presseinformation Warth, 18. April 2008
Warther Schülerinnen im ORF-Zentrum
Am 16. April machte die 1. Klasse Hauswirtschaft der Landwirtschaftlichen Fachschule Warth einen Lehrausgang nach Wien und besuchte das ORF-Zentrum und die Firma Kelly's. Zuerst gab es eine technische Führung durch das ORF-Zentrum am Küniglberg, bei der die Schülerinnen hinter die Kulissen der Fernsehproduktion blicken konnten. Die Jugendlichen besichtigten dabei die Studios, den Confetti-Corner, die Multimediastation und den Newsroom. In der Blue Box versuchten sich die Mädchen dann sogar an der Kamera und machten Filmaufnahmen. Anschließend ging es zur Firma Kelly's in Wien, wo die Snackherstellung besichtigt wurde. Der Lehrausgang fand in den Unterrichtsfächern Deutsch/Kommunikation und Ernährung statt. Begleitlehrerinnen waren Ing. Karoline Rechberger, Mag. (FH) Martina Piribauer und Ing. Beatrix Wagner. Zum Abschluss gab es einen Kinobesuch in Wiener Neudorf.
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Presseinformation Warth, 18. April 2008
„Frühlingsgenuss“ an LFS Warth: Schülerinnen veranstalten Feinschmeckeressen
Am 10. April 2008 veranstalteten die Schülerinnen des 2. Jahrganges Hauswirtschaft der Landwirtschaftlichen Fachschule Warth als Abschluss der Projektwoche ein Feinschmeckeressen, das unter dem Motto „Frühling in der Buckligen Welt“ stand. „Das Kochen mit Lebensmitteln aus unserer Region und die fachgerechte Präsentation der Speisen standen dabei im Mittelpunkt“, betont Fachlehrerin Ing. Maria Haring. „Angefangen vom Einkauf der Produkte bis zur Zubereitung und Präsentation der Speisen machten die jungen Köchinnen alles selbst“, freut sich Klassenvorstand Haring.
20 verschiedenen Gerichte zubereitet Zum Abschlussessen waren zahlreiche Ehrengäste eingeladen, die aus rund 20 verschieden Speisen wählen konnten. Die Mädchen servierten eine kreative Küche, die von Lachsforellen über Schweinsmedaillons bis zu leckeren Nachspeisen reichte. Die Festgäste zeigten sich über das hohe Niveau der Kochkünste der jungen Köchinnen sowie vom geschmackvollen Tischschmuck und dem reibungslosen Service begeistert. Die Zubereitung und Präsentation der Speisen machte den Schülerinnen auch sichtlich Spaß. Die Rezepte werden in einer Broschüre zusammengefasst und sollen zum Nachkochen anregen. Mit diesem Schulprojekt nehmen die Schülerinnen am LAKO-Kreativpreis teil, der im Juni 2008 an die besten Schulprojekte vergeben wird.
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PRESSEINFORMATION Warth, 6. April 2008
Schüler als Heurigenwirte: Schulheuriger war Erfolg
Vom 4. bis 6. April 2008 wurde an der Landwirtschaftlichen Fachschule Warth von den SchülerInnen des dritten Jahrganges der traditionelle Mostheuriger durchgeführt. „An allen drei Heurigentagen waren wir voll ausgelastet“, freut sich Projektleiter und Fachlehrer DI Franz Aichinger. „Die SchülerInnen waren sehr fleißig bei der Sache und auch die LehrerInnen sowie das Küchenpersonal waren dieses Wochenende voll im Einsatz“, so Aichinger. Das Motto des Heurigen war dieses Jahr ,,Spezialitäten aus der Buckligen Welt“. Angefangen von den umfangreichen Vorbereitungen bis zur betriebswirtschaftlichen Auswertung führten die SchülerInnen alle Arbeiten selbst durch. Die Fachlehrer DI Franz Aichinger, Fachlehrer DI Günther Kodym, Fachlehrerin Ing. Helga Schrammel und Klassenvorstand Mag. Karl Lobner betreuten dieses Schulprojekt.
Selbst erzeugte Produkte Fast alle angebotenen Speisen und Getränke wurden von den SchülerInnen selbst erzeugt. Insgesamt wurden zwölf Schweine geschlachtet und von den SchülerInnen verarbeitet. Produkte mit begrenzter Haltbarkeit, wie Topfen, Milchgetränke, Butter oder Mehlspeisen, wurden erst knapp vor bzw. während des Heurigen hergestellt. Somit war laufend für frische Waren gesorgt. Andere, etwas länger haltbare Produkte wie Geselchtes, Speck oder Würste wurden schon einige Zeit vor dem Heurigen erzeugt. Dabei wurde großer Wert auf sorgfältige Verarbeitung gelegt. Auch den Most haben die Schüler selbst gepresst. Im nächsten Jahr wird wieder ein Schulheuriger veranstaltet.
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Presseinformation Warth, 3. April 2008
Greenkeeper-Akademie Warth: Neue Golfplatz-Führungskräfte HeadGreenkeeper ausgebildet
Am 25. März 2008 fand an der Greenkeeper-Akademie Warth zum zweiten Mal die Abschlussprüfung für Greenkeeper-Führungskräfte, zum so genannten „HeadGreenkeeper“ statt. „Alle elf Kandidaten absolvierten erfolgreich die Prüfung“, freut sich Kursleiter DI Günther Kodym. „Unter Greenkeeper versteht man die Golfplatzwarte, die für die fachgerechte Pflege eines Golfplatzes verantwortlich sind“, so Kodym. VP-Klubobmann Mag. Klaus Schneeberger zeigte sich über das hohe Ausbildungsniveau begeistert, besonders im Hinblick auf die immer höher werdenden Ansprüche bei der Turniervorbereitung. „Die Greenkeeper schaffen mit gut gepflegten Golfplätzen die Grundlage für den Golftourismus einer ganzen Region“, so Golfspieler Schneeberger. Niederösterreich verfügt über 40 Golfplätze, die alle von Greenkeepern betreut werden.
Golfplatzführungskräfte Der dreijährigen HeadGreenkeeper-Ausbildung geht ein dreijähriger Kurs zum geprüften Greenkeeper voraus. Bisher haben rund 200 Greenkeeper die Ausbildung in Warth gemacht. Die berufsbegleitende Ausbildung für Greenkeeper-Führungskräfte besteht aus insgesamt acht Modulen und Teilprüfungen - vergleichbar etwa mit der Meisterausbildung. Die HeadGreenkeeper müssen zu einem frei gewählten Thema eine Abschlussarbeit verfassen und eine kommisionelle Prüfung ablegen. Als Trainer und Prüfer fungieren internationale Experten aus dem Bereich der Golfplatzpflege aus Mitteleuropa und den USA. Die neuen geprüften HeadGreenkeeper zählen in Österreich zu einer erst kleinen, aber stetig wachsenden Gruppe bestens ausgebildeter Pflege-Fachleute auf den Golfplätzen in Mitteleuropa. Derzeit gibt es nur 22 geprüften HeadGreenkeeper in Österreich.
Im Herbst 2008 startet wieder ein neuer Greenkeeper-Kurs in Warth. Informationen und Anmeldungen an den Leiter der Greenkeeper-Akademie, Mag. Karl Lobner unter der Telefonnummer: 02629/2222-0 oder per E-Mail: greenkeeper@lfs-warth.ac.at.
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Presseinformation / Einladung Warth, 15. März 2008
Traditioneller Mostheuriger im Bildungszentrum Warth Eröffnung am Freitag, dem 4. April 2008 um 15.00 Uhr
Schüler als Heurigenwirte
An der Landwirtschaftlichen Fachschule Warth führen die Schüler des dritten Jahrganges in Eigenregie das Projekt „Mostheuriger“ durch. Vom 4. bis 6. April 2008 tischen die jungen Heurigenwirte den Gästen selbsterzeugte bäuerliche Produkte auf. Dabei lautet das Motto „Learning By Doing“. „Wir laden alle sehr herzlich ein, unseren Mostheurigen zu besuchen“, so die beteiligten Schüler.
Optimaler Praxisbezug. „Mit diesem Schulprojekt bieten wir den Schülern neben einer fachlich fundierten Ausbildung auch einen optimalen Praxisbezug", ist der Projektleiter und Fachlehrer DI Franz Aichinger überzeugt. „Die Mädchen und Burschen erhalten so eine optimale Ausbildung, denn angefangen von den umfangreichen Vorbereitungen bis zur betriebswirtschaftlichen Auswertung führen die Schüler alle Arbeiten selbst durch“, erklärt Fachlehrer DI Franz Aichinger. Insgesamt wurden zwölf Schweine geschlachtet und von den SchülerInnen verarbeitet.
Umfangreiche Vorbereitungsarbeiten. Die Vorbereitungen für den Mostheurigen laufen schon seit einigen Wochen auf Hochtouren, denn fast alle angebotenen Speisen und Getränke werden an der Fachschule von den Schülern selbst erzeugt. Produkte mit begrenzter Haltbarkeit wie Topfen, Milchgetränke, Butter oder Mehlspeisen werden erst knapp vor bzw. während des Heurigen hergestellt. Somit ist laufend für frische Waren gesorgt. Andere, etwas länger haltbare Produkte wie Geselchtes, Speck oder Würste wurden schon einige Zeit vor dem Heurigen erzeugt. Dabei wurde großer Wert auf sorgfältige Verarbeitung gelegt. Auch den Most haben die Schüler selbst gepresst.
Öffnungszeiten des Mostheurigen:
• Freitag, 4. April 2008, ab 15.00 Uhr • Samstag, 5. April 2008, ab 11.00 Uhr • Sonntag, 6. April 2008, ab 9.00 Uhr
Diese Presseaussendung wurde von den Schülern der Fachschule Warth verfasst und ist ein fixer Bestandteil des Schulprojekts.
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PRESSEINFORMATION Warth, 12. März 2008
LFS Warth: Bereits 400 Forstfacharbeiter ausgebildet
Am 11. März 2008 fand an der Landwirtschaftlichen Fachschule Warth die Forstfacharbeiterprüfung für Erwachsene statt. „21 Teilnehmer bestanden die theoretische und praktische Abschlussprüfung“, freut sich Kursleiter Förster Ing. Karl Lobner. „Zehn Kandidaten bestanden die Prüfung mit Auszeichnung und acht Teilnehmer mit gutem Erfolg“, so Lobner. Als 400ster Forstfacharbeiter und Kursbester wurde Hannes Stögerer aus Prigglitz ausgezeichnet. Veranstaltet wurde das Forstseminar im Rahmen der Bauern- und Bäuerinnenschule für Erwachsene in Zusammenarbeit mit der Forstabteilung der Landwirtschaftskammer und der Lehrlings- und Fachausbildungsstelle. Themenbereiche wie naturnahe Waldbewirtschaftung und fachgerechte Holzschlägerung wurden besonders berücksichtigt. Das Prüferteam bestand aus dem Vorsitzenden DI Heinrich Stadlmann, Sozialversicherung der Bauern, DI Michael Gruber von der Forstabteilung der Landwirtschaftskammer, Förster Ing. Hermann Mayer sowie den Forstwirtschaftsmeistern Karl Kogelbauer und Peter Karpfenberger.
Forstausbildung für Berufstätige Die Forstfacharbeiterkurse haben an der LFS Warth bereits eine lange Tradition Seit 1985 werden der Forstfacharbeiter in Form von Lehrlingskursen ausgebildet und seit 1990 gibt es zusätzlich Abendkurse für Berufstätige. Insgesamt haben bereits 400 Forstfacharbeiter diese Spezialausbildung absolviert. Wegen der großen Nachfrage wird nun jedes Jahr ein Abendkurs angeboten. Durch die schweren Sturmschäden im Wald und die Aufarbeitung des Windwurfholzes, besitzt die praktische Forstausbildung einen hohen Stellenwert. Besonders die Arbeitssicherheit und die fachgerechte Arbeitstechnik im Bauernwald wird bei den Forstkursen groß geschrieben. Neben der Professionalisierung der Waldarbeit wird durch die Ausbildung auch die Wertschöpfung in der Forstwirtschaft gesteigert.
Praxisgerechtes Bildungsangebot „Das große Interesse an den Forstkursen zeigt, dass das praxisorientierte Bildungsangebot bestens angenommen wird“, erklärt Förster Karl Lobner. „Ein großer Teil des Forstfacharbeiterkurses findet im Wald bzw. in den Werkstätten statt“, so Lobner. Spezielle Ausbildungsschwerpunkte sind die sichere Waldarbeit mit der Motorsäge und die naturnahe Waldbewirtschaftung. Der umfangreiche Ausbildungsplan für Forstfacharbeiter besteht aus einem Praxisjahr samt Forstkurs. Weitere Kursinhalte sind Waldarbeitslehre, Arbeitstechnik, Arbeitssicherheit, Erste Hilfe, Maschinenkunde, forstliche Betriebswirtschaft sowie Holzmarketing. Eine zeitgemäße Forstausbildung erhält heute vermehrt Bedeutung, weil der Wald das Potential eines lukrativen Zusatzeinkommens für die Landwirte darstellt. _____________________________ |
PRESSEINFORMATION Warth, 7. Februar 2008
Die Landjugend machte sich fit für die Pressearbeit: „Junge Journalisten“ zeigten Einsatzfreude
Am 7. Februar 2008 wurde an der Landwirtschaftlichen Fachschule Warth für die Landjugend ein Presseseminar abgehalten. „Den Jugendlichen wurden zeitgemäße Methoden der Medienarbeit, wie das professionelle Texten und das Erstellen von Pressefotos näher gebracht“, erklärt Mag. Jürgen Mück, Leiter des Seminars. „Die TeilnehmerInnen zeigten großes Interesse an den Workshopthemen und sind nun für die Pressearbeit bestens geschult“, so Mück. Die Jugendlichen waren eifrig und motiviert bei der Sache. Zentrales Thema des Seminars war das Schreiben einer Presseaussendung, wobei ansprechende Formulierungen mittels der KISS-Methode (Keep it short and simple) geübt wurde. Ein weiterer Schwerpunkt war die Pressefotografie und die Auswahl eines interessanten Fotomotivs. Abschließend stellten die 11 TeilnehmerInnen aus den Landjugendsprengeln Neunkirchen, Wiener Neustadt, Kirchschlag und Gloggnitz ihr Talent als Autoren unter Beweis und verfassten eine Presseaussendung.
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PRESSEINFORMATION Warth, 6. Februar 2008
Faschingsparty des Schulsprengels
Am 5. Februar 2008 wurde pünktlich um 20.20 Uhr die Faschingsparty des Schulsprengels der Landwirtschaftlichen Fachschule Warth feierlich eröffnet. „Dieses Jahr waren besonders viele Schülerinnen verkleidet“, freut sich Ing. Klaus Karpf, Betreuer des Schulsprengels. „Die Jugendlichen waren bei der Wahl der Kostüme und Masken sehr kreativ“, so Karpf. Die SchülerInnen organisierten selbstständig die Feier und sorgten für einen reibungslosen Ablauf. Elisabeth Hecher und Sebastian Zenz, das neu gewählte Führungsteam des Schulsprengels, hatten die Party fest im Griff. Auch viele Gäste kamen zur Faschingsfeier, die um 23.23 Uhr zu Ende ging.
Viele Freizeitaktivitäten Der Schulsprengel der LFS Warth hat dieses Schuljahr den Mitgliederrekord von 223 SchülerInnen zu verzeichnen. Die Jugendlichen haben beim Sprengel die Möglichkeit ihre Ideen sehr kreativ umzusetzen und auch Verantwortung zu übernehmen. So führen die SchülerInnen in Selbstverwaltung einen eigenen „Schulpub“, bei dem sie vom Einkauf bis zur Abrechnung alle Tätigkeiten eigenständig durchführen. Auch die Bewirtung von Gästen und Kursteilnehmern gehört zu den zentralen Aufgaben des Schulsprengels. Viele Freizeitaktivitäten wie Kinobesuche, Basketball-, Beachvolleyball- und Fußballturniere werden durchgeführt.
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Presseinformation Warth, 23. Jänner 2008
Tag der Bäuerinnen an LFS Warth
Am 16. Jänner 2008 wurde an der Landwirtschaftlichen Fachschule Warth erstmals ein gemeinsamer Bäuerinnentag für den gesamten Bezirk Neunkirchen abgehalten. Den rund 300 Teilnehmerinnen aus den Teilbezirken Aspang, Gloggnitz und Neunkirchen wurde ein abwechslungsreiches und informatives Programm geboten. Kammerobmann Ökonomierat Johann Mauser gab einen Überblick über die aktuellen Kammermitteilungen. Anschließend hielt Herr Konir einen Vortrag zum Themenbereich „Burn out“. Die neuesten Erkenntnisse der ganzheitlichen Zahnmedizin wurden dann von Zahnärztin Dr. Monika Lanz eingehend erörtert. „Die vielfältigen Tätigkeiten der Bäuerinnen tragen wesentlich zum positiven Image der Landwirtschaft bei“, motivierte die Bezirksbäuerin LKR Anna Brandstetter ihre Berufskolleginnen. „Die Bäuerinnen nehmen eine wichtige Rolle im gesellschaftlichen Leben des ländlichen Raums ein“, so Brandstetter. Am Nachmittag stand dann Kultur auf dem Programm: Die Haßbacher Chormäuse führten das liebevoll gestaltete Kindermusical „Ein Schmetterlingssommer“ auf.
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Presseinformation Warth, 19. Jänner 2008
Schikurs der zweiten Jahrgänge in Flachau
Vom 13. bis 18. Jänner 2008 wurde bereits zum elften Mal die Wintersportwoche in Flachau-Wagrain bei optimalen Pistenverhältnissen und guten Wetterbedingungen durchgeführt. „Für die 50 SchülerInnen der beiden zweiten Jahrgänge der LFS Warth war der Schikurs eine willkommene sportliche Abwechslung zum Schulalltag“, betonte Mag. (FH) Martina Piribauer, Leiterin des Schikurses. „Ziel der Sportwoche war die Verbesserung der Fahrtechnik mit Schi und Snowboard“, so Piribauer. Besonderer Wert wurde auf das Erkennen der Gefahren in der winterlichen Bergwelt und die Einhaltung der Pistenregeln gelegt. Als Abendprogramm gab es dann Vorträge, Videoanalysen der Fahrtechnik, einen Hallenbadbesuch und Gesellschaftsspiele. Als Schi- und Snowboardlehrer waren Klassenvorstand DI Franz Aichinger, Mag. Jürgen Mück, Ing. Verena Postl, Robert Spitzer und Ing. Elfriede Stückler bei der Wintersportwoche mit dabei. Besonderer Dank geht an den Absolventenverband der Schule, der wieder die Buskosten übernahm.
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PRESSEINFORMATION Warth, 9. Jänner 2008
Landwirtschaftliche Fachschule Warth: Reger Andrang beim Hausball 2008
Am 5. Jänner 2008 fand der traditionelle Hausball der LFS Warth statt, bei dem die Organisatoren über 1000 Besucher begrüßen konnten. „Der Hausball ist ein wichtiger Treffpunkt für die Absolventen der Fachschule“, betonte Direktor Wallner bei der Eröffnungsrede. Unter den Ehrengästen waren Landesrat außer Dienst Franz Blochberger, Bundesrat Martin Preineder und Gebietsbäuerin Margarethe Mayrhofer. Nach dem Eintanzen der Schuhplattler- und Volkstanzgruppe Wiesmath folgten die Begrüßungsworte von Absolventenverbands-Obmann Franz Riegler sowie die Eröffnung des aus erkauften Balls durch Direktor DI Wolf Wallner. Für die musikalische Unterhaltung sorgten „Die Aspanger“ im großen Saal und die „Top Sound Vagabunden“ im Speisesaal. Zur gemütlichen Unterhaltung traf man sich in der Bar, in der Weinschank sowie beim Bierbrunnen. Ebenfalls guten Anklang fanden die „B52-Bar“, die Kaffeebar und die Cocktailbar der Schülerinnen und Schüler des Abschlussjahrganges, die Weinstube der Angestellten und die Bauernbar. Erst in den Morgenstunden ging die äußerst erfolgreiche Veranstaltung zu Ende. Veranstaltet wurde der Hausball vom Absolventenverband der LFS Warth.
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Landwirtschaftliche Fachschule Warth Warth, 21. Dezember 2007
PRESSEINFORMATION
Landwirtschaftliche Fachschule Warth: Waldwirtschaftswettbewerb für Schüler
Am 20. Dezember 2007 wurde zum 16. Mal der der traditionelle Waldwirtschaftswettbewerb an der Landwirtschaftlichen Fachschule Warth durchgeführt. „Die Schüler der drei Jahrgänge bereiteten sich sehr gut auf den Wettbewerb vor, der auch besonders für die sichere Arbeitstechnik bei der Waldarbeit wichtig ist“, erklärt Förster Karl Lobner. „Die Schüler traten in den Disziplinen Fallkerb, Kombi-, Präzisionsschnitt und Kettenwechseln an“, so Lobner. Die Organisation hat dieses Jahr der Schulsprengel Warth übernommen.
Sieg für Bernhard Leitner Den Waldwirtschaftswettbewerb gewann Bernhard Leitner vor Manuel Vollnhofer und Peter Weninger. Bei den Mädchen gewann Magdalena Lackner vor Kerstin Ostermann und Astrid Neumüller. Direktor DI Wolfgang Wallner und Förster Karl Lobner nahmen die Siegerehrung vor und gratulierten den TeilnehmerInnen für ihre guten Leistungen. Als Schiedsrichter kamen neben Förster Karl Lobner auch noch Förster Hermann Mayer und Forstwirtschaftsmeister Karl Kogelbauer im Einsatz. Rund 230 SchülerInnen sorgten für eine spannende Wettkampfstimmung. Die Teilnehmer erhielten tolle Preise von den Sponsoren Stihl, Husqvarna, Jonsered, Lieco-Forstpflanzen, Grube-Forst, Interforst, Öbau-Köck Kirchberg und Lagerhaus Grimmenstein. Dieser Schulwettkampf gilt als interne Vorausscheidung für die Landes- und Staatsmeisterschaft der Waldarbeit. Die Schüler auf den ersten vier Plätzen bilden die Warther Wettkampfmannschaft.
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PRESSEINFORMATION Landwirtschaftliche Fachschule Warth, 19. Dezember 2007
Schulsprengel LFS Warth: Erste Hilfe-Kurs für SchülerInnen
Im Dezember 2007 absolvierten 20 SchülerInnen der ersten Jahrgänge der Landwirtschaftlichen Fachschule Warth einen Erste Hilfe-Kurs. „Im 16-stündigen Kurs wurden die Grundlagen der zeitgemäßen Ersten Hilfe vermittelt“, betont DI Günther Kodym, Lehrbeauftragter des Roten Kreuzes Neunkirchen. „Fachgerechtes Verhalten bei Knochenbrüchen, Verbrennungen und Schnittverletzungen bis hin zur Erstversorgung bei Kreislaufstillstand wurde geübt“, so Fachlehrer Kodym. Auch der Übungs-Defibrillator kam beim Kurs zum Einsatz und anhand der Notfallpuppe „Rescue Ann“ konnte die richtige Herzdruckmassage gelernt werden. Ziel war es, die SchülerInnen mit der Hilfeleistung nach Unfällen oder bei Eintritt plötzlicher Erkrankungen so vertraut zu machen, dass sie selbstständig und eigenverantwortlich Erste Hilfe leisten können. „Besonders gefreut hat mich der neugierige und ernsthafte Zugang unserer Sprengelmitglieder beim Umgang mit Notfällen“, freut sich Lehrbeauftragter Kodym.
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PRESSEINFORMATION Landwirtschaftliche Fachschule Warth, 15. Dezember 2007
Kinderbetreuerinnen ausgebildet
An der LFS Warth fand am 14. Dezember 2007 die kommissionelle Prüfung zur „Kinderbetreuerin“ statt. „27 Schülerinnen des dritten Jahrganges schlossen die Ausbildung zur Kinderbetreuerin an der Fachschule Warth erfolgreich ab“, erklärt Ing. Elisabeth Mayer-Reithofer, Fachkoordinatorin für Soziale Dienste. „Voraussetzung dafür war die erfolgreiche Absolvierung der Praxis in einer Kindergartengruppe“, so Mayer-Reithofer. Die Ausbildung zur Kinderbetreuerin findet im Rahmen der Fachrichtung „Hauswirtschaft und Soziales“ statt“. Die Prüfungskommission bestand aus Dipl.-Päd. Margit Geishofer, Ing. Elisabeth Mayer-Reithofer und Ing. Maria Haring.
Soziale Ausbildung mit Zukunft Die Schülerinnen werden noch im laufenden Schuljahr die Zusatzqualifikation als Tagesmutter erwerben. Auch die Abschlussprüfung im gewerblichen Lehrberuf Betriebsdienstleistung kann gemacht werden. „Die soziale Ausbildung mit fundierter hauswirtschaftlicher Basis bietet den jungen Erwachsenen umfassende Möglichkeiten im Berufsleben“, erklärt Ing. Elisabeth Mayer-Reithofer. An der Landwirtschaftlichen Fachschule Warth gibt es seit vier Jahren den Ausbildungszweig Hauswirtschaft mit dem Schwerpunkt Soziale Dienste.
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PRESSEINFORMATION Landwirtschaftliche Fachschule Warth, 7. Dezember 2007
Erstmals „Eltern-Kind“-Kurs abgehalten
An der LFS Warth fand erstmals der „Eltern-Kind“-Kurs für die Schülerinnen des 2. Jahrganges Hauswirtschaft statt. „Alle 22 Teilnehmerinnen bestanden am 6. Dezember die Abschlussprüfung des Kurses, der vom NÖ Jugendrotkreuz veranstaltet wurde“, betont Lehrbeauftragte Ing. Helga Schrammel. „Schwerpunkte des Kurses waren medizinische und soziale Bereiche rund um die Schwangerschaft, Geburt und Säuglingspflege“, so Schrammel. Die Jugendlichen übten auch praktisch das fachgerechte Wickeln, Waschen und Tragen von Kleinkindern. Ebenso stand die richtige Betreuung bei Kinderkrankheiten auf dem Programm.
Soziale Ausbildung mit Zukunft „Die Ausbildung zur Kinderbetreuerin findet im Rahmen der Fachrichtung „Hauswirtschaft und Soziales“ statt“, sagt Klassenvorstand Ing. Maria Haring. „Die soziale Ausbildung mit fundierter hauswirtschaftlicher Basis bietet den jungen Erwachsenen umfassende Möglichkeiten im Berufsleben“, so Haring. An der Landwirtschaftlichen Fachschule Warth gibt es seit vier Jahren den Ausbildungszweig Hauswirtschaft mit dem Schwerpunkt Soziale Dienste.
Weitere Infos bei Ing. Helga Schrammel 02629/2222-0.
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PRESSEINFORMATION Warth, 27. November 2007
Neue Forstausbildung an LFS Warth: Spannungssimulator für fachgerechtes Arbeiten mit der Motorsäge
„Um das fachgerechte Aufarbeiten von Windwürfen und stark verspannter Baumstämme möglichst praxisnah zu erlernen, hat die LFS Warth einen Spannungssimulator angeschafft“, erklären Förster Ing. Hermann Mayer und DI Heinrich Stadlmann von der Sozialversicherung der Bauern. „Aktiver Unfallschutz steht bei der Waldarbeit im Vordergrund und gerade deshalb muss eine fachgerechte Fällung und Bereitstellung des Holzes gelernt werden“, betont Forstmann Mayer. Künftig wird die Fachschule Warth Spezialkurse für die Schneidetechnik mit dem Spannungssimulator anbieten. Auch bei den Forstfacharbeiterkursen und den Kursen für die Straßenverwaltung, Feuerwehr und die EVN wird dieses Sicherheitstraining für die Waldarbeit durchgeführt.
Sicheres Aufarbeiten verspannter Hölzer Beim Spannungssimulator handelt es sich um ein fahrbares Gerät, bei dem ein Baumstamm in zwei Ringen fixiert wird. Über einen drehbaren Hydraulikzylinder kann nun der Baumstamm in jede gewünschte Richtung verbogen – also unter Spannung gesetzt werden. Durch diese hydraulische Einspannung ist die Simulation von Windwürfen, Vorhängern und angelehnten Bäumen möglich, was für das Erlernen der sicheren Schneidetechnik mit der Motorsäge besonders wichtig ist. Gebaut wurde dieser Spannungssimulator von DI Johannes Rodlauer in einer Spezialwerkstätte der Allgemeinen Unfallversicherungsanstalt (AUVA) in Zusammenarbeit mit dem Benediktinerstift Admont. Die Initiatoren für die Anschaffung des Gerätes waren DI Heinrich Stadlmann und Förster Hermann Mayer. Die Kosten von rund € 20.000,- wurden von der LFS Warth, der Landwirtschaftlichen Koordinationsstelle (LAKO), der Sozialversicherung der Bauern (SVB) und dem NÖ Waldverband übernommen. Kurse mit dem Spannungssimulator werden über das Absolventen-Rundschreiben der LFS Warth und die Schulhomepage ausgeschrieben: www.lfs-warth.ac.at. Nähere Infos bei Förster Ing. Hermann Mayer, Telefon: 02629/2222-0.
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Landwirtschaftliche Fachschule Warth Warth, 21. November 2007
PRESSEINFORMATION
Landwirtschaftliche Fachschule Warth: Fachveranstaltung „Mehr Erfolg im Kuhstall“ abgehalten
Am 20. November 2007 fand an der Landwirtschaftlichen Fachschule Warth die Veranstaltung „Mehr Erfolg im Kuhstall“ statt, bei der Fachexperten aus Österreich und Deutschland referierten. „Themenbereiche wie richtige Fütterung, Tiergesundheit und Faktoren für den Betriebserfolg standen dabei auf dem Programm“, erklärt Ing. Hans Rigler, Rinderzuchtexperte der LFS Warth. „Rund 200 interessierte Bauern sowie Bäuerinnen nahmen an den sehr praxisorientierten Vorträgen teil“, betont Ing. Helmut Riegler von der Landwirtschaftskammer NÖ und Organisator der Veranstaltung.
Silagequalität & Tiergesundheit Zum Thema „Siliertechnik – Einfluss moderner Mäh- und Erntetechnik auf die Futterqualität“ referierte DI Heinz-Günter Geringhausen von der Landwirtschaftskammer Nordrhein-Westfahlen. Ing. Reinhard Resch, HBLFA Raumberg-Gumpenstein, beleuchtete den Bereich „Optimale Silagequalität“. Tierarzt Mag. Michael Hulek sprach über „Klauengesundheit – flotte Kühe bringen Scheine“ und Ing. Robert Schweifer, Referat Milchwirtschaft der Landwirtschaftskammer NÖ, behandelte das Thema „Betriebserfolg – wie lässt sich mit Milchproduktion mehr Geld verdienen?“. Organisatoren der Veranstaltung waren NÖ Genetik-Rinderzuchtverband, die Landwirtschaftskammer NÖ und das Ländliche Fortbildungsinstitut in Zusammenarbeit mit den Landwirtschaftlichen Fachschulen.
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PRESSEINFORMATION Warth, 16. November 2007
Warther SchülerInnen bei Papstaudienz: Italien-Projektwoche der dritten Jahrgänge
Vom 4. bis 10. November 2007 führten die dritten Jahrgänge der LFS Warth eine Busreise nach Italien durch. Der einwöchige Italienaufenthalt war eine Projektwoche, bestehend aus den Gegenständen Religion und Politische Bildung, und führte über Pisa nach Rom und Assisi. Die SchülernInnen wurden umfassend über die Geschichte, Politik und den religiösen Hintergrund des antiken Italien informiert. „Ein Highlight war für die 50 SchülerInnen die Papstaudienz am Petersplatz in Rom und die Besichtigung des Petersdoms“, betont Ing. Klaus Karpf, der die Reise auch organisierte. „Aber auch die anderen Sehenswürdigkeiten wie das Kolosseum, Forum Romanum, Spanische Treppe oder der Trevi Brunnen waren für die Jugendlichen sehr beeindruckend“, sagt Karpf. Neben dem kulturellen wurde auch ein fachliches Programm absolviert. So wurde im Raum Udine Milchvieh- und Direktvermarkterbetriebe besichtigt. Das Lehrerteam, bestehend aus Ing. Klaus Karpf, Ing. Elisabeth Mayer-Reithofer und Mag. Karl Lobner zeigte sich über den reibungslosen Ablauf der Reise zufrieden. „Die SchülerInnen lernten in dieser Woche nicht nur die Sehenswürdigkeiten von Italien kennen, sondern sammelten auch wertvolle Erfahrungen in punkto Selbständigkeit“, so die Lehrer.
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PRESSEINFORMATION Warth, 24. Oktober 2007
Bildungszentrum Warth: Kursprogramm 2007/08 erschienen Erstmals mit Kursangebot der Outdoor-Akademie
Das neue Kursprogramm der Landwirtschaftlichen Fachschule Warth umfasst wieder ein vielfältiges Angebot an Weiterbildungsmöglichkeiten rund um Spezialbereiche der Landwirtschaft und Hauswirtschaft sowie der NÖ Imkerschule und der Greenkeeper-Akademie. Erstmals wird auch das Programm der neu gegründeten Outdoor-Akademie, etwa mit Kursen wie Abenteuerpädagogik, „Faszinieren statt Präsentieren“ und Outdoor-Cooking, angeboten. Insgesamt werden über 100 Kurse in den Bereichen Rinderzucht, Pflanzenbau, Landtechnik, Betriebswirtschaft, Imkerei, Obstbau, Fleisch- und Milchverarbeitung abgehalten.
Spezialkurse mit Praxisbezug „Auch heuer werden Facharbeiter- und Meisterkurse als Abendschule durchgeführt, um Berufstätigen die Weiterbildung zu erleichtern“, erklärt Direktor DI Wolfgang Wallner. „Wieder im Programm sind ECDL-Kurse und Nordic-Walking“, so Direktor Wallner. Auch spezielle EDV-, Solar- und Obstbaukurse, die sich bereits in den Vorjahren bewährt haben, sind wieder enthalten. Um möglichst praxisbezogen arbeiten zu können, werden Kurse für die Schweine- und Rinderzerlegung nur in Kleingruppen von acht Personen unterrichtet. Besonders viele Seminare sind am Abend und am Wochenende angesetzt, um Berufstätigen die Teilnahme zu erleichtern. Über 2.000 Kursteilnehmer nutzen jährlich das Weiterbildungsangebot in Warth. Da die Fachschule Warth den Schwerpunkt Rinderzucht hat, werden spezielle Seminarreihen und auch Praxiskurse angeboten. Der neue Lehr- und Versuchsstall bietet die Möglichkeit die zeitgemäße Rinderzucht praxisnah zu vermitteln.
Bestellung des Kursprogramms Das 44-seitige Kursprogramm ist im Internet unter www.lfs-warth.ac.at online und kann auch kostenlos per Telefon 02629/2222-0 oder E-Mail: bildungszentrum@lfs-warth.ac.at bestellt werden.
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PRESSEINFORMATION Warth, 18. Oktober 2007
Größter Landjugendsprengel in NÖ: Mitgliederrekord beim Schulsprengel der LFS Warth
Der Schulsprengel der Landwirtschaftlichen Fachschule Warth hat den Mitgliederrekord von 223 SchülerInnen zu verzeichnen. „Grund für den großen Andrang zum Sprengel sind sicher die vielfältigen Aktivitäten und somit eine sinnvolle Freizeitbeschäftigung“, freut sich Ing. Klaus Karpf, Betreuer des Schulsprengels. „Die Jugendlichen haben hier die Möglichkeit ihre Ideen möglichst kreativ umzusetzen und auch Verantwortung zu übernehmen“, so Karpf. So führen die SchülerInnen in Selbstverwaltung einen eigenen „Schulpub“, bei dem sie vom Einkauf bis zur Abrechnung alle Tätigkeiten eigenständig durchführen. Auch die Bewirtung von Gästen und Kursteilnehmern gehört zu den zentralen Aufgaben des Schulsprengels. Aber auch Freizeitaktivitäten wie Kinobesuche, Faschingsfest sowie Basketball-, Beachvolleyball- und Fussballturniere sind geplant. Der Schulsprengel ist auch für die Durchführung des Erntedankfestes verantwortlich. Weitere geplante Aktivitäten sind der Maibaumumschnitt, Müllsammelaktionen und die Durchführung von Landwirtschaftswettbewerben. Das neu gewählte Führungsteam besteht aus Elisabeth Hecher und Sebastian Zenz, beide aus den zweiten Jahrgängen.
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PRESSEINFORMATION Warth, 10. Oktober 2007
Austrofoma in Heiligenkreuz Warther SchülerInnen bei Europas größter Forstmesse
Am 9. Oktober 2007 besuchten die beiden Klassen 1a und 1b die Austrofoma in Heiligenkreuz. Bei der größten Forstmaschinenmesse Europas gab es die neuesten Geräte im Arbeitseinsatz zu sehen. „Die knapp 60 SchülerInnen konnten sich so über den aktuellen Stand der Forsttechnik eingehend informieren“, erklären die Lehrer Jürgen Mück und Karl Lobner. Auf dem fünf Kilometer langen Rundparcours im Wald gab es Seilkräne, Harvester, Forwarder und Brennholzaufbereitungsmaschinen im Arbeitseinsatz zu sehen. Über 100 Firmen präsentierten den rund 12.000 Besuchern aus der ganzen Welt die neueste Forsttechnik. Im Austrofoma-Dorf stellten zahlreiche Dienstleister ihre Angebote für die Auslagerung von Waldarbeit vor: Vom Waldservice der LK NÖ über Schutzbekleidung bis hin GIS Lösungen für die Waldbewirtschaftung. Begleitet wurden die Jugendlichen von den Fachlehrern Jürgen Mück, Karl Lobner, Franz Ringhofer und Hermann Mayer. Die zweiten und dritten Jahrgänge besuchen am 11. Oktober die Forstmesse.
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PRESSEINFORMATION Warth, 12. Juni 2007
SchülerInnen entwerfen Briefmarken Schülerwettbewerb der Post: Sondermarke zur „EURO 2008“
Die Österreichische Post AG bringt anlässlich der Fußballeuropameisterschaft 2008 eine Sondermarke heraus und veranstaltet dazu einen Schülerwettbewerb. Die SchülerInnen der zweiten Jahrgänge der LFS Warth erstellten im Rahmen des Marketing- und Wirtschaftskunde-Unterrichtes mit Fachlehrerin Mag. (FH) Martina Piribauer Entwürfe und kürten den Briefmarkenentwurf von Katharina Groller zum Sieger der LFS Warth. „Die SchülerInnen haben in Einzel- und Teamarbeit sehr kreative, interessante Briefmarken zum Thema 'Euro2008' entworfen“, freut sich Lehrerin Piribauer. „Nachdem nur die fünf besten Vorschläge pro Schule am Wettbewerb teilnehmen dürfen, haben wir eine eigene Schulwertung mit einer Jury, bestehend aus SchülerInnen, Angestellten und LehrerInnen, durchgeführt.“
Die schulinterne Abstimmung ergab, dass die Arbeiten von folgenden SchülerInnen zum Bewerb eingereicht wurden: • Dominik FLASCH/Christoph HOLZER (2. Jahrgang Landwirtschaft) • Magdalena LACKNER/Michaela MANDL (2. Jahrgang Hauswirtschaft) • Christoph BERGER/Dominique BROSZ (2. Jahrgang Landwirtschaft) • Bernhard KORNFELD/Lukas KORNHUBER (2. Jahrgang Landwirtschaft) • Katharina GROLLER (2. Jahrgang Hauswirtschaft)
Die fünf Entwürfe der LFS Warth waren gemeinsam mit den fünf besten Entwürfen der Hauptschule Scheiblingkirchen in der Postfiliale Warth ab Mitte Mai ausgestellt. Alle Postkunden von Warth waren aufgerufen den „Filial-Sieger“ zu wählen. Der Entwurf von Katharina Groller wurde zum Filialsieger in Warth gekürt. Katharina's Sondermarken-Vorschlag vertritt nun die LFS Warth bei der Entscheidung um den Bezirksentscheid. Alle Filialsieger-Entwürfe sind ab Mitte Juni im Postamt von Neunkirchen ausgestellt, wo wieder die Kunden über die besten Entwürfe abstimmen.
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PRESSEINFORMATION Warth, 6. Juni 2007
Melkkurs für BOKU-Studenten an LFS Warth: Studenten lernen melken
Am 1. und 2. Juni 2007 fand an der LFS Warth ein spezieller Melkkurs für Studentinnen der Universität für Bodenkultur Wien statt. „Für die 15 TeilnehmerInnen standen die praktischen Tätigkeiten im Rinderstall im Vordergrund“, erklärt Kursleiter Ing. Hans Rigler. „Die interessierten StudentInnen erlernten im Warther Lehr- und Versuchsstall das Melken an der Kuh“, freut sich Tierzuchtexperte Rigler. Weitere Themenschwerpunkte waren Milchbildung, Milchqualität, Melkhygiene, Preisbildung und die Milchquote. Zum Betrieb Schrammel, einem Schulmilchproduzenten, wurde eine Exkursion durchgeführt. Für die StudentInnen ist der Melkkurs besonders wichtig, weil sie ihre Studienpraxis teilweise auf Milchviehbetrieben und auch auf Almen absolvieren. Die TeilnehmerInnen belegen unterschiedliche Studienrichtungen auf der BOKU und kommen aus dem gesamten Bundesgebiet, sogar Studentinnen aus Belgien, Italien und Deutschland waren dabei. Ing. Hans Rigler wurde beim Kurs vom Stallpersonal Franz Pürrer und Karl Wurmbrand unterstützt, die vor allem beim praktischen Melken an der Kuh im Einsatz waren. Die TeilnehmerInnen erhielten an der LFS Warth einen Einblick, wie das hochwertige Nahrungsmittel Milch beim Bauern produziert wird.
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PRESSEINFORMATION Warth, 29. Mai 2007
Abschluss der Projektwochen Rinderzucht: Schüler veranstalten Rinderzuchtgala an LFS Warth
Als Abschluss des zweiwöchigen Rinderzucht-Projekts an der Landwirtschaftlichen Fachschule Warth fand am 24. Mai 2007 die Rinderzuchtgala statt. „29 Schüler aus ganz Niederösterreich präsentierten bei der traditionellen Gala ihre Jungtiere. Das liebe Vieh wurde für diesen Wettbewerb professionell gestylt und speziell trainiert“, erklärt Fachlehrer Ing. Hans Rigler. Die Jury kürte das Schülerteam, bestehend aus Katharina Trinkl (LFS Edelhof), Andreas Steger und Thomas Zauner (beide LFS Pyhra) sowie Josef Winzer (LFS Warth) zum Sieger. Die Rinderschau fand in der Versteigerungshalle des Warther Kälbermarktes statt.
Informatives Programm Die Fachschule Warth stand für zwei Wochen ganz im Zeichen der Rinderzucht. Schülerinnen und Schüler aus den Landwirtschaftlichen Fachschulen Edelhof, Gießhübl, Hollabrunn, Pyhra und Warth wurde ein intensives Weiterbildungsprogramm in Sachen moderner Rinderzucht geboten. Neben Fachvorträgen von Rinderzucht-Experten gaben Betriebsbesichtigungen Einblicke in die zeitgemäße Rinderzuchtpraxis. Die Verbindung von qualifiziertem Management mit der Umsetzung einer professionellen Zuchtrinderpräsentation war das erklärte Ziel dieses Spezialkurses. Besondere Themenschwerpunkte waren die Zucht von Fleckvieh, Braunvieh, Holstein und Fleischrindern. Eine Exkursion gab es auch zur Zentrale des NÖ Genetik Rinderzuchtverbandes nach Wieselburg, die über eine Besamungsstation und eine spezielle Aufzucht der Jungstiere verfügt. Die Schüler konnten hier mit Dr. Gaby Wetchy, Tierärztin des Rinderzuchtverbandes, eingehend diskutieren.
„Styling“ für die Gala Die Teams bestanden aus jeweils vier Schülern, die eine Kalbin für den Abschlussbewerb „schaugerecht“ vorzubereiten hatten. Was bedeutet, dass das Jungtier „führig“ gemacht werden musste. Auch die fachgerechte Klauenpflege und das Styling standen auf dem Programm. Bei der Gala wurde dann das Tier der Jury präsentiert, wobei die Schüler die Abstammung sowie die Vorzüge des Tieres erläuterten. Außerdem wurde ein fachgerechtes Foto der Kalbin gemacht. Die Eltern der Schüler und Lehrer waren die Gäste bei der Rinderzucht-Gala. Die Fachjury bestand aus den Zuchtberatern Hans Hofleitner und Hans Lang sowie den Zuchtvereinsobmännern Franz Wagner und Otto Katzgraber. ___________________________ |
PRESSEINFORMATION Landwirtschaftliche Fachschule Warth, 9. Mai 2007
LFS Warth: Kulinarium „Blütenzauber“ des dritten Jahrganges Hauswirtschaft Schülerinnen servierten regionale Küche
Der dritte Jahrgang der Fachrichtung Hauswirtschaft der LFS Warth veranstaltete vom 4. bis 6. Mai 2007 als Abschlussprojekt ein Kulinarium mit dem Motto „Blütenzauber“. An den drei Tagen wurden rund 220 Personen an der Fachschule Warth mit einem viergängigen Menü und passenden Getränken bewirtet. Die 18 Schülerinnen servierten unter Leitung von Klassenvorstand Mag. (FH) Martina Piribauer regionale Küche, die besonders die Frühlingssaison berücksichtigte. Praxis im Service und in Küche „An der LFS Warth schließt erstmals ein Jahrgang die dreijährige Fachrichtung Hauswirtschaft ab und führt dieses Schulprojekt durch“, erklärt Mag. (FH) Martina Piribauer. „Die Mädchen konnten bei diesem Projekt ihr Know-how im Service sowie in der Küche unter Beweis stellen“, so Piribauer. An der Kochveranstaltung herrschte reges Interesse, denn an allen drei Tagen waren die Tische voll ausgebucht. Unterstützt wurden die Mädchen von den Lehrerinnen Ing. Helga Schrammel, Ing. Elfriede Stückler und Ing. Veronika Soukal. Im Service gab es Hilfe von Sekretärin Monika Tanzl und Küchenleiterin Brigitta Stangl sowie Koch Thomas Leeb sorgten für die fachgerechte Durchführung des Kulinariums. Da sich die Gäste und die Schülerinnen von der Kochveranstaltung sehr begeistert zeigten, wird es voraussichtlich im nächsten Schuljahr ein ähnliches Abschlussprojekt des dritten Jahrganges geben. ___________________ |
Warth, 29. März 2007 Landwirtschaftliche Fachschule Warth
PRESSEINFORMATION
LFS Warth: Weiße Fahne bei Forstfacharbeiterprüfung Forstfacharbeiterausbildung für Berufstätige
Am 27. März 2007 fand an der Landwirtschaftlichen Fachschule Warth die Forstfacharbeiterprüfung für Erwachsene statt. „Alle 19 TeilnehmerInnen bestanden die theoretische und praktische Abschlussprüfung“, freut sich Kursleiter Förster Karl Lobner. „Kursbeste waren Christian Morgenbesser und Michael Vosel sowie weitere neun Kandidaten bestanden die Prüfung mit Auszeichnung“, so Lobner. Veranstaltet wurde das Forstseminar im Rahmen der Bauern- und Bäuerinnenschule für Erwachsene in Zusammenarbeit mit der Forstabteilung der Landwirtschaftskammer und der Lehrlings- und Fachausbildungsstelle. Themenbereiche wie naturnahe Waldbewirtschaftung und fachgerechte Holzschlägerung wurden besonders berücksichtigt. Das Prüferteam bestand aus dem Vorsitzenden DI Heinrich Stadlmann, Sozialversicherung der Bauern, DI Michael Gruber von der Forstabteilung der Landwirtschaftskammer sowie den drei Forstwirtschaftsmeistern Sandra Tuider, Karl Kogelbauer und Martin Hendling.
Ausbildung für Berufstätige Die Forstfacharbeiterkurse haben an der LFS Warth eine lange Tradition. Bereits vor 16 Jahren wurde der erste Abendkurs für Berufstätige abgehalten. Seither haben schon über 160 Forstfacharbeiter diese Ausbildung im zweiten Bildungsweg absolviert. Wegen der großen Nachfrage wird nun jedes Jahr dieser Forstkurs angeboten, der besonders wichtig für die Arbeitssicherheit im Bauernwald ist. Leider passieren immer wieder schwere Unfälle bei der Waldarbeit, die meist durch die richtige Schutzbekleidung und eine fachgerechte Arbeitstechnik zu verhindern wären. Neben der Professionalisierung der Waldarbeit wird durch die Ausbildung auch die Wertschöpfung in der Forstwirtschaft gesteigert. Der niederösterreichische Wald ist in den Händen von rund 30.000 Waldbesitzern, wovon etwa 20.000 Besitzer ihren Wald regelmäßig bewirtschaften. In den letzten 20 Jahren wurden in Niederösterreich über 2.000 Forstfacharbeiter und über 300 Forstwirtschaftsmeister ausgebildet.
Praxisgerechtes Bildungsangebot „Das große Interesse an den Forstkursen zeigt, dass das praxisorientierte Bildungsangebot bestens angenommen wird“, erklärte Förster Karl Lobner. „Der Forstfacharbeiterkurs findet zur Hälfte im Wald bzw. in den Werkstätten statt“, so Lobner. Besondere Ausbildungsschwerpunkte sind die sichere Waldarbeit mit der Motorsäge und die naturnahe Waldbewirtschaftung. Der umfangreiche Ausbildungsplan für Forstfacharbeiter besteht aus einem Praxisjahr samt Forstkurs. Der Kursinhalt besteht z.B. aus Waldarbeitslehre und Arbeitstechnik, Arbeitssicherheit und Erste Hilfe, Maschinenkunde, forstliche Betriebswirtschaft sowie Holzmarketing. Eine zeitgemäße Forstausbildung erhält heute vermehrt Bedeutung, weil der Wald das Potential eines lukrativen Zusatzeinkommens für die Landwirte darstellt.
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PRESSEINFORMATION Warth, 20. März 2007
Welthauswirtschaftstag am 21. März 2007: Plank: Landwirtschaftsschulen stehen ganz im Zeichen der Hauswirtschaft
Am 21. März wird der Welthauswirtschaftstag 2007 mit dem Motto „Nachhaltige Entwicklung durch nachhaltigen Konsum“ begangen. „Für die Fachschulen für ökologische Land- und Hauswirtschaft in Niederösterreich ist dies Anlass, sich diesem Thema mit einer Vielzahl an Aktivitäten zu widmen, denn weltweit sind Familien von globalen Veränderungen betroffen“, erklärt Landesrat Josef Plank. „Das Ziel der Initiativen ist, den tatsächlichen Stellenwert der Hauswirtschaft einer breiteren Öffentlichkeit bewusst zu machen. Zusätzlich wollen wir unsere Fachschulen als Kompetenzzentren im ländlichern Raum präsentieren“, so Plank. „Gemeinsam mit SchülerInnen, Eltern und LehrerInnen wollen wir zeigen, dass Lebensqualität nicht nur mit Beruf und Karriere zu tun hat, sondern ganz besonders von den privaten und familiären Bedingungen abhängig ist“, erklärt Schulinspektorin Ing. Theresia Hirsch.
LFS Warth: Thema „Nachhaltiger Konsum“ An der Landwirtschaftlichen Fachschule Warth mit dem Bildungsschwerpunkt „Hauswirtschaft und Soziales“ steht dieses Jahr das Thema „Nachhaltigkeit Konsum“ im Zentrum der Unterrichtsaktivitäten. Dabei widmet sich der erste Jahrgang dem Schwerpunkt Ernährung mit seinen Auswirkungen auf die Landwirtschaft und die Gesellschaft. „Die SchülerInnen erstellen dazu eigene Kochrezepte, die zum umweltbewussten Handeln anregen sollen“, erklärt Direktor DI Wolf Wallner. „Die Initiative zum Welthauswirtschaftstag hat die bewusste Schonung der Umwelt zum Ziel“, so Direktor Wallner. „Die aktive Einbindung der SchülerInnen im praktischen Unterricht ist uns ein wesentliches Anliegen“, erklärt die verantwortliche Fachlehrerin Ing. Maria Udulutsch. „Die Jugendlichen sind sehr eifrig bei der Sache und sammeln selbständig Informationen zum nachhaltigem Konsum“, so Udulutsch.
Motto: „Lebensqualität für alle“ Der Welthauswirtschaftstag ist vom Internationalen Verband für Hauswirtschaft (IVHW) initiiert worden und weist einmal jährlich auf die besondere Bedeutung der Hauswirtschaft für die Lebensqualität der Menschen in verschiedenen Lebenssituationen hin. Weltweit werden an diesem Tag hauswirtschaftliche Verbände mit Aktivitäten, Konferenzen, Diskussionen und Veranstaltungen aufgezeigt, welchen Beitrag die hauswirtschaftliche Versorgung als Lebensgrundlage der Menschen hat und wie schnell Menschen in existenzielle Probleme geraten, wenn diese Lebensgrundlage bedroht ist. Nähere Infos unter: www.ifhe.org .
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PRESSEINFORMATION Warth, 24. Jänner 2007
Erstmals Heimhelferinnen ausgebildet
An der LFS Warth fand am 24. Jänner 2007 die kommissionelle Prüfung zur Heimhelferin statt, die alle 16 Kandidatinnen bestanden. „Die Schülerinnen des dritten Jahrganges Hauswirtschaft und Soziales sind die ersten Heimhelferinnen, die in Warth ausgebildet wurden“, erklärte Ing. Elisabeth Mayer-Reithofer, Fachkoordinatorin für Soziale Dienste. „Die Schülerinnen waren sehr gut vorbereitet, denn mehr als zwei Drittel schlossen mit einem ausgezeichneten Erfolg ab“, freut sich Manuela Stumpfer, Vorsitzende der Prüfungskommission und Ausbildungsleiterin NÖ Hilfswerks in Krems.
Soziale Ausbildung mit Zukunft Die Schülerinnen absolvierten im Rahmen der Ausbildung ein umfassendes Praktikum in einem Altenheim und bei einem mobilen Pflegedienst. Die fachtheoretische Ausbildung fand mit Unterstützung von externen Referenten vom des NÖ Hilfswerks im Rahmen des Schwerpunktfaches „Soziale Dienste“ statt. Die Schülerinnen werden noch im laufenden Schuljahr die Zusatzqualifikationen als Kinderbetreuerin und Tagesmutter erwerben. Auch die Lehrabschlussprüfung zum Betriebsdienstleister und Bürokauffrau kann gemacht werden. „Die soziale Ausbildung mit fundierter hauswirtschaftlicher Basis bietet den jungen Erwachsenen umfassende Möglichkeiten im Berufsleben“, erklärte Ing. Elisabeth Mayer-Reithofer. An der Landwirtschaftlichen Fachschule Warth gibt es seit drei Jahren einen weiteren Ausbildungszweig Hauswirtschaft mit dem Schwerpunkt Soziale Dienste.
Weitere Infos bei Ing. Elisabeth Mayer-Reithofer 02629/2222-58.
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PRESSEINFORMATION Warth, 17. Jänner 2007
Landwirtschaftliche Fachschule Warth: „Tag der Bäuerin“ für Neunkirchen und Aspang abgehalten
Am 10. Jänner 2007 fand in der LFS Warth der traditionelle Bäuerinnentag statt, bei dem erstmals die beiden Arbeitsgemeinschaften Neunkirchen und Aspang gemeinsam teilnahmen. Rund 220 Bäuerinnen folgten dem abwechslungsreichen Programm. Als Ehrengäste konnte der Kammerobmann ÖKR Johann Mauser, Bezirksbäuerin LKR Anna Brandstetter, der Geschäftsführer der Milchgenossenschaft Niederösterreich Leopold Gruber-Dobera und der Direktor Wolf Wallner begrüßt werden.
Informatives Programm Nach den Grußworten der Ehrengäste und den aktuellen Informationen der Bezirksbauerkammer Neunkirchen durch OLWR DI Martin Weihs folgte eine Präsentation durch LKR Bürgermeister Anton Gonaus, der die Leader+-Region „Dirndltal Pielachtal“ vorstellte. Weitere Fachvorträge gab es von der steirischen Landesbäuerin Katharina Zechner zum Thema „Bäuerin sein heute“ und von Dr. med. Christian Seitelberger über „Vorbeugung und besserer Umgang mit Diabetes“. Außerdem stellte Ing. Klaus Karpf die an der LFS Warth neu eröffnete „Outdoor-Akademie“ vor. Nach dem Mittagessen konnte Sozialberaterin Karin Steiner die Bäuerinnen mit ihrem Impulsvortrag zum Thema „Familienaufstellung – Hilfe zur Problemlösung“ begeistern. Die Vorträge wurden mit großer Begeisterung von den Bäuerinnen angenommen. Für eine Abrundung des Programms sorgten die Zöberner Kinderschuhplattlergruppe, die Präsentation der neuen Pittener Tracht und die alljährliche Tombola. Auch die kulinarische Seite kam an diesem Bäuerinnentag 2007 nicht zu kurz. Für das leibliche Wohl der Bäuerinnen sorgten Martha Bauer mit ihrem schmackhaften Joghurt und die Küche der LFS Warth.
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PRESSEINFORMATION Warth, 12. Jänner 2007
Eröffnung der Outdoor-Akademie Warth
Am 10. Jänner 2007 fand die feierliche Eröffnung der österreichischen Outdoor-Akademie Warth mit einem vielfältigen Aktionsprogramm für SchülerInnen statt. Der neue Akademie-Leiter Ing. Klaus Karpf stellte die Ziele und Ausbildungsmöglichkeiten der „Outdoor-Schule“ näher vor. Im Rahmen eines „Robinsons –Days“ nahmen rund 100 SchülerInnen teil, die beim Lösen kniffliger Aufgaben viel Teamgeist und Geschick zeigten. Die neue Outdoor-Akademie wurde bei einem Festakt an der LFS Warth mit zahlreichen Ehrengästen aus der Taufe gehoben. Zu den Festrednern zählten Direktor DI Wolf Wallner, Monika Führer, Geschäftsführerein Urlaub am Bauernhof, und Georg Hagl, Geschäftsführer LandImpulse. Um den Tätigkeitsbereich der neuen Outdoor-Akademie möglichst realitätsnah zu zeigen, veranstaltete Ing. Klaus Karpf mit SchülerInnen einen Robinson-Day. Bei neun Stationen am Schulgelände und im Schulwald wurden die Jugendlichen mit verschiedenen Aufgabenstellungen konfrontiert. Bewertet wurde der Teamgeist, der Umgang mit Grenzsituationen und das Lösen der Aufgaben. Danach gab es ein Mittagessen im Freien bei offenem Feuer mit Kesselgulasch und Feuerflecken.
Ziele und Ausbildung der Outdoor-Akademie „Wir wollen mit unserem Bildungsangebot vor allem Jugendliche und Erwachsene ansprechen, die Interesse an Aktivitäten in der Natur haben“, erklärt Akademie-Leiter Ing. Klaus Karpf. „Aber auch Personen von Kinderbetreuungseinrichtungen, Tourismusbetrieben, Jugendorganisationen und die Landjugend zählen zu unseren Zielgruppen“, so Karpf. Die Ausbildungsinhalte reichen von Erlebnispädagogik, Großgruppenspielen, Wetterkunde, Waldpädagogik bis zur Lagergestaltung und Outdoor-Cooking. Es besteht auch die Möglichkeit einzelne Schwerpunkte zu setzen, wie z.B. Walderlebnis-Wanderungen oder Aktivitäten rund um den Bauernhof. Je nach Interessenslage können die angebotenen Outdoor-Module frei gewählt und kombiniert werden. Auch zeitlich besteht die Wahlmöglichkeit zwischen Tages-, Wochenend- oder Wochenseminar.
Information Über die Ausbildungsmöglichkeiten und Terminplanung informiert Akademie-Leiter Ing. Klaus Karpf, Telefon: 02629/2222-0, E-Mail: klaus.karpf@lfs-warth.ac.at , www.lfs-warth.ac.at .
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Landwirtschaftliche Fachschule Warth PRESSEINFORMATION Warth, 21. Dezember 2006
Waldwirtschaftswettbewerb für Schüler
Am 21. Dezember 2006 wurde zum 15. Mal der traditionelle Waldwirtschaftswettbewerb an der Landwirtschaftlichen Fachschule Warth durchgeführt. „Die Schüler der drei Jahrgänge bereiteten sich sehr gut auf den Wettbewerb vor, der auch besonders für die sichere Arbeitstechnik bei der Waldarbeit wichtig ist“, erklärt Förster Karl Lobner. „Die Schüler traten in den Disziplinen Fallkerb, Kombi-, Präzisionsschnitt und Kettenwechseln an“, so Lobner.
Sieg für Josef Winzer, 3. Jahrgang Den Waldwirtschaftswettbewerb gewann Josef Winzer vor Bernhard Leitner und Reinhard Grill. Auf den weiteren Rängen folgten die Teilnehmer aus dem ersten und dem zweiten Jahrgang. Direktor DI Wolfgang Wallner und Förster Karl Lobner nahmen die Siegerehrung vor und gratulierten den Teilnehmern für ihre guten Leistungen. Rund 200 SchülerInnen sorgten für eine spannende Wettkampfstimmung. Die Teilnehmer erhielten tolle Preise von den Sponsoren Stihl, Husqvarna, Jonsered, Lieco-Forstpflanzen, Grube-Forst, Interforst, Öbau-Köck Kirchberg und Lagerhaus Grimmenstein. Dieser Schulwettkampf gilt als interne Vorausscheidung für die Landes- und Staatsmeisterschaft der Waldarbeit. Die Schüler auf den ersten vier Plätzen bilden die Warther Wettkampfmannschaft. Vor zwei Jahren wurden die Warther Schüler Vize-Staatsmeister der Waldarbeit. Ab dem nächsten Jahr wird der Schulsprengel Warth die Durchführung des Wettbewerbs übernehmen. ______________________
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PRESSEINFORMATION Warth, 6. Dezember 2006
Weiße Fahne bei Greenkeeper-Kurs: Bereits 200 Greenkeeper an „Golf-Akademie“ ausgebildet
Am 5. Dezember 2006 wurde an der Greenkeeper-Akademie Warth der 200. Golfplatzpfleger ausgebildet. „Alle zehn Kandidaten bestanden die Prüfung an Österreichs einziger Ausbildungsstätte für die professionelle Golfplatzpflege“, freut sich Akademieleiter Mag. Karl Lobner. „Ziel der Ausbildung ist das Erlernen von speziellen Kenntnissen für die fachgerechte Pflege und Bewirtschaftung von Golfplätzen,“ so Lobner. Aufgrund der großen Nachfrage an der Spezialausbildung, wurde die Kurstätigkeit in Warth ständig erweitert.
Fachgerechte Pflege von Golfplätzen. „Unter Greenkeeper versteht man die Golfplatzwarte, die für die fachgerechte Pflege eines Golfplatzes verantwortlich sind und einen dreijährigen Kurs erfolgreich absolvieren haben“, erklärt Karl Lobner. In den letzten Jahren wurde die Akademie zu einem Ausbildungszentrum für Einführungs-, Greenkeeper- und Head-Greenkeeper-Kursen mit internationaler Anerkennung ausgebaut. Die Kursteilnehmer kamen bereits aus Deutschland, der Schweiz sowie Ungarn, Tschechien und Polen.
Fachlich fundierte Ausbildung. Insgesamt dauert die Ausbildungszeit drei Jahre und schließt mit einer kommissionellen Prüfung ab. Der umfangreiche Ausbildungsplan für Greenkeeper besteht aus drei Seminaren, die jeweils drei Wochen dauern. Zwischen jedem Kursblock ist darüber hinaus eine Saison Praxis am Golfplatz erforderlich. Der Lehrstoff besteht z. B. aus: Bewässerungs- und Düngetechnik, Grasschneidetechnik, Golfplatzarchitektur, Restaurierungsarbeiten, Ökologie sowie auch Management.
Trendsport Golf. Ausgebildete Greenkeeper werden in Österreich dringend benötigt, denn Golf liegt als Sportart stark im Trend. Derzeit werden 140 Golfplätze von rund 35.000 aktiven Golfer bespielt. Den Greenkeepern kommt bei ihrer Tätigkeit eine hohe Verantwortung zu, da jeder Golfplatz ein sehr sensibles Ökosystem darstellt und mit dementsprechend hohem Know-how gepflegt werden muss.
Für Fachinformationen: Akademie-Leiter Mag. Karl Lobner: Telefon: 02629/2222-0
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PRESSEINFORMATION Warth, 22. November 2006
Fachveranstaltung „Mehr Erfolg im Kuhstall“ abgehalten
Am 21. November 2006 fand an der Landwirtschaftlichen Fachschule Warth die Veranstaltung „Mehr Erfolg im Kuhstall“ statt, bei dem Fachexperten aus Österreich und Deutschland referierten. „Themenbereiche wie richtige Fütterung, erfolgreiche Kälberaufzucht und Tiergesundheit standen dabei auf dem Programm“, erklärt Rinderzuchtexperte der LFS Warth Ing. Hans Rigler. Auch Tierärzte und der niederösterreichische Rinderzuchtverband waren bei dem Seminar vertreten, an dem rund 150 Bauern sowie Bäuerinnen teilnahmen.
Verbesserte Fütterung & Tiergesundheit Zum Thema „Fütterung - Erfolgreicher Einsatz von Mischrationen“ referierten DI Gerald Stögmüller und Ing. Helmut Riegler von der Landwirtschaftskammer Niederösterreich. Uwe Gottwald vom Amt für Landwirtschaft in Bayern beleuchtete den Bereich „Betriebsentwicklung - Mit Kühen Geld verdienen“. Dr. Christa Egger-Danner, Zentrale Arbeitsgemeinschaft österreichischen Rinderzüchter ZAR, sprach über „Tiergesundheit - Verbesserte Tiergesundheit durch Gesundheitsmonitoring“ und Univ. Prof. Dr. Petra Winter, Veterinärmedizinische Universität Wien, hielt einen Vortrag über „Eutergesundheit“. Abschließend stellten landwirtschaftliche Betriebe ihr „Erfolgsrezept zur guten Eutergesundheit“ vor. Die Veranstaltung wurde organisiert von der NÖ Genetik – Rinderzuchtverband, der Landwirtschaftskammer NÖ, der Landwirtschaftlichen Koordinationsstelle (LAKO) und dem Ländlichen Fortbildungsinstitut in Zusammenarbeit mit den Landwirtschaftlichen Fachschulen.
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PRESSEINFORMATION Warth, 22. November 2006
Warther Schüler bei Messe EuroTier in Hannover
Vom 15. bis 17. November 2006 fand eine Fachexkursion nach Deutschland zur EuroTier in Hannover statt. Schüler des dritten Jahrganges sowie interessierte Absolventen nahmen an dieser speziellen Messe teil. „Die EuroTier ist die weltweit größte Fachausstellung für Tierhaltung und Management“, erklärt Ing. Hans Rigler. „Alle Neuheiten am Sektor Fütterung, Haltung und Zucht werden in Hannover alle zwei Jahre präsentiert“, so Rigler. Die Schüler konnten sich über die wichtigsten Innovationen der landwirtschaftlichen Nutztierhaltung einen guten Überblick verschaffen. Sponsoren der Fachexkursion waren der Absolventenverband der LFS Warth und die Firma Schaumann. Die Organisatoren Mag. (FH) Martina Pirbauer, Milchstammtischsprecher Hubert Piribauer und Ing. Hans Rigler freuen sich über den guten Verlauf und den interessanten Messebesuch. Rund 118.000 Besucher informierten sich bei 1.485 Direktaussteller und 89 zusätzlich vertretene Firmen aus 39 Ländern über Neuheiten im Tierbereich. Die nächste EuroTier findet vom 11. bis 14. 11. 2008 in Hannover statt.
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PRESSEINFORMATION Warth, 16. November 2006
LFS Warth gegen BRG Neunkirchen 3:17: Rugby-Freundschaftsspiel um Wanderpokal
An der Fachschule Warth fand am 14. November 2006 das Rugby-Freundschaftsspiel zwischen dem BRG Neunkirchen und der LFS Warth statt. Die Warther Mannschaft musste sich trotz einer tollen spielerischen Leistung den Gästen mit 3:17 geschlagen geben. SchülerInnen und LehrerInnen der Fachschule sorgten für eine gute Stimmung im Zuschauerraum. Dieser Vergleichskampf um den Wanderpokal der Jugendmannschaft stellt den halbjährlichen Höhepunkt der Trainingstätigkeit des in Wiener Neustadt beheimateten Rugbyclubs Wombats dar.
Kampfgeist und Freude am Sport „Das knappe Ergebnis spiegelt den harten Kampf um jeden Meter auf dem herbstlich tiefen Rasen wider“, erklärt DI Günther Kodym, Trainer der Rugby-Neigungsgruppe der LFS Warth. „Der tolle Einsatz und die zahlreichen Tackle zeugten vom ungebrochenen Kampfgeist und der Freude an diesem körperbetonten Sport“, so Kodym. Vor zwei Jahren wurde die Rugby-Mannschaft an der LFS Warth gegründet. Trainer sind Wolfgang Reiterer und Michael Darr vom Rugby Club Wombats. „Wir gratulieren dem BRG Neunkirchen zum verdienten Sieg und freuen uns aber gleichzeitig auf eine Gegeneinladung im Frühjahr“, meinten die Spieler der LFS Warth.
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PRESSEINFORMATION Warth, 24. Oktober 2006
Obstbaum-Pflanzaktion
Am 24. Oktober 2006 wurden im Rahmen der Obstbaum-Aktion rund 1.500 Bäume an Landwirte abgegeben. „Diese Auspflanzung wird auf landwirtschaftlich gewidmeten Flächen mit entsprechenden Förderungsmitteln des Niederösterreichischen Landschaftsfonds durchgeführt“, erklärten LAbg. Dr. Sepp Prober und Obstbauexperte Ing. Karl Stückler. „Damit wird auch unsere hochwertige Obst-Most-Kultur im südlichen Niederösterreich auf Dauer qualitätsmäßig abgesichert“, so Stückler. Die Obstbaumaktion wird in Zusammenarbeit zwischen dem Agrarmanagement NÖ-Süd, dem Niederösterreichischen Landschaftsfonds und dem Bildungszentrum Warth-Aichhof durchgeführt. Während der Ausgabe der Obstbäume schenkte der Schulsprengel Getränke aus. Diese Obstbaum-Pflanzaktion ist auch deshalb besonders attraktiv, weil jeder Baum zu rund 2/3 durch den Niederösterreichischen Landschaftsfonds gefördert wird, dem einzelnen bäuerlichen Betrieb daher ein geförderter Baum nur € 10,-- inkl. MwSt. kostet. In diesem Preis sind auch der Pflock zur Baumsicherung und ein Verbissschutz beinhaltet. „Als Partner konnten mehrere regionale Gärtner aus Niederösterreich gewonnen werden, die unseren Bauern insgesamt 34 Obstbaumsorten angeboten haben. Unter dieser angebotenen Sortenvielfalt sind auch alte Obst-Most-Sorten, die auch für die Erhaltung unserer unverwechselbaren Kulturlandschaft im Schneebergland und der Buckligen Welt wichtig sind“ erklärten Agrarmanager LAbg. Dr. Sepp Prober und Obstbauexperte Ing. Karl Stückler abschließend.
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PRESSEINFORMATION Warth, 18. Oktober 2006
BerufsInfoMesse in der Arena Nova/Wr. Neustadt: Warther Schüler informierten über Ausbildung
Die Warther Schüler und Lehrer informierten bei der BerufsInfoMesse vom 17. bis zum 20. Oktober 2006 in der Arena Nova in Wr. Neustadt über die vielfältigen Ausbildungsmöglichkeiten an der LFS Warth. „Die Schüler des zweiten Jahrganges gaben fachkundig Auskunft über die dreijährigen Fachrichtungen Landwirtschaft sowie Hauswirtschaft und Soziales an der LFS Warth“, erklärt Direktor DI Wolfgang Wallner. Auch die Ausbildung zum Maschinenbautechniker und das umfangreiche Kursprogramm wurden präsentiert. Beim Landwirtschaftsquiz über die LFS Warth gab es eine rege Beteiligung, denn schließlich konnten Kappen gewonnen werden. Die Schüler konnten so eine professionelle Präsentationstechnik und die kundenorientierte Gesprächsführung gleich in der Praxis üben.
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PRESSEINFORMATION Warth, 27. September 2006
Neues Kursprogramm erschienen
Das neue Kursprogramm der Fachschule Warth umfasst wieder ein vielfältiges Angebot an Weiterbildungsmöglichkeiten rund um Spezialbereiche der Landwirtschaft und Hauswirtschaft sowie der NÖ Imkerschule und der Greenkeeper-Akademie. Über 100 Kurse werden zu Bereichen wie Rinderzucht, Pflanzenbau, Landtechnik, Betriebswirtschaft, Imkerei, Obstbau, Fleisch- und Milchverarbeitung angeboten. Aber auch in den Bereichen Gesundheit, Kochen und Basteln werden viele neue Kurse abgehalten.
Spezialkurse: „Auch heuer werden Facharbeiter- und Meisterkursen als Abendschule abgehalten, um auch Berufstätigen die Weiterbildung zu erleichtern“, erklärt Direktor DI Wolfgang Wallner. „Wieder im Programm sind Nordic-Walking-Kurse und neu ist etwa die Kinesiologie“, so Direktor Wallner. Auch spezielle EDV-, Solar- und Obstbaukurse, die sich bereits in den Vorjahren bewährt haben, sind wieder im Programm enthalten.
Praxisbezug: Um möglichst praxisbezogen zu arbeiten zu können, werden Kurse für die Schweine- und Rinderzerlegung nur in Kleingruppen von acht Personen unterrichtet. Besonders viele Seminare sind am Abend bzw. am Wochenende angesetzt, um Berufstätigen die Teilnahme zu erleichtern. Über 2.000 Kursteilnehmer nutzen jährlich das Weiterbildungsangebot in Warth.
Schulschwerpunkt Rinderzucht und Grünland: Da die Fachschule Warth den Schwerpunkt Rinderzucht hat, werden spezielle Seminarreihen und auch Praxiskurse angeboten. Der neue Lehr- und Versuchsstall bietet dabei die Möglichkeit die zeitgemäße Rinderzucht sehr praxisnah vermitteln. Bestell-Info: Das neue Kursprogramm ist im Internet unter www.lfs-warth.ac.at und kann auch kostenlos per Telefon 02629/2222-0 bestellt werden.
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PRESSEINFORMATION Warth, 25. Mai 2006
Landwirtschaftliche Fachschule Warth: Eröffnung des Lehr- und Versuchsstalles der LFS Warth
Am 25. Mai 2006 wurde der neu errichtete Stall der LFS Warth von Landesrat DI Josef Plank feierlich eröffnet. „Die rasante Entwicklung im Bereich „Kuhkomfort“ und die Praxistauglichkeit waren entscheidende Gründe für den Neubau des Stalles“, erklärte Landesrat DI Josef Plank. „Mit dem neuen Stall für 60 Kühe können wir zeitgemäße Rinderzucht auch möglichst praxisnah im Unterricht vermitteln“, sagte Direktor DI Wolf Wallner. Ing. Hans Rigler, der Hauptverantwortliche für die Bauausführung, sprach von einem wichtigen Schritt für den Schulschwerpunkt Rinderzucht. „Mit dem neuen Stall haben wir die Möglichkeit mit verschiedenen Haltungssystemen praktische Erfahrungswerte zu sammeln, die im Unterricht umgesetzt werden können“, so Rigler. Der Publikumsandrang war bei der Stalleröffnung enorm, aber die Schüler, Lehrer und Bediensteten der LFS Warth sorgten für einen reibungslosen Ablauf. Für ausreichende Essen und Trinken war im Bierzelt und im Freien gesorgt. Als Rahmenprogramm gab es Stallführungen, Wettmelken, Luftburg sowie Musik und Stallbaufirmen informierten vor Ort. Für die Jungendlichen wurde ein Jungzüchterwettbewerb und eine Kälberrallye veranstaltet. Weitere Festredner waren: Abteilungsleiter Dr. Friedrich Krenn, Landwirtschaftskammer-Vizepräsidentin Theresia Maier, Absolventenverbandobmann Franz Riegler und NÖ-Genetik-Obmann Karl Grundböck.
Schwerpunktschule für Rinderzucht Nach 13 Monaten Bauzeit konnte der neue Lehr- und Versuchsstall der LFS Warth bereits im November 2005 mit Kühen bezogen werden. Als Schwerpunktschule für Rinderzucht ist es besonders wichtig, über die dazu notwendige Ausstattung zu verfügen, Unser Unterrichtsmotto „Learning by doing“ wollen wir auch praxisgerecht umsetzen. Im neuen Stall machen die Schüler in Kleingruppen den sogenannten „Stalldienst“, wobei alle anfallenden Arbeiten, wie melken, füttern und Kälber versorgen, durchgeführt werden. Bei Projektwochen zum Thema Rinderzucht kommen aus ganz Niederösterreich Schüler nach Warth, um moderne Rinderzucht hautnah erleben zu können. Kurszentrum für Rinderzuchtseminare Der Stallneubau ist auch für die Erwachsenenbildung sehr wichtig. Allein im letzten Schuljahr nahmen über 700 Personen an Spezialkursen zur Rinderzucht teil. Aber auch für die Abendschule Landwirtschaft ist der modern geführte Schulbetrieb notwendig. Der neue Stall entwickelt sich immer mehr als ideales Exkursionsziel für Züchte, denn die konsequente Züchtung auf langlebige und fruchtbare Kühe hat sich bewährt. Auch Schulklassen aus der Volks- und Hauptschule können im Warther Stall eine tiergerechte Kuhhaltung miterleben.
Moderne Stalltechnik Im neuen Milchviehstall finden 60 Kühe in Außenklimahaltung mit Liegeboxen Platz finden. Die Kühe können sich frei bewegen, was für die artgerechte Tierhaltung besonders wichtig ist. Bei der Planung wurde versucht, soweit es möglich und sinnvoll ist, verschiedene Systeme in dem Stall umzusetzen. Die Halle ist als Kaltstall mit Curtains zur entsprechenden Querdurchlüftung ausgeführt. Das Fressgitter ist teilweise als Rundbogen und als Sicherheitsselbstfanggitter ausgeführt und bereits von den Schülern moniert. Bei den Liegeboxen gibt es zwei Ausführungen: Einerseits Hochboxen mit Gummimatte, aber größtenteils sind Tiefbuchten vorhanden. Von den Abtrennungen werden freitragende mit Aufreitrohr, „Pilz zum Dübeln“ und „Allgäuer“ Trennbügel eingebaut. Weiters gibt es drei Laufgänge mit unterschiedlichen Ausführungen: • Gummimatte und Seilzugschrapper beim Fressplatz • Gussasphalt und hydraulischer Schrapper • Beton und hydraulischer Schrapper im Auslauf bzw. Warteplatz Die Gülle gelangt von den Mistgängen in einen Querkanal, anschließend in eine Vorgrube und wird letztlich in der Hauptgrube gelagert. Die Fütterung erfolgt mit einem Mischwagen erfolgen und einer Transponderstation. Auch Abkalbeboxen und ein Klauenpflegestand sind eingeplant. Für Fütterungsversuche kann man die Herde zukünftig in Gruppen einteilen, eine eingebaute Viehwaage nach Verlassen des Melkstandes ermöglicht bessere Versuchsauswertungen. Melkstand Das Melken erfolgt in einem 2 x 3 Autotandem, der erfahrungsgemäß für das Erlernen des Melkens das beste System ist. Ein Raum zum Unterrichten für Schüler und Kursteilnehmer ermöglicht eine praxisorientierte Wissensvermittlung. Von hier aus kann die Herde optimal beobachtet werden und auch das Melken ist von hier aus gut zu beobachten. Die Melktechnik entspricht dem letzten Stand der Technik: mit Nachmelk- und Abnehmautomatik, Milchmengenerfassung, Leitwert- und Aktivitätsmessung. Die ersten Erfahrungen zeigen bereits jetzt, dass die Aktivitätsmessung die Brunstbeobachtung wesentlich unterstützt. ______________________
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PRESSEINFORMATION Warth, 8. Mai 2006
Weiße Fahne bei Bauern- und Bäuerinnenschule an der LFS Warth: Erfolg im zweiten Bildungsweg für 23 landwirtschaftliche Facharbeiter
Am 8. Mai 2006 schlossen alle 23 Kursteilnehmer die Facharbeiterausbildung erfolgreich ab. „Sechs Prüflinge bestanden die Prüfung mit ausgezeichnetem Erfolg, zwei davon hatten nur Sehr Gut, und acht mit gutem Erfolg“, freut sich Kursleiter Ing. Hans Rigler. „Der Agrarkurs wurde als Abendseminar für Erwachsene geführt und die praktische Ausbildung erfolgte am Wochenende“, erklärt Rigler. Die Bauern- und Bäuerinnenschule bietet vor allem für Nebenerwerbslandwirte und Hofübernehmer die Möglichkeit eine fachlich fundierte Ausbildung zu erhalten. Die Prüfung bestand aus den Teilgebieten Pflanzenbau, Landtechnik, Nutztierhaltung, Betriebswirtschaft und Politische Bildung. Den Prüfungsvorsitz hatten Direktor DI Wolf Wallner und DI Josef Resch von der Landwirtschaftskammer über. Landwirtschaftliches Grundwissen Beim Kurs wurden Schlüsselbereiche der modernen Landwirtschaft wie Betriebswirtschaft und Marketing unterrichtet, aber auch Grundlagenfächer wie Pflanzenbau, Landtechnik oder Nutztierhaltung. Die praktische Ausbildung wurde am Schulbetrieb der Fachschule Warth durchgeführt. Der Lehrgang beginnt jedes Jahr im Oktober und schließt im Mai mit der Facharbeitprüfung ab. In dieser Zeit findet jeweils zweimal pro Woche am Abend der Kurs statt. Anmeldungen für den nächsten landwirtschaftlichen Facharbeiterkurs in Warth unter Telefon 02629/2222-0. Informationen auch unter www.lfs-warth.ac.at .
Fachinformationen bei Ing. Hans Rigler, Telefon: 02629/2222-0. _________________________________
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PRESSEINFORMATION Warth, 3. Mai 2006
Müllsammelaktion der LFS Warth: Schüler sammeln Müll
Am 28. April 2006 fand eine Müllsammlung von den Schülern des 1c-Jahrganges der Landwirtschaftlichen Fachschule Warth statt. Unter der Leitung von Fachlehrer Mag. Karl Lobner und Fachlehrerin Ing. Gundula Zoder sammelten die Jugendlichen vor allem neben den Hauptdurchzugsstraßen und entlang der Bachläufe. Dabei wurden in kurzer Zeit über zehn Müllsäcke an Unrat von den eifrigen Schülern gesammelt und der Entsorgung zugeführt. Als Dank gab es von der Gemeinde Warth für die Schüler eine ausgiebige Jause. „Es ist schon fast zur Tradition geworden, dass unsere Schüler in Warth eine Müllsammelaktion durchführen“, erklärt Mag. Karl Lobner, Klimabündnis-Koordinator der LFS Warth. „Für die Schüler ist es eine gute Erfahrung zu sehen, was da alles weggeworfen wird und wie groß die Müllmenge ist“, so Lobner. Die LFS Warth ist seit 1998 aktives Mitglied der Initiative „Schulen im Klimabündnis“ und veranstaltet seither ständig Aktionen zu den Themenbereichen Umweltschutz, Ökologie und Nachhaltigkeit.
Für Rückfragen: Mag. Karl Lobner, Telefon: 02629/2222-0.
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PRESSEINFORMATIOM Warth, 5. April 2006
Traditioneller Mostheuriger am Bildungszentrum Warth Eröffnung am Freitag, dem 28. April 2006 um 15.00 Uhr
Schüler als Heurigenwirte
An der Landwirtschaftlichen Fachschule Warth führen die Schüler des dritten Jahrganges in Eigenregie das Projekt „Mostheuriger“ durch. Vom 28. bis 30. April 2006 tischen die jungen Heurigenwirte den Gästen Selbsterzeugte bäuerliche Produkte auf. Dabei lautet das Motto „Learning By Doing“. „Wir laden alle sehr herzlich ein, unseren Mostheurigen zu besuchen“, so die beteiligten Schüler.
Optimaler Praxisbezug. „Mit diesem Schulprojekt bieten wir den Schülern neben einer fachlich fundierten Ausbildung auch einen optimalen Praxisbezug", ist der Projektleiter und Fachlehrer DI Franz Aichinger überzeugt. „Die Mädchen und Burschen erhalten so eine optimale Ausbildung, denn angefangen von den umfangreichen Vorbereitungen bis zur betriebswirtschaftlichen Auswertung führen die Schüler alle Arbeiten selbst durch“, erklärt Fachlehrer DI Franz Aichinger.
Umfangreiche Vorbereitungsarbeiten. Die Vorbereitungen für den Mostheurigen laufen schon seit einigen Wochen auf Hochtouren, denn fast alle angebotenen Speisen und Getränke werden an der Fachschule von den Schülern selbst erzeugt. Produkte mit begrenzter Haltbarkeit wie Topfen, Milchgetränke, Butter oder Mehlspeisen werden erst knapp vor bzw. während des Heurigen hergestellt. Somit ist laufend für frische Waren gesorgt. Andere, etwas länger haltbare Produkte wie Geselchtes, Speck oder Würste wurden schon einige Zeit vor dem Heurigen erzeugt. Dabei wurde großer Wert auf sorgfältige Verarbeitung gelegt. Auch den Most haben die Schüler selbst gepresst.
Symposium zur „Zukunft der Landwirtschaft“ Am 28. April findet ab 9.30 Uhr an der LFS Warth ein Symposium zur „Zukunft der Landwirtschaft“ statt. Festredner ist Dr. Josef Riegler, Ökosoziales Forum Österreich. Anschließend ist die Eröffnung des Mostheurigens. Anmeldungen zum Symposium an der Schule, Telefonnummer: 02622 2222-0.
Öffnungszeiten des Mostheurigen:
• Freitag, 28. April 2006, ab 15.00 Uhr • Samstag, 29. April 2006, ab 11.00 Uhr • Sonntag, 30. April 2006, ab 9.00 Uhr
Diese Presseaussendung wurde von den Schülern der Fachschule Warth verfasst und ist ein fixer Bestandteil des Schulprojekts.
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Presseinformation Warth, 29. März 2006
LFS Warth: Weiße Fahne bei Forstfacharbeiterprüfung 15 Jahre Forstfacharbeiterausbildung für Berufstätige
Am 28. März 2006 fand an der Landwirtschaftlichen Fachschule Warth die Forstfacharbeiterprüfung für Erwachsene statt. „Alle 20 Teilnehmer bestanden die theoretische und praktische Abschlussprüfung“, freut sich Kursleiter Förster Karl Lobner. „Kursbester war Wolfgang Spies aus Warthmannstetten und weitere fünf Kandidaten bestanden die Prüfung mit Auszeichnung“, so Lobner. Veranstaltet wurde das Forstseminar im Rahmen der Bauern- und Bäuerinnenschule für Erwachsene in Zusammenarbeit mit der Forstabteilung der Landwirtschaftskammer. Themenbereiche wie naturnahe Waldbewirtschaftung und fachgerechte Holzschlägerung wurden besonders berücksichtigt. Das Prüferteam bestand aus dem Vorsitzenden DI Heinrich Stadlmann, Sozialversicherung der Bauern, DI Michael Gruber von der Forstabteilung der Landwirtschaftskammer, Förster Hermann Mayer sowie den beiden Forstwirtschaftsmeistern Johann Leeb und Peter Karpfenberger.
15 Jahre Forstfacharbeiterausbildung für Berufstätige Die Forstfacharbeiterkurse haben an der LFS Warth eine lange Tradition. Bereits vor 15 Jahren wurde der erste Abendkurs für Berufstätige abgehalten. Seither haben schon über 150 Forstfacharbeiter diese Ausbildung im zweiten Bildungsweg absolviert. Wegen der großen Nachfrage wird nun jedes Jahr dieser Forstkurs angeboten, der besonders wichtig für die Arbeitssicherheit im Bauernwald ist. Leider passieren immer wieder schwere Unfälle bei der Waldarbeit, die meist durch die richtige Schutzbekleidung und eine fachgerechte Arbeitstechnik zu verhindern wären. Neben der Professionalisierung der Waldarbeit wird durch diese Forstausbildung gleichzeitig die Wertschöpfung in der Forstwirtschaft gesteigert. Der niederösterreichische Wald ist in den Händen von rund 30.000 Waldbesitzern, wovon etwa 20.000 Besitzer ihren Wald regelmäßig bewirtschaften. In den letzten 20 Jahren wurden in Niederösterreich über 2.000 Forstfacharbeiter und rund 300 Forstwirtschaftsmeister ausgebildet.
Praxisgerechtes Bildungsangebot „Das große Interesse an den Forstkursen zeigt, dass das praxisorientierte Bildungsangebot bestens angenommen wird“, erklärte Förster Karl Lobner. „Der Forstfacharbeiterkurs findet zur Hälfte im Wald bzw. in den Werkstätten statt“, so Lobner. Besondere Ausbildungsschwerpunkte sind die sichere Waldarbeit mit der Motorsäge und die naturnahe Waldbewirtschaftung. Der umfangreiche Ausbildungsplan für Forstfacharbeiter besteht aus einem Praxisjahr samt Forstkurs. Der Kursinhalt besteht z.B. aus Waldarbeitslehre und Arbeitstechnik, Arbeitssicherheit und Erste Hilfe, Maschinenkunde, forstliche Betriebswirtschaft sowie Holzmarketing. Eine zeitgemäße Forstausbildung erhält heute vermehrt Bedeutung, weil der Wald das Potential eines lukrativen Zusatzeinkommens für die Landwirte darstellt.
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Presseinformation Warth, 28. März 2006
Imkerschule Warth: Osterkerze für Pfarre Scheiblingkirchen gespendet
Dipl.-HLFL-Ing. Karl Stückler, Leiter der Imkerschule Warth, übereichte am 28. März 2006 an Pfarrer Stefan Mitterhauser eine Osterkerze aus echtem Bienenwachs. „Die Kerze misst eine Höhe von 1,20 Meter, ist zehn Zentimeter stark und wiegt acht Kilo“, erklärte Fachlehrer Karl Stückler. „Die Kerze war besonders schwer herzustellen, da das Bienenwachs stark zur Rissbildung neigt“, so Stückler. Mehrere Herstellungsversuche waren dafür notwendig, um das „reine Naturprodukt“ formschön zu produzieren. „Die Osterkerze wird jetzt noch verziert und dann bei der Ostermesse angezündet“, sagte Pfarrer Stefan Mitterhauser. „Kerzen aus reinem Bienenwachs sind kaum mehr zu bekommen, deshalb freut sich die Pfarre Scheiblingkirchen besonders über das Geschenk der Imkerschule“, so Pfarrer Mitterhauser.
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Presseinforamtion Warth/Breitenau, 18. Jänner 2006
Kammerbezirk Neunkirchen: „Tag der Bäuerin“ abgehalten
Am 18. Jänner 2006 wurde im Steinfeldzentrum in Breitenau der „Tag der Bäuerin“ für den Bezirk Neunkirchen abgehalten. „Über 100 Teilnehmerinnen besuchten die Veranstaltung und informierten sich über aktuelle Themen der Landwirtschaft“, erklärten Gebietsbäuerin Gertrude Schitkowitz und Kammerobmann Johann Mauser. „Wir haben versucht einen interessanten Mix aus Fachvorträgen und allgemeiner Information zusammen zu stellen“, meinte Geschäftsführerin Ing. Elisabeth Mayer-Reithofer. So wurde ein Vortrag von Dipl. Erwachsenenbildnerin Christina Hildmann zum Thema „Die Bäuerin zwischen Erwartungen und Anforderungen“ gehalten und Forstsekretär DI Franz Puchegger informierte über „Frauen in der Forstwirtschaft“. Am Nachmittag gab es eine Trachtenmodeschau und einen Diavortrag „Von Kalifornien bis Alaska“ von Ing. Sepp Wess. Weiters berichtete Direktor DI Wolf Wallner über die Weiterbildungsmöglichkeiten an der Landwirtschaftlichen Fachschule Warth. Auch Kochbücher der Seminarbäuerinnen wurden präsentiert.
Fachinformationen bei Geschäftsführerin Ing. Elisabeth Mayer-Reithofer, Telefon: 02629/2222-0.
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Presseinformation Warth, 5. Jänner 2006
Reger Andrang beim Hausball 2006
Am 5. Jänner 2006 fand der traditionelle Hausball der Fachschule Warth statt. Trotz des schlechten Wetters konnten die Organisatoren über 1.000 Besucher begrüßen, auch diesmal waren die Karten wieder ausverkauft. Die Eröffnung des Balls nahm Direktorstellvertreter DI Franz Aichinger vor. „Der Hausball ist ein wichtiger Treffpunkt der Absolventen der Fachschule für Unterhaltung und Meinungsaustausch“, erklärte Aichinger bei der Eröffnungsrede. Zahlreiche Ehrengäste, wie Alt-Landesrat Franz Blochberger und Gebietsbäuerin Margarethe Mayrhofer, waren unter den Besuchern. Für die musikalische Unterhaltung sorgten „Die Aspanger“ im großen Saal und „Die Alpinzigeuner“ im Speisesaal. Zum gemütlichen Tratsch traf man sich in der Bar, bei der Weinschank sowie beim Bierbrunnen. Ebenfalls guten Anklang fanden die 2-Euro-Bar der Schüler, die Weinstube der Angestellten und die Bauern-Bar. Veranstaltet wird der Hausball vom Absolventenverband der Schule. ______________________
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Presseinformation Warth, 19. September 2005
Schwerpunkttag „Ufergehölze“ an der Fachschule Warth Landesrat Plank: Land unterstützt den Erhalt heimischer Gehölze
Das Land Niederösterreich hat sich in Zusammenarbeit mit dem Verein „Regionale Gehölzvermehrung“ den Erhalt der Vielfalt heimischer Bäume und Sträucher an Flüssen und Bächen zum Ziel gesetzt. Den Auftakt dazu bildete am 19. September 2005 ein Schwerpunkttag an der Landwirtschaftlichen Fachschule Warth (Bezirk Neunkirchen), wo Schülerinnen und Schüler den richtigen Umgang mit seltenen Ufergehölzen in Theorie und Praxis lernen. Bei diesem Schwerpunkttag präsentierte Landesrat Dipl.Ing. Josef Plank auch das „Ufergehölz des Jahres“, die selten gewordene Korbweide, die damit in den Mittelpunkt des Interesses gerückt wird und bei Bau- und Pflegemaßnahmen an Gewässern vermehrt angepflanzt werden soll. Die Landwirtschaftsschule Warth hat sich daher der Korbweiden-Erhaltung angenommen und es wurde an einem Bachabschnitt das „Ufergehölz des Jahres“ von den Schülern gepflanzt und die Pflege in den Folgejahren übernommen.
Ökologisch wertvolle Bäume und Sträucher „Sträucher und Bäume am Ufer von Flüssen und Bächen sind ökologisch besonders wertvoll“, sagte Plank. „Sie sind Lebensraum für viele Wasser liebende Tierarten. Durch ihren Schatten verhindern sie eine zu starke Erwärmung des Gewässers, mit ihren Wurzeln sichern sie das Ufer“, so Plank. Einige der Ufergehölze sind mittlerweile selten geworden und kommen nur noch in der schmalen Zone direkt am Gewässer vor. Plank: „Die Korbweide, das Ufergehölz des Jahres, ist mit ihren imposanten, fast bizarren Trieben ein Relikt unserer ehemaligen Kulturlandschaft. Ihre biegsamen Zweige wurden früher für Flechtwerk verwendet.“ Die Merkmale und Eigenschaften der wichtigsten Bäume und Sträucher an den Gewässern wurden in einer Sammlung von „Visitenkarten“ zusammengestellt. Damit können die Pflanzen leicht erkannt und bei allen Bau- und Pflegemaßnahmen an Flüssen und Bächen entsprechend behandelt werden.
Weitere Informationen: Dipl.Ing. Martin Angelmaier, Amt der NÖ Landesregierung, Abteilung Wasserwirtschaft, Telefon 02742/9005-14775, E-Mail martin.angelmaier@noel.gv.at, www.wasseristleben.at.
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Presseinformation Warth, am 29. Juni 2005
LFS Warth errichtet neuen Rinderstall
Derzeit wird ein neuer Rinderstall für 60 Kühe an der LFS Warth gebaut, weil der alte Stall viel zu klein und nicht mehr zeitgemäß ist. Der neue Milchviehstall wird mit moderner Stalltechnik ausgestattet sein und die Kühe können sich darin frei bewegen, was für die artgerechte Tierhaltung besonders wichtig ist. Nächstes Jahr wird mit der Fertigstellung gerechnet. Der Neubau hat für die LFS Warth eine große Bedeutung, da sie die Schwerpunktschule für Rinderzucht in Niederösterreich ist.
Praxisgerechter Lehr- und Versuchsstall „Im alten Stall finden gerade mal 15 Kühe Platz, da lag die Entscheidung für den Stallneubau quasi auf der Hand“, erklärt Direktor DI Wolf Wallner. „Bereits im März 2004 wurde von Landesrat DI Josef Plank der Spatenstich vorgenommen, mit den Bauarbeiten wurde dann im Herbst 2004 begonnen“, erläutert Rinderzuchtexperte Ing. Hans Rigler, der für die Bautätigkeiten verantwortlich ist. „Vorrangiges Ziel ist es einen praxisgerechten Lehr- und Versuchsstall für unsere Schüler und Kursteilnehmer zu bauen, der auch als Vorzeigeprojekt für Bauern geeignet ist“, so Rigler. Der neue Stall soll aber auch ein attraktives Exkursionsziel für Schulklassen aus dem städtischen Bereich sein, da hier das Interesse am Thema „Bauernhof“ stark gestiegen ist. Die LFS Warth kann mit ihren vielfältigen landwirtschaftlichen Tätigkeitsbereichen wie Pflanzenbau, bäuerliche Produktverarbeitung, Waldwirtschaft, Landtechnik und der Imkerschule diese Nachfrage an bäuerlichem Know-how gut abdecken.
Moderne Stalltechnik Im neuen Milchviehstall werden 60 Kühe in Offenfrontstallungen mit Liegeboxen Platz finden. Die Kühe können sich freibewegen, was für die artgerechte Tierhaltung besonders wichtig ist. Bei der Planung wurde versucht, soweit es möglich und sinnvoll ist, verschiedene Systeme in dem Stall umzusetzen. Die Halle ist als Kaltstall mit Curtains zur entsprechenden Querdurchlüftung ausgeführt. Das Fressgitter ist teilweise als Rundbogen und als Sicherheitsselbstfanggitter ausgeführt und bereits von den Schülern moniert. Bei den Liegeboxen gibt es zwei Ausführungen: Einerseits Hochboxen mit Gummimatte, aber größtenteils sind Tiefbuchten vorhanden. Von den Abtrennungen werden freitragende mit Aufreitrohr, „Pilz zum Dübeln“ und System „Schwarzau“ eingebaut. Weiters gibt es drei Laufgänge mit unterschiedlichen Ausführungen: · Gummimatte und Seilzugschrapper beim Fressplatz · Gussasphalt und hydraulischer Schrapper · Beton und hydraulischer Schrapper im Auslauf bzw. Warteplatz Die Gülle gelangt von den Mistgängen in einen Querkanal, anschließend in eine Vorgrube und wird letztlich in der Hauptgrube gelagert. Die Fütterung wird zukünftig mit einem Mischwagen erfolgen, zwei Transponderstationen sind vor allem für Fütterungsversuche geplant. Auch sind Abkalbeboxen und ein Klauenpflegestand eingeplant. Für Versuche kann man die Herde zukünftig in Gruppen einteilen, eine eingebaute Viehwaage nach Verlassen des Melkstandes ermöglicht bessere Versuchsauswertungen. Das Melken soll zukünftig in einem 2 x 3 Autotandem erfolgen, ist dieser doch erfahrungsgemäß für das Erlernen des Melkens das beste System. Ein Blick von oben auf die Herde – optimal für die Tierbeobachtung bzw. für Exkursionen - ist genauso möglich wie das Melken von oben zu betrachten. Ein Raum zum Unterrichten für Schüler und Kurse ermöglichen wirklich praxisorientierte Wissensvermittlung. Das Jungvieh und der Zuchtstier werden weiterhin im jetzigen Stall bleiben. Im Herbst des Jahres wird der Stall bezogen werden. Nach der Fertigstellung der Bauvorhaben im Obergeschoss ist im Jahr 2006 die feierliche Eröffnung geplant. ______________________
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Presseinformation Warth/NÖ, am 22. Juni 2005
Schüler der LFS Warth pflegen Garten der Dompfarre Wr. Neustadt: LFS Warth übernimmt Patenschaft für Pfarrgarten
Die Schüler des ersten Jahrganges der Landwirtschaftlichen Fachschule Warth haben die Patenschaft für die Pflege des Gartens der Vorstadtkirche St. Leopold übernommen. „Wir sind sehr froh über die Durchführung der Forstarbeiten von den Schülern, denn unser Garten war völlig verwildert und zugewachsen“, erklärt Probst Wilhelm Müller. „Seit über zehn Jahren ist hier nichts mehr geschehen“, so Probst Müller. Durch Vermittlung von Ing. Klaus Karpf, Pastoralassistent und Lehrer an der LFS Warth, kam das Gartenpflegeprojekt zustande. „Die Fachschule Warth hat gerne die Patenschaft für ein so gemeinnütziges Projekt, wie die Pflege des Pfarrgartens, übernommen“, erklärt Forstlehrer Mag. Jürgen Mück. „Die Schüler waren sehr eifrig bei der Sache und fällten auch große Bäume, die schon abgestorben waren und aus Sicherheitsgründen umgeschnitten werden mussten“, so Mück. Störendes Gestrüpp wurde weggeschnitten, um wieder einen gepflegten Garten anlegen zu können. Das Forst-Projekt wird im praktischen Unterricht im Gegenstand Waldwirtschaft durchgeführt und die Schüler können so gleich in der Praxis den Einsatz von Motorsäge und Freischeidegeräten üben. Nachdem nun die gröbsten Arbeiten durchgeführt sind, werden jedes Jahr die anfallenden Arbeiten von den Schülern gemacht. ______________________
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Presseinformation Warth, am 16. Juni 2005
LFS Warth: Schülerinnen trinken sich fit
Der Ausbildungszweig „Hauswirtschaft“ der Landwirtschaftlichen Fachschule Warth startet das Projekt „Trink dich fit“, um gesundheitlichen Schäden vorzubeugen. „Besonders bei Hitze, Sport und in der Schule ist ausreichendes und regelmäßiges Trinken sehr wichtig, denn kaum etwas beeinträchtigt unsere Leistungs- und Konzentrationsfähigkeit so schnell wie ein Flüssigkeitsmangel“, erklärt Projektleiterin Mag. (FH) Martina Piribauer. „Das Durstgefühl und erste Warnsignale wie ein trockener Mund und Kopfschmerzen werden oft nicht wahrgenommen“, so Piribauer. Gefährdet sind vor allem Kinder und Jugendliche. Deshalb hat jede Schülerin der Klasse 1 D eine Mineralwasserflasche bekommen, die täglich mit Leitungswasser befüllt wird und sichtbar auf der Schulbank steht. So kann der Wasserkonsum leicht kontrolliert werden und die Jugendlichen bekommen einen direkten Bezug zu ihrem persönlichen Trinkverhalten. Nach jeder Woche wird das Trinkverhalten der Schülerinnen in der Klasse diskutiert und analysiert.
1,5 bis 2 Liter sollen wir täglich trinken Täglich verlieren wir etwa 2,5 Liter Flüssigkeit, wobei ein Teil dieser Verluste durch feste Nahrung ersetzt werden kann, die restlichen 1,5 bis 2 Liter müssen wir täglich trinken. Bei schwerer körperlicher Arbeit, Hitze und Sport oder Erkrankung kann der Flüssigkeitsbedarf auf drei bis vier Liter täglich und mehr steigen. Bereits geringe Defizite beeinträchtigen das Wohlbefinden erheblich: Kopfschmerzen, Schwindel, Müdigkeit, Kreislaufprobleme und Verstopfung sind die Folgen. Vor allem für Kinder, Frauen und ältere Menschen ist es wichtig, auf den Wasserhaushalt zu achten. Durst ist immer ein Warnsignal dafür, dass bereits ein Flüssigkeitsdefizit besteht. Es empfiehlt sich zu trinken, bevor sich Durstgefühl einstellt. Kinder vergessen oft ausreichend zu trinken.
Schulkinder: wer genug trinkt, lernt besser Bereits Kleinkinder sollten sich daran gewöhnen, schon morgens nach dem Aufstehen und zu jeder Mahlzeit reichlich zu trinken. Kinder benötigen im Verhältnis zu ihrem Gewicht sogar noch mehr Flüssigkeit. Besonders an heißen Sommertagen oder bei körperlicher Aktivität ist es wichtig, die Kinder immer wieder zwischendurch zum Trinken zu animieren und für ein reichliches Getränkeangebot zu sorgen. Aktuelle Studien zeigen, dass Schüler, die zu wenig oder nicht rechtzeitig trinken, nachweislich bei Prüfungen schlechter abschneiden. Das einfachste und beste Getränk für Kinder ist Trinkwasser oder kohlensäurearmes Mineralwasser. Geeignet sind auch ungesüßte Kräuter- und Früchtetees. Obst und Gemüsesäfte sollten mindestens im Verhältnis 1:2 (1 Teil Saft und 2 Teile Wasser) verdünnt werden. Teure Sportlergetränke sind zur Steigerung der Leistungsfähigkeit meist gar nicht nötig, da sie das Durstempfinden verstärken, zuviel Zucker oder auch Koffein enthalten und die Erholung verzögern. Weitere "Trink-Tipps" bei der Österreichischen Gesellschaft für Ernährung: www.oege.at.
Für Rückfragen: Mag. (FH) Martina Piribauer, Telefon: 02629/2222-0. ______________________
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Presseinformation
Warth, am 4. Mai 2005
40 Jahre landwirtschaftliche Meisterausbildung in Warth: 18 neue Landwirtschaftsmeister
Am 29. April 2005 legten 18 Kursteilnehmer die landwirtschaftliche Meisterprüfung an der Landwirtschaftlichen Fachschule Warth erfolgreich ab. „Mit ausgezeichnetem Erfolg schlossen auch die beiden Frauen Martina Laschtowiczka und Karoline Ofenböck ab“ freut sich Kursleiter Ing. Hans Rigler. „Die neuen Meister kamen aus ganz Niederösterreich zum Kurs nach Warth“, so Rigler. Die frischgebackenen Landwirtschaftsmeister sind nun berechtigt selbst Lehrlinge auszubilden bzw. ihr Betrieb ist nun für die sogenannte Fremdpraxis geeignet. „Wer heute landwirtschaftlicher Meister ist, verfügt über entsprechendes fachliches Know-how und hat seinen eigenen Betrieb im Zuge der Ausbildung betriebswirtschaftlich genau analysiert. Stärken und Schwächen sind somit bekannt und Optimierungen können leichter durchgeführt werden“, erklärt Ing. Hans Rigler. Die Prüfungskommission zeigte sich von den Leistungen der motivierten und wissensdurstigen Gruppe sehr beeindruckt.
40 Jahre Meisterprüfung in Niederösterreich Die Meisterprüfung an der LFS Warth stand dieses Jahr unter einem besonderen Jubiläum: Bereits 1965 wurden in Warth zwei Prüfungen mit insgesamt 33 Kandidaten abgehalten. Dies waren auch gleichzeitig die ersten Meisterprüfungen in Niederösterreich.
Infos zur Meisterausbildung an der LFS Warth beim Berufsausbildungsreferent Ing. Hans Rigler: Telefon: 02629/2222-0. Informationen auch unter www.lfs-warth.ac.at.
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Presseinformation
Warth, am 8. April 2005
LFS Warth: Neue Forstfacharbeiter ausgebildet
Bereits zum neunten Mal fand ein Abendseminar für Forstwirtschaft an der Landwirtschaftlichen Fachschule Warth statt. „19 Teilnehmer, darunter auch drei Frauen, haben am 5. April 2005 diese Spezialausbildung erfolgreich abgeschlossen“, freut sich Kursleiter Karl Lobner. 13 Prüflinge schlossen sogar mit ausgezeichnetem Erfolg ab, Kursbester war Christoph Stickler aus Puchberg. „Die frischgebackenen Forstfacharbeiter besuchten dafür eigens den Forstkurs im zweiten Bildungsweg“, so Förster Lobner. Veranstaltet wurde das Forstseminar im Rahmen der Bauern und Bäuerinnenschule für Erwachsene. „Themenbereiche wie naturnahe Waldbewirtschaftung und fachgerechte Holzschlägerung werden besonders berücksichtigt“ erklärt Forstdirektor DI Werner Löffler, von der Forstabteilung der Landwirtschaftskammer in St. Pölten. Für den Vorsitzenden DI Heinrich Stadlmann, von der Sozialversicherung der Bauern, war es der letzte Prüfung, er geht in den wohlverdiente Pension.
Praxisgerechtes Bildungsangebot. „Das große Interesse an den Forstkursen zeigt, dass das praxisorientierte Bildungsangebot voll angenommen wird. Der Kurs findet zur Hälfte im Wald bzw. in den Werkstätten statt“, so Förster Lobner. Besondere Ausbildungsschwerpunkte ist die sichere Waldarbeit mit der Motorsäge und die naturnahe Waldbewirtschaftung.
Zusatzeinkommen aus dem Wald. Der umfangreiche Ausbildungsplan für Forstfacharbeiter besteht aus einem Praxisjahr samt Forstkurs. Neben dem theoretischen Lehrstoff wird dabei besonderer Wert auf die praktischen Ausbildung im Wald gelegt. Der Kursinhalt besteht z. B. aus Waldarbeitslehre und Arbeitstechnik, Arbeitssicherheit und Erste Hilfe, Maschinenkunde, forstliche Betriebswirtschaft sowie Holzmarketing. Zeitgemäße Forstausbildung erhält heute vermehrt Bedeutung, weil der Wald das Potential eines lukrativen Zusatzeinkommens für die Landwirte enthält.
Nähere Information bei Förster Karl Lobner, Telefon: 02629/2222-0 ______________________
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Presseinformation Warth, 18. März 2005
Weiße Fahne bei Forstwirtschafts-Meisterprüfung in Warth
Am 17. März 2005 wurde der Forstwirtschaftsmeisterkurs an der Landwirtschaftlichen Fachschule Warth abgeschlossen. „Alle zwölf Kandidaten absolvierten erfolgreich die Prüfung“, erklärt Kursleiter Förster Mag. Karl Lobner. „Auch eine Forstwirtschaftsmeisterin war diesmal wieder dabei“, freut sich Lobner. „Themenbereiche wie naturnahe Waldbewirtschaftung und forstliche Betriebswirtschaft werden bei der Ausbildung besonders berücksichtigt“ erklärt Forstdirektor DI Werner Löffler, von der Forstabteilung der Landwirtschaftskammer in St. Pölten.
Praxisgerechtes Bildungsangebot. „Das große Interesse an den Forstkursen zeigt, dass das praxisorientierte Bildungsangebot voll angenommen wird“, so Förster Lobner. Besondere Ausbildungsschwerpunkte ist die sichere Waldarbeit mit der Motorsäge und die naturnahe Waldbewirtschaftung.
Zusatzeinkommen aus dem Wald. Der umfangreiche Ausbildungsplan für Forstwirtschaftsmeister legt neben dem theoretischen Lehrstoff besonderen Wert auf die praktischen Ausbildung im Wald. Der Kursinhalt besteht z. B. aus Waldarbeitslehre und Arbeitstechnik, Arbeitssicherheit, Maschinenkunde, forstliche Betriebswirtschaft sowie Holzmarketing. Zeitgemäße Forstausbildung erhält heute vermehrt Bedeutung, weil der Wald das Potential eines lukrativen Zusatzeinkommens für die Landwirte enthält.
Nähere Information bei Förster Karl Lobner, Telefon: 02629/2222-0 ______________________
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Presseinformation Warth, 17. März 2005
Erstmals Head-Greenkeeper in Warth ausgebildet: Österreich-Premiere für Head-Greenkeeper-Prüfung
Am 15. März 2005 fand an der Greenkeeper-Akademie Warth erstmals die Abschlussprüfung für Greenkeeper-Führungskräfte, zum sogenannten „Head-Greenkeeper“ statt. „Alle elf Kandidaten absolvierten erfolgreich die Prüfung“, freut sich Akademie-Leiter Mag. Karl Lobner. „Unter Greenkeeper versteht man die Golfplatzwarte, die für die fachgerechte Pflege eines Golfplatzes verantwortlich sind“, so Lobner.
Golfplatzführungskräfte Der dreijährigen Head-Greenkeeper-Ausbildung geht ein dreijähriger Kurs zum geprüften Greenkeeper voraus. Bisher haben 150 Greenkeeper die Ausbildung in Warth gemacht. Die Head-Greenkeeper müssen eine Abschlussarbeit verfassen und eine kommissionelle Prüfung ablegen. Als Trainer und Prüfer fungieren internationale Experten aus dem Bereich der Golfplatzpflege. Sogar Vortragende aus den USA waren in Warth tätig. Die neuen Head-Greenkeeper zählen in Österreich zu einer erst kleinen, aber stetig wachsenden Gruppe bestens ausgebildeter Pflege-Fachleute auf den Golfplätzen in Mitteleuropa. Alle Prüfer gratulierten herzlich zur bestandenen Prüfung. Tainer Harro Neuwirth, vom Österreichischen Greenkeeper-Verein, lobte das hohe Niveau der Ausbildung, besonders im Hinblick auf die immer höher werdenden Ansprüche bei der Turniervorbereitung.
Im Herbst 2005 startet wieder ein neuer Greenkeper-Kurs und eine neue Kursaison. Informationen und Anmeldungen an den Leiter der Greenkeeper-Akademie, Mag. Karl Lobner unter der Telefonnummer: 02629/2222-0 oder per E-Mail: greenkeeper@lfs-warth.ac.at.
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_____________________ Presseinformation Warth, 26. Februar 2005
Ab-Hof-Messe in Wieselburg: LFS Warth mit der „Goldene Honigwabe“ und der „Goldenen Birne“ ausgezeichnet
Bei der Ab-Hof-Messe in Wieselburg wurde am 26. Februar 2005 die Landwirtschaftliche Fachschule Warth gleich mit zwei hohen Preisen für ihren Honig und Most ausgezeichnet. „Die Goldene Honigwabe gab es für den sortenreinen Akazienhonig und die Goldene Birne für den Apfelmost“, freut sich Karl Stückler, Leiter der Imkerschule Warth. „Auf die beiden Auszeichnungen sind wir besonders stolz, denn die Bewerbe fanden unter österreichweiter Beteiligung statt“, so Stückler. Die Imkerschule Warth präsentierte sich bei der Ab-Hof-Messe auch mit einem eigenen Musterverkaufsstand für Imerkeiprodukte.
Goldene Honigwabe Beim Bewerb um die Goldene Honigwabe 2005 standen diesmal knapp 500 Einsendungen im Wettstreit. Die große Teilnehmerzahl unterstreicht die Wichtigkeit dieses einmaligen österreichweiten Bewerbes, der in den Kategorien Blütenhonig, Cremehonig, Waldhonig und reinsortigen Blütenhonig ausgetragen wurde. Die Imkerschule Warth wurde von einer Expertenjury für ihren reinsortigen Akazienhonig ausgezeichnet. Die beiden Imkermeister Wolfgang Oberrisser und Alois Spanblöchl zeigten sich über den ersten Platz sehr begeistert.
Goldene Birne Bereits zum zehnten Mal wurde der Wettbewerb um die Goldene Birne für Produzenten in ganz Österreich ausgetragen. Produkte aus den Bereichen Moste, Fruchtsäfte, Obstweingetränke und Essige wurden im Vorfeld der Ab-Hof-Messe von einer Expertenjury verkostet und beurteilt. Die LFS Warth wurde für ihren Apfelmost ausgezeichnet. „Die Bewerbe um die Goldene Birne und das Goldene Stamperl haben gerade bei den bäuerlichen Produzenten zur Qualitätssteigerung und zur Kreation von Produktneuheiten beigetragen“, erklärt Fachlehrer Karl Stückler.
Nähere Informationen bei DI Karl Stückler, Telefon: 02629/2222-0.
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_____________________ Presseinformation Warth, 2. Februar 2005
Freitag, 18. Februar 2005 ab 14.00 Uhr Tag der Offenen Tür der Landwirtschaftlichen Fachschule Warth
Für viele Mädchen und Burschen sowie deren Eltern stellt sich nach der Absolvierung der achten Schulstufe die entscheidende Frage der richtigen Berufs- bzw. Ausbildungswahl. Deshalb veranstaltet die Fachschule Warth einen Tag der Offenen Tür für SchulanfängerInnen. „Vorgestellt wird dabei der Schulschwerpunkt Rinderzucht und Grünland“, erklärt Direktor DI Wolfgang Wallner. „Neu ist die Fachrichtung Hauswirtschaft und Soziales sowie die Ausbildung zum Maschinenbautechniker“, so Wallner. Die Ausbildung an der Fachschule dauert drei Jahre, wobei schon im ersten Jahrgang zwischen den Richtungen Landwirtschaft und Hauswirtschaft gewählt werden kann. Das Schulgebäude, die Lehrwerkstätten sowie der landwirtschaftliche Praxisbetrieb können durch Führungen besichtigt werden.
Neue Ausbildungsmöglichkeiten. An der Fachschule Warth läuft bereits seit einem Jahr die Ausbildung „Hauswirtschaft und Soziales“, die Zusatzqualifikationen wie Kindergartenhelferin, Tagesmutter und Heimhelferin umfasst. Diese neue Ausbildungsmöglichkeit wird im Rahmen der Fachschulausbildung absolviert. Die dreijährige Fachschule schließt mit der Prüfung zur Mittleren Reife und dem landwirtschaftlichen Facharbeiter ab. Im vierten Schuljahr wird in Zusammenarbeit mit der Landesberufsschule Neunkirchen die einjährige Ausbildung Maschinenbautechnik angeboten.
Nähere Informationen bei Direktor DI Wolf Wallner, Telefon: 02629/2222-12.
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Presseinformation Warth, 21. Jänner 2005
Arbeitsgemeinschaft der Bäuerinnen: „Tag der Bäuerin“ in Neunkirchen abgehalten
Am 19. Jänner 2005 fand der alljährliche "Bäuerinnentag" der Arbeitsgemeinschaft der Bäuerinnen (AGB) des Gebietes Neunkirchen im Steinfeldzentrum in Breitenau statt. Am Programm stand neben fachlichen Informationen aus der Bezirksbauernkammer und vom Maschinenring auch ein Vortrag von Frau Erika Bernhard zum Thema "Schwiegertochter – Schwiegermutter – Wie aus einer gespannten eine spannende Beziehung wird". „Ebenfalls wurde ein filmischer Rückblick auf das große Bezirkserntedankfest 2004 gehalten“, erklärt Mag. FH Ing. Martina Piribauer, Geschäftsführerin der AGB Neunkirchen und Lehrerin der Landwirtschaftlichen Fachschule Warth.
Ehrung ausgeschiedener Funktionärinnen Ein wesentlicher Programmpunkt war die Ehrung ausgeschiedener Funktionärinnen. Gebietsbäuerin Gerti Schitkowitz bedankte sich sehr herzlich bei den 17 ausgeschiedenen Funktionärinnen, die ihr Amt bei den Neuwahlen im letzten Jahr – oftmals nach langjähriger Mitarbeit – zurückgelegt hatten. Gebietsbäuerin Gerti Schitkowitz und Bezirksbauernkammerobmann LKR Ök.-Rat Johann Mauser nahmen die Ehrung mit einem kleinen Geschenk und Dankesurkunden von der NÖ Landeslandwirtschaftkammer vor. _______________
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Presseinformation Warth 12. Jänner 2005
Neuer Geschäftsführer des Absolventenverbandes an LFS Warth: Karl Lobner löst Herbert Etschmayer als AV-Geschäftsführer ab
Nach über 35 Jahren erfolgreicher Arbeit für den Absolventenverband der LFS Warth übergab Ing. Herbert Etschmayer mit Ende des Jahres 2004 die Agenden der AV-Geschäftsführung an Mag. Karl Lobner. Auch als Lehrer der Fachschule Warth ist Ing. Etschmayer seit Dezember 2004 in der wohlverdienten Pension. „Der Geschäftsführer ist ein wichtiges Bindeglied zwischen dem Absolventenverband und der Schule“, erklärte der neue Leiter des Absolventenverbands Karl Lobner. „Meine Aufgabe wird es sein, die Anregungen und Interessen der Absolventen für die schulische Ausbildung und die Erwachsenenbildung zu vertreten“, so Lobner. Die gute Zusammenarbeit von Schule und Absolventenverband kann auf eine lange Tradition zurückblicken. So wurde etwa bei der Umstellung des Ausbildungssystems und bei der Kursplanung die Wünsche der Absolventen so weit wie möglich berücksichtigt. Auch bei der Entwicklung des Schulgeschehens wie etwa dem Lehrplan und der Schulausstattung war der Absolventenverband immer aktiv eingebunden. Im vorigen Jahr feierte der Warther Absolventenverband sein 75jähriges Bestehen und kann derzeit auf knapp 1.000 AV-Mitglieder verweisen. Die neue Geschäftsführung, der AV-Obmann Franz Riegler und die Absolventen wünschen Ing. Herbert Etschmayer alles Gute für die Pension und danken schon jetzt für die angebotene Hilfestellung in der Anfangszeit. Im Rahmen der Organisation der AV-Reisen steht Herbert Etschmayer dankenswerter Weise noch längere Zeit dem Warther Absolventenverband tatkräftig zur Seite.
Biographie von Karl Lobner: Karl Lobner stammt aus St.Veit/Glan in Kärnten und besuchte nach der Volks- und Hauptschule die Försterschule in Bad Vöslau/Gainfarn. Nach zweimaligen Praktika bei den Österreichischen Bundesforsten und Abschluss der Försterschule absolvierte er die Agrarpädagogische Akademie in Wien-Ober St.Veit. Im Rahmen dieser erfolgte ein Praktikum als Berater bei der Landwirtschaftskammer und als Lehrer an der Forstfachschule Waidhofen/Ybbs. Die Forstadjunktenzeit absolvierte er im forstpolitischen Dienst (Bezirksforstinspektion) und trat danach an der LFS Warth seinen Dienst als Waldwirtschaftslehrer im Jahre 1990 an. Zwei Jahre später erfolgte nebenbei der Abschluss der forstlichen Ausbildung mit der Wirtschaftsführerprüfung (Försterstaatsprüfung) und dem Pädagogischen Studium zum Magister im Jahre 1998. Mit verschiedenen Exkursionen und Studienreisen, wie etwa nach Schweden im Jahre 1999, wird der eigene Wissenshorizont ständig erweitert. ___________________________________
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Presseinformation Warth/St.Pölten, 17. Dezember 2004
Informationsveranstaltung über die EU im Landtag in St. Pölten: EU-Info-Tag für Warther Schüler
Am 17. Dezember 2004 wurde der dritte und vierte Jahrgang der LFS Warth gemeinsam mit anderen Landwirtschaftsschülern umfassend über die Europäische Union im Landhaus in St. Pölten informiert. Die Veranstaltung fand mit rund 300 Jugendlichen im Sitzungssaal der Landesregierung statt, zu der die EU-Abgeordnete Agnes Schierhuber eingeladen hatte. „Österreich ist nun seit fast zehn Jahren ein Mitglied der EU und hat dadurch stark profitieren können“, erklärte Abgeordnete Schierhuber. „Die Erweiterung der EU um zehn neue Mitglieder stellt für unser Bundesland eine enorme Chance dar, sie bringt aber auch große Herausforderungen mit sich, vor allem für die Grenzregionen. Dabei ist es wichtig die Jugend mit einzubinden, um die Zukunft aktiv gestalten zu können.“
Know-how über die EU Dr. Hans Jedliczka, vom Europareferat der Landesregierung, erläuterte den Schülern eingehend die Entstehungsgeschichte der EU. Die Aufgaben und Funktionen des Europäischen Parlaments, des Gerichtshofes sowie der Verfassung wurden den Jugendlichen ebenso anschaulich dargestellt. „Der viel besuchte Info-Point-Europa im Landhaus ist Teil des Bemühens den europäischen Gedanken einer breiten Öffentlichkeit zugänglich zu machen“, erklärte Jedliczka. Umfassende Information und Aufklärung der Bürger bildet die Basis für eine engagierte Position von Österreich in der EU. Zum Abschluss der Veranstaltung wurden die Schüler von Landeshauptmann Dr. Erwin Pröll zu einem Büffet eingeladen. ___________________
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Presseinformation Warth/Wr.Neustadt, 24. November 2004
BerufsInfoMesse in der Arena Nova/Wr. Neustadt Landwirtschaftliche Fachschule Warth informierte über Ausbildungsmöglichkeiten
Die Warther Schüler und Lehrer informierten vom 23. bis zum 26. November 2004 in der Arena Nova in Wr. Neustadt über die Ausbildungsmöglichkeiten an der LFS Warth. „Besonders regen Zuspruch beim jungen Publikum fand der Landwirtschaftsquiz sowie die Kostproben von selbsterzeugten bäuerlichen Schmankerln“, erklärt Direktor DI Wolfgang Wallner. Der Warther Messestand war stehts von Jugendlichen umlagert. Die Warther Schüler gaben Auskunft über die neuen Ausbildungsmöglichkeiten wie Hauswirtschaft und Soziales sowie Metalltechnik, die ab diesem Schuljahr neben der Fachrichtung Landwirtschaft angeboten werden. Auch das umfangreiche Kursprogramm wurde präsentiert. Insgesamt war der Messeauftritt für die Schüler ein gutes Praxisprojekt, bei dem Präsentationstechnik und Gesprächsführung geübt werden konnte. ____________
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Presseinformation Warth/Hannover, am 17. November 2004
Rinderzucht-Fachexkursion nach Deutschland zur „EuroTier“: Warther Schüler bei weltweit größter Fachmesse für Tierhaltung in Hannover
Die Warther Schüler und Lehrer scheuten keine Mühen und besuchten vom 11. bis zum 13. November 2004 die „EuroTier“ in Hannover. Dies ist die weltweit größte Fachmesse für Tierhaltung, bei die wichtigsten Neuheiten in den Bereichen Rinder, Schweine und Geflügelhaltung präsentiert werden. „Bei diesem Treffpunkt der professionellen Tierhalter aus aller Welt sind über 1300 Aussteller aus insgesamt 41 Ländern vertreten“, erklären die Exkursionsleiter Ing. Hans Rigler und Mag. (FH) Martina Piribauer von der LFS Warth. „Die elf Schüler des dritten Jahrganges waren sehr begeistert von der Auslandsreise, denn sie konnten sich über das neueste Know-how am Tiersektor informieren“, so die Lehrer. Für das Auslandsprojekt wurden einige Strapazen auf sich genommen, denn die Schüler verbrachten insgesamt 24 Stunden im Zug. Messeschwerpunkt für Rinderhalter Ein Anziehungspunkt für die Rinderhalter auf der EuroTier 2004 war der TopTierTreff. Er vermittelte einen einzigartigen Überblick über das gesamte Spektrum der Genetik. Im Rahmen der Präsentation von Nachzuchttieren waren die führenden nationalen und internationalen Zuchtorganisationen und Unternehmen vertreten. Mit dem Special „Klauengesundheit - Milchviehhaltung auf gesunden Füßen" wurde ein hochaktuelles Thema aufgegriffen, das sich als Besuchermagnet erwies. Die täglich von Experten gezeigte praktische Demonstration der funktionellen Klauenpflege, gepaart mit der Vorstellung einer neuartigen Tieridentifikation über Netzhautbilder, war stets umlagert. Weitere Leitthemen auf der diesjährigen EuroTier waren Fragen rund um Tiergesundheit und sichere Futtermittel. Die weltweit größte Fachausstellung für Tierhaltung und Management, fand vom 9. bis 12. November 2004 auf dem Messegelände in Hannover bereits zum sechsten Mal statt. Von den über 110.000 Besuchern kamen mehr als 25.000 aus dem Ausland, was einer Steigerung beim Auslandsbesuch um rund 40 Prozent entspricht. Die EuroTier ist die Ausstellung für Innovationen und strategische Entscheidungen in der Tierhaltung, wo die Weichen für die Zukunft gestellt werden. Die nächste EuroTier findet vom 14. bis 17. November 2006 statt. Informationen unter: www.eurotier.de _____________ Für Fachinformationen: Ing. Hans Rigler, Telefon: 02629/2222-0.
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Presseinformation Warth/Mistelbach, 7. November 2004
Süße Tage in Mistelbach: Präsentation der LFS Warth
Am 6. und 7. November 2004 fanden in Mistelbach die Süßen Tage statt, wo sich auch die Landwirtschaftliche Fachschule Warth mit einem Messestand präsentierte. Dabei wurde speziell auf die Imkerausbildung in Warth und die Honig- sowie Likörerzeugung hingewiesen. „Da nächstes Jahr die Süßen Tage vom 5. bis 6. November an der LFS Warth statt finden, möchten wir schon jetzt in Mistelbach die Werbetrommel dafür rühren“, erklärte Direktor DI Wolfgang Wallner. „Wir wollen vor allem die bäuerlichen Direktvermarkter und Ab-Hof-Läden mit einbinden“, so Wallner. Bei den Süßen Tagen, die heuer bereits zum fünften Mal statt fanden, verführten mehr als 20 Direktvermarkter in der Fachschule Mistelbach zum süßen Genuss. Geboten wurde eine breite Palette an Süßem wie Mehlspeisen, Backwaren, Honig, Likören, Säften, Marmeladen und Süßweinen, aus denen die besten und originellsten Produktideen prämiert wurden. Ein umfangreiches Rahmenprogramm, das aus Lesungen sowie einer Buch- und Bilderausstellung bestand, sorgte für ein stimmungsvolles Ambiente. Die Besucher konnten nicht nur vor Ort verkosten, sondern auch raffinierte Rezeptideen mit nach Hause nehmen. Auf die nächsten Süßen Tage im Jahr 2005 in Warth darf man schon gespannt sein.
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Presseinformation Warth, 25. September 2004
Anlässlich der 50-Jahrfeierlichkeiten der LFS Warth: Gebietsrinderschau mit Jungzüchter-Wettbewerb an der LFS Warth
Im Rahmen der 50-Jahrfeierlichkeiten der LFS Warth nahm Agrarlandesrat DI Josef Plank am 25. September 2004 die Eröffnung der Gebietsrinderschau vor. Die Zuchtvereine Aspang, Bucklige Welt, Kirchschlag und Neunkirchen-Gloggnitz präsentierten dabei über 100 Rinder verschiedenster Rassen dem zahlreich erschienen Publikum. „Die niederösterreichische Rinderzucht hat in den letzten Jahren den Weg an die Spitze konsequent fortgesetzt, was der besondere Verdienst der Züchter des Verbandes ist“, erklärte Landesrat DI Josef Plank in seiner Festrede. Besonders erfreulich war auch die Teilnahme vieler Jungzüchter, die ihre Tiere bei einer Parade vorführten. „Die Rinderzucht im Gebiet der Buckligen Welt kann auf eine lange Tradition zurückblicken und hat eine wichtige Bedeutung für die Einkommenssicherung der Landwirte wie auch zur Erhaltung der Kulturlandschaft“, erklärten Leopold Danzler, Obmann des Schaukomitees, und Ing. Hans Rigler, Rinderzuchtexperte der LFS Warth. „Die Rinderzucht ist in Niederösterreich ein enormer Wirtschaftszweig geworden, immerhin gibt es im Land unter der Enns rund 17.000 Rinderhalter mit 467.000 Tieren. Österreichweit sind es 89.000 Rinderhalter mit rund zwei Millionen Tieren“, so die beiden Rinderzüchter. Ausgestellt wurden Kühe der Rassen Fleckvieh und SHF, Nachzuchtsammlungen aktueller Fleckviehstiere und Fleischrinderrassen. Das Rahmenprogramm bei der Rinderschau bestritten zahlreiche Aussteller und für die Musik sorgte die Warther Dorfmusik. Außerdem gab es Grillspezialitäten vom Scheeberglandbeef, Getränke von der Obst-Most-Gemeinschaft Bucklige Welt, einen Bauernmarkt vom Lindenhof sowie Mehlspeisen und Kaffee von der ARGE der Bäuerinnen Bezirk Neunkirchen.
Für Fachinformationen: Ing. Hans Rigler, Telefon: 02629/2222-0.
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Presseinformation Warth, 25. September 2004
50 Jahre Landwirtschaftliche Fachschule Warth
Am 24. September 2004 wurde das 50jährige Bestehen der LFS Warth mit einer großen Feier begangen. Den rund 400 Festgästen wurde ein abwechslungsreiches Programm mit einem detaillierten Rückblick auf die wechselvolle Geschichte der Schule geboten. „Die Fachschule Warth hat sich seit ihrer Gründung ständig weiter entwickelt und ist so zu einem anerkannten Kompetenzzentrum in Sachen moderner Landwirtschaft geworden“, erklärte Direktor DI Wolfgang Wallner in seiner Festrede. Alt-Landesrat Franz Blochberger unterstrich den Pioniergeist der Warther Schule. Anlässlich der Jubiläumsfeier wurde auch das 75jährige Bestehen des Absolventenverbandes mitgefeiert.
Umfangreiches Festprogramm Der Schwerpunkt der Festveranstaltung wurde auf den geschichtlichen Werdegang der Schule gelegt, der mit einer Ausstellung und einer Beamershow eindrucksvoll präsentiert wurde. Zahlreiche Festredner unterstrichen die Bedeutung der LFS Warth für die Region und die Bauernschaft. Absolventenverbandsobmann Franz Riegler lobte in seiner Rede die gute Zusammenarbeit in der Erwachsenenbildung von Absolventen und Schule. Pro Jahr werden über 100 Kurse mit mehr als 2.000 Teilnehmern abgehalten. „Die Schule ist für die Gemeinde Warth als Veranstaltungszentrum für Kulturevents von besonderer Bedeutung“, erklärte Bürgermeister Patriz Hattenhofer. Landesschulinspektor Dipl.-HLFL-Ing. Karl Friewald zeigte sich über die diesjährige Rekordschülerzahl von 189 sehr erfreut. Ing. Franz Fidler, der die Veranstaltung moderierte, verwies auf den Schulschwerpunkt „Rinderzucht und Grünlandwirtschaft“, der für die Region von großer Bedeutung ist. Das musikalische Rahmenprogramm bestritten die Volkstanzgruppe Scheiblingkirchen-Warth, der Sängerbund Warth-Scheiblingkirchen, die Warther Dorfmusik und der Männergesangsverein Hassbach. Für das leibliche Wohl sorgten der Club der Köche/Pittental-Hochwechsel und die Landesweingüter.
Geschichte der Schule Angefangen hat alles im Herbst 1954, als in Warth die Winterschule mit neun Schülern eröffnete wurde. Dabei wurde vorerst in einer Klasse unterrichtet und er der zweiten geschlafen. Das Angebot der Schule bewährte sich von Anfang an und die Schülerzahlen stiegen rasch. Vorbereitungskurse für die landwirtschaftliche Facharbeiterprüfung und die ersten Meisterkurse wurden bereits bei Schulgründung abgehalten. Auch der Schwerpunkt „Rinderzucht“ kristallisierte sich bald heraus und es wurde intensiv mit den Rinderzuchtgenossenschaften zusammen gearbeitet. Ab Mitte der 80er Jahre kam es zur Umstellung der Schulform, dem sogenannten „Warther Schulmodell“, wo Mädchen und Burschen gleichermaßen in den Hauptfächern Landwirtschaft, Wald- und Hauswirtschaft unterrichtet wurden. Da die Schule bald aus allen Nähten platzte, wurde das Internat und der Mehrzwecksaal neu gebaut und im Jahr 1988 fertig gestellt. Auch der Wirtschaftsbetrieb wurde 1992 durch einen Stallneubau aufgewertet. Ab 1968 war auch die Landwirtschaftliche Berufsschule in Warth beheimatet, die jedoch im Jahr 1989 wegen zu geringer Nachfrage stillgelegt wurde. Am Standort der LFS Warth haben seit 1981 die Niederösterreichische Imkerschule und seit 1989 die Greenkeeperakademie ihren Sitz.
Schule und Praxisbetrieb In Warth unterrichten 23 Lehrer dieses Jahr eine Rekordzahl von 189 Schülern. Davon sind 168 im Internat untergebracht. Bisher gibt es 1.200 Absolventen der LFS Warth. Die Schule mit dem Bildungsschwerpunkt „Rinderzucht und Grünland“ dauert drei Jahre und schließt mit der Mittleren Reife ab. Seit September wird ein einjähriger Lehrgang geführt, in dem Absolventen von Landwirtschaftlichen Fachschulen die Ausbildung zum Metallbautechniker erhalten. Auch sehr groß ist das Interesse am neuen Ausbildungsschwerpunkt Hauswirtschaft und Sozialberufe. Die Schüler haben dabei zusätzlich nach drei Jahren den Abschluss als Kindergartenhelfer/in, Horthelfer/in, Tagesmutter/vater und Heimhelfer/in. Der Schulbetrieb umfasst 32,5 Hektar landwirtschaftliche Fläche und 7,5 Hektar Wald und eine Obstanlage mit 80 Äpfel- und Birnensorten. Der derzeitige Stall mit 16 Kühen wird erweitert. Am 28. September startet der Bau eines Lehr- und Versuchsstalles, in dem 60 Kühe Platz finden. Der alte Stall wird für die Jungtiere verwendet.
Infos Die Fotoausstellung „50 Jahre LFS Warth – die Geschichte der Schule“ ist noch bis zum 7. Oktober in der Schulaula zu sehen. Die DVD mit der Schulgeschichte ist an der Schule zum Preis von € 2,- erhältlich.
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Warth, am 21. September 2004 Presseinformation
Ungarische Forstlehrer in Warth
Eine Delegation von 14 ungarischen Waldwirtschaftslehrer war vom 20. bis 21. September 2004 an der LFS Warth zu Besuch und absolvierten ein umfangreiches Exkursionsprogramm. So wurde auch die einzige noch aktive Harzgewinnung Mitteleuropas in Hernstein besucht. Hier wird das Pech nach alter Tradition von der Schwarzkiefer gewonnen und zu Terpentin, Kolofonium sowie zu Haut- und Körperpflegeprodukten weiter verarbeitet. Eine weitere Station der 14 Forstleute war die Besichtung der Forstverwaltung Oed, wo besonders auf die österreichische Bergwaldbewirtschaftung eingegangen wurde. Anschließend gab es von der Gemeinde Pernitz einen Empfang in der Kulturschmiede, wo das Biedermaiertal den Gästen vorgestellt wurde. „Der Lehreraustausch ist der Beginn einer neuen Kooperation mit unserem östlichen Nachbarland“, erklärten die Organisatoren der LFS Warth Förster Ing. Hermann Mayer und Förster Ing. Karl Lobner. Im nächsten Jahr ist der Gegenbesuch von österreichischen Forstlehrern in Ungarn geplant.
Nähere Information bei Förster Karl Lobner, Telefon: 02629/2222-0
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Ungarische Forstlehrer waren an der LFS Warth zu Gast und besichtigten die einzige noch aktive Harzgewinnung Mitteleuropas in Hernstein.
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Presseinformation
Warther Schüler beim 25. Sportfest der Landwirtschaftlichen Fachschulen erfolgreich: Medaillenregen für die Fachschule Warth
Am 23. Juni 2004 fand an der LFS Tullnerbach das traditionelle Sportfest der Landwirtschaftlichen Fachschulen Niederösterreichs statt, bei dem auch 40 Schüler der LFS Warth teilnahmen. Insgesamt waren 18 Landwirtschaftliche Fachschulen mit rund 400 Schülern in 30 Wettbewerben am Start. Für die Fachschule Warth waren die sportlichen Wettkämpfe ein wahren Medaillenregen. Insgesamt erkämpfen die Warther Schüler zwölf Gold-, sechs Silber- und sieben Bronzemedaillen. Besonders erfolgreich waren die jungen Sportler in den Bewerben Weitsprung, Volleyball, Fußball und Mountainbiking. Unter den Schülern sind vor allem Martina Scherz und Michael Haiden zu erwähnen, die den Dreikampf in der Leichtathletik bei den Mädchen und Burschen für sich entscheiden konnten. „Vor allem für Jugendliche hat die sportliche Betätigung eine zentrale Funktion,“ erklärte Landesrat DI Josef Plank bei der Siegerehrung. „Sport verbindet die Menschen nicht nur im schulischen Bereich sondern baut auch weltweit Brücken zwischen Staaten und Kulturen“, so Landesrat Plank. „Neben der Kopfarbeit hat der Sport an den Landwirtschaftlichen Fachschulen die wichtige Funktion des Ausgleichs“, so Ing. Leopold Klingenbrunner, Organisator des Sportfestes. Die Siegerehrung führten Landesrat DI Josef Plank, Dr. Friedrich Krenn, Leiter der Abteilung Landwirtschaftliche Bildung, und Landesschulinspektor Dipl-HLFL-Ing. Karl Friewald durch.
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Die Schüler der LFS Warth erkämpften beim Sportfest in Tullnerbach insgesamt 25 Medaillen.
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Presseinformation Warth, 28. April 2004 Startschuss der Ausbildung „Bienenpädagogik“ in Warth und Präsentation der Broschüre „Wunderwelt am Bienenstand“
Am 28. April 2004 wurde das neue Ausbildungsangebot „Bienenpädagogik“ an der Landwirtschaftlichen Fachschule Warth aus der Taufe gehoben. Landesrat DI Josef Plank betonte dabei die Wichtigkeit des innovativen Bildungsprojekts, um junge Menschen für die Imkerei begeistern zu können. „Die Ausbildung Bienenpädagogik bietet für Imker die Möglichkeit sich zeitgemäßes Know-how anzueignen, um Kindern die Wunderwelt der Bienen auch altersgemäß zu vermitteln“, so Landesrat Plank. „In der neu erschienenen Broschüre wird das Leben der Biene anschaulich dargestellt und ist auch als Ergänzung zum Biologieunterricht geeignet“, erklärt DI Karl Stückler, Initiator des Projekts Bienenpädagogik. Bei der Projektvorstellung konnte die dritte Klasse der Volksschule Scheiblingkirchen an verschiedenen Stationen die Imkerei hautnah erleben. Dabei konnten sich die Schüler einen Bienenstock von innen ansehen, Honig wurde verkostet, die Blütenbestäubung beobachtet und Kerzen aus Bienenwachs wurden gefertigt. Weitere Festredner waren Direktor DI Wolfgang Wallner, LAKO-Geschäftsführer Ing. Franz Fidler und Ing. Niklas, Obmann des NÖ-Imkerverbandes. Als Festgäste konnten Landesschulinspektor DI Karl Friewald, RAIKA-Direktor Josef Krenn und Landtagsabgeordneter Dr. Sepp Prober begrüßt werden. Veranstalter waren die Imkerschule Warth, die Landwirtschaftliche Koordinationsstelle für Bildung und Forschung (LAKO) und der NÖ-Imkerverband.
Bienenpädagogik: Imker als Lehrer Obwohl es in Österreich rund 25.000 Imker gibt, die ca. 400.000 Bienenvölker betreuen haben die „Bienenväter“ mit Nachwuchsproblemen zu kämpfen. Die Begeisterung der Jugendlichen für die Imkerei hält sich in Grenzen und das Wissen über die Hege und Pflege der Bienen ist meist sehr gering. Um diesem Umstand Abhilfe zu schaffen, wurde vom Niederösterreichischen Imkerverband und der Imkerschule Warth die Initiative „Bienenpädagogik“ gestartet. Derzeit absolvieren 25 Teilnehmer die Fachausbildung. Dabei werden die praktizierenden Imker als Pädagogen ausgebildet, um Jugendliche und Schüler fachgerecht das Wissen über die Bienen vermitteln zu können. Es wird gelernt wie man mit jungen Menschen umgeht und welche Methoden der Wissensvermittlung eingesetzt werden können. Die Bienenpädagogik gibt zudem auch Hilfestellung bei der Durchführung von Veranstaltungen wie Ferienspielen oder Familientagen.
Broschüre „Wunderwelt am Bienenstand“ Die 12seitige Broschüre „Wunderwelt am Bienenstand“ will Konsumenten und Jugendlichen die Wunderwelt der Biene etwas näher bringen sowie das Interesse für die Imkerei wecken. Beschrieben wird darin der Nutzen der Imkerei und das Leben der Bienen. Schließlich sind die Bienen für die Bestäubung der Kultur- und Wildpflanzen, und somit für den Fortbestand und die Erhaltung der Artenvielfalt der Flora lebensnotwendig. Den Imkern kommt eine große Bedeutung für die Erhaltung des ländlichen Raumes zu, denn die Existenz der Biene ist vielfach nur mit Hilfe des Menschen möglich. Die Biene schafft die Voraussetzung für neues Leben durch die Bestäubung der Pflanzen. So ist ein Drittel der Lebens- und Futtermittelproduktion der Welt von der Bienenbestäubung abhängig bzw. wird davon begünstigt. Und die verschiedenen Produkte der österreichischen Imkereibetriebe, allen voran der Honig, zeichnet sich durch hohe Qualität aus. Von Generation zu Generation geben die Imker ihr Wissen und ihre Erfahrung über Hege und Pflege der Bienenvölker weiter. Die niederösterreichische Imkerschule Warth nimmt dabei ihre Aufgabe als Informationsdrehscheibe für die Weitergabe von Know-how rund um die Imkerei wahr und hält laufend Ausbildungskurse und Fachveranstaltungen ab. Jährlich besuchen rund 450 Teilnehmer die Imkerkurse. Broschüren-Bestellung: Die 12seitige Broschüre „Wunderwelt am Bienenstand“ kann kostenlos über die LFS Warth bestellt werden. Bestelltelefon: 02629/2222-0.
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Landesrat Josef Plank präsentierte mit Direktor Wolfgang Wallner (rechts) und Karl Stückler (links), Leiter der Imkerschule Warth, am 28. April 2004 die neue Broschüre "Wunderwelt am Bienenstand". Mit der 3. Klasse der Volksschule Scheiblingkirchen wurde die neue Ausbildung "Bienenpädagogik" eindrucksvoll vorgeführt.
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Presseinformation
Schüler als Heurigenwirte 23. bis 25. April 2004 Mostheuriger der Fachschule Warth
An der Landwirtschaftlichen Fachschule Warth findet vom 23. bis 25. April 2004 der traditionelle Mostheurige statt, den die Schüler des dritten Jahrganges veranstalten. Die jungen Heurigenwirte laden zu selbstgepresstem Most und selbsterzeugten bäuerlichen Produkten ein. Eröffnung ist am Freitag, 23. April 2004, um 15.00 Uhr.
Optimaler Praxisbezug. „Mit diesem Schulprojekt bieten wir den Schülern einen optimalen Praxisbezug", ist Fachlehrer DI Franz Aichinger überzeugt. „Die Mädchen und Burschen erhalten so eine optimale Ausbildung, denn angefangen von den umfangreichen Vorbereitungen bis zur betriebswirtschaftlichen Auswertung führen die Schüler alle Arbeiten selbst durch“, erklärt Fachlehrer DI Günther Kodym.
Vorbereitungsarbeiten. Die Vorbereitungen für den Mostheurigen laufen schon seit einigen Wochen auf Hochtouren, denn fast alle angebotenen Speisen und Getränke werden an der Fachschule von den Schülern selbst erzeugt. Produkte mit begrenzter Haltbarkeit wie Topfen, Milchgetränke, Butter oder Mehlspeisen werden erst knapp vor bzw. während des Heurigen hergestellt. Somit ist laufend für frische Waren gesorgt. Andere, etwas länger haltbare Produkte wie Geselchtes, Speck oder Würste wurden schon einige Zeit vor dem Heurigen erzeugt. Dabei wurde großer Wert auf sorgfältige Verarbeitung gelegt. Auch den Most haben die Schüler selbst gepresst.
Öffnungszeiten des Mostheurigen: Freitag, 23. April 2004, ab 15.00 Uhr Samstag, 24. April 2004, ab 11.00 Uhr Sonntag, 25. April 2004, ab 9.00 Uhr
Diese Presseaussendung wurde von den Schülern der Fachschule Warth verfasst und ist ein fixer Bestandteil des Schulprojekts.
Fachinformationen bei DI Franz Aichinger,
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Direktor Wolf Wallner (rechts), Lehrer und Schüler laden vom 23. bis 25. April zum Mostheurigen der Landwirtschaftlichen Fachschule Warth ein.
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Presseinformation Warth, 27. März 2004
Schulkooperation von Schweden, Tschechien, Deutschland und Österreich: Warther Schüler präsentieren EU-Ernährungsprojekt in Kartause Gaming
Am 26. März 2004 wurden die Ergebnisse des internationalen Schulprojektes „ERDE“ in der Kartause Gaming mit einem Festakt präsentiert. An diesem Projekt waren insgesamt sechs Schulen beteiligt, davon zwei aus Österreich – die Landwirtschaftlichen Fachschulen Warth und Gaming. Gemeinsam wurde von den Schulen die Auswirkung des Ernährungsverhaltens der Konsumenten auf die Landwirtschaft untersucht. Die Ergebnisse wurden von den Schülern in der Barockbibliothek der Kartause Gaming dem zahlreich erschienen Publikum präsentiert. Dazu spielte man auch Theater und selbst gedrehte Filme wurden vorgeführt. Für das musikalische Rahmenprogramm sorgte die Musikgruppe der Fachschule Gaming.
Europa rückt näher zusammen. Landesrat DI Josef Plank zeigte sich von der Präsentation der Schulen begeistert. „Die internationalen Kontakte sind für die Jugendlichen von großer Bedeutung“, erklärte Landesrat DI Josef Plank in seiner Festrede. „Europa rückt mit dieser Veranstaltung wieder ein Stück näher zusammen“, so Plank. Weitere Festredner waren Bürgermeister Kurt Pöchhacker, Hofrat Dr. Friedrich Krenn, Landesschulinspektor DI Karl Friewald und LAKO-Geschäftsführer Ing. Franz Fidler moderierte den Festakt. Der Gastgeberin Ing. Gertrud Schrittwieser, Direktorin der LFS Gaming, wurde in diesem feierlichen Rahmen der Ehrenring der Gemeinde Gaming für ihre besonderen Verdienste überreicht. Landesrat DI Josef Plank eröffnete anschließend den traditionellen Ostermarkt in der Kartause, bei dem alle sechs Schulen sind mit einem Stand vertreten sind.
Kleine Marktforschung der Schüler. Unter dem Projektnamen „ERDE – Education for Rural Development Employment“ untersuchten Schüler der Landwirtschaftlichen Fachschulen Warth und Gaming gemeinsam mit Schulen aus Schweden, Deutschland und Tschechien das Ernährungsverhalten in den verschiedenen Ländern. Die vier ausländischen Partnerschulen waren: Die Landwirtschaftliche Berufsschule Kamenice in Tschechien, die Lehr- und Versuchsanstalt für Tierhaltung in Kringell, Deutschland, das Lippe Berufskolleg Lippstadt in Deutschland, und das landwirtschaftliche Gymnasium Ryssby in Schweden. Bei gemeinsamen Treffen wurde ein einheitliches Vorgehen festgelegt, um vergleichbare Ergebnisse zu erzielen. Mit einem Fragenbogen wurden die unterschiedlichen Ernährungsgewohnheiten sowie die Vermarktung, die Verarbeitung und die Produktion von Lebensmitteln dokumentiert, um dann bestimmte Trends ableiten zu können. Die Ergebnisse zeigten fielen in den jeweiligen Ländern sehr unterschiedlich aus. Erstaunliche Differenzen wurden bei den Kaufentscheidungen erhoben. So rangiert in Tschechien der Preis bei den Kunden an erster Stelle, hingegen sind in Schweden, Deutschland und Österreich die Frische sowie Herkunft der Produkte ausschlaggebend. Die Schüler lernten dabei den Umgang mit den Methoden der Marktforschung kennen. Außerdem wurde das Kennenlernen und das Verständnis für andere Länder und Kulturen gefördert und wichtige Erfahrungen im Teamwork mit Jugendlichen anderer Schulen konnten gesammelt werden.
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Beim traditionellen Ostermarkt in der Kartause Gaming ist die Fachschule Warth mit einem Verkaufsstand vertreten. Landesrat DI Josef Plank überzeugte sich bei den beiden Warther Lehrern Mag. FH Martina Piribauer und DI Günther Kodym von der Vielfalt der angebotenen Produkte.
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Presseinformation Warth, am 18. März 2004
Weiße Fahne beim Forstfacharbeiterkurs in Warth: 21 neue Forstexperten für fachgerechte Waldbewirtschaftung ausgebildet
Bereits zum achten Mal fand ein Abendseminar für Forstwirtschaft an der Landwirtschaftlichen Fachschule Warth statt. „Alle 21 Teilnehmer haben am 16. März 2004 diese Spezialausbildung erfolgreich abgeschlossen“, freut sich Kursleiter Karl Lobner. „Die frischgebackenen Forstfacharbeiter besuchten dafür eigens den Forstkurs im zweiten Bildungsweg“, so Förster Lobner. Veranstaltet wurde das Forstseminar im Rahmen der Bauern und Bäuerinnenschule für Erwachsene. „Themenbereiche wie naturnahe Waldbewirtschaftung und fachgerechte Holzschlägerung werden besonders berücksichtigt“ erklärt DI Werner Löffler, Prüfungsvorsitzender von der Forstabteilung der Landwirtschaftskammer in St. Pölten. Erstmals gehörte auch eine Frau der Prüfungskommission an. Forstwirtschaftsmeisterin Sandra Tuider nahm die Prüfungen im Bereich Betriebswirtschaft ab.
Praxisgerechtes Bildungsangebot. „Das große Interesse an den Forstkursen zeigt, dass das praxisorientierte Bildungsangebot voll angenommen wird. Der Kurs findet zur Hälfte im Wald bzw. in den Werkstätten statt“, so Förster Lobner. Besondere Ausbildungsschwerpunkte ist die sichere Waldarbeit mit der Motorsäge und die naturnahe Waldbewirtschaftung.
Zusatzeinkommen aus dem Wald. Der umfangreiche Ausbildungsplan für Forstfacharbeiter besteht aus einem Praxisjahr samt Forstkurs. Neben dem theoretischen Lehrstoff wird dabei besonderer Wert auf die praktischen Ausbildung im Wald gelegt. Der Kursinhalt besteht z. B. aus Waldarbeitslehre und Arbeitstechnik, Arbeitssicherheit und Erste Hilfe, Maschinenkunde, forstliche Betriebswirtschaft sowie Holzmarketing. Zeitgemäße Forstausbildung erhält heute vermehrt Bedeutung, weil der Wald das Potential eines lukrativen Zusatzeinkommens für die Landwirte enthält.
Nähere Information bei Förster Karl Lobner, Telefon: 02629/2222-0
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Der Kursleiter Förster Karl Lobner (Bildmitte) und das gesamte Prüfer-Team hat allen Grund zur Freude: alle 21Teilnehmer bestanden die Prüfung zum Forstfacharbeiter am Bildungszentrum Warth/NÖ.
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Presseinformation Warth, 12. März 2004
Agrar-Kooperation Österreich-Mazedonien: Mazedonische Rinderzüchter an LFS Warth
Eine Delegation von mazedonischen Rinderzüchtern informierte sich vom 7. bis 11. März 2004 an der Landwirtschaftlichen Fachschule Warth über neue Methoden der modernen Rinderzucht. Während des Aufenthaltes wurden zahlreiche Rinderzuchtbetriebe besichtigt. „Ein wesentlicher Schwerpunkt war dabei ein spezielles Besichtigungsprogramm für Fleckvieh, um künftig die mazedonische Rindfleischversorgung auf eigene Beine stellen zu können“, erklärt Ing. Franz Fidler, LAKO-Geschäftsführer und Tierzuchtlehrer an der LFS Warth. Die fachliche Betreuung sowie Ausbildung der mazedonischen Landwirte ist ein zentraler Bestandteil des laufenden Rinderzuchtprojekts. Die Rinderzuchtseminare werden in Kooperation mit mehreren Partnerländern im zukünftigen EU-Raum in Zusammenarbeit mit der Landwirtschaftlichen Koordinationsstelle für Bildung und Forschung (LAKO), dem Agro-Service-Austria und dem Fleckviehzuchtverband durchgeführt.
Fachinformationen: Ing. Franz Fidler, Telefon: 02629/2222-0
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Presse-Information
Warth, am 19. Februar 2004
Erfolgreicher „Tag der Rinderzucht“ an der Fachschule Warth: Schüler veranstalten Rinderzuchtgala
Als Abschluss des 14tägigen Rinderzucht-Projekts an der Landwirtschaftlichen Fachschule Warth fand am 19. Februar 2004 der „Tag der Rinderzucht“ statt. Es herrschte reger Andrang, denn viele Landwirte nutzen diese Gelegenheit, um sich über den neuesten Stand der Dinge rund um die Viehwirtschaft zu informieren. „An diesem besonderen Fachtag wurde ein umfangreiches Programm geboten, das von Fachvorträgen bis zur großen Rinderzuchtgala reichte“, erklärt Organisator Ing. Franz Fidler. „Als krönender Abschluss präsentierten 50 Schüler aus ganz Niederösterreich bei der traditionellen Rinderzuchtgala ihre Jungtiere. Das liebe Vieh wurde für diesen Wettbewerb professionell gestylt und speziell trainiert“, so Fidler. Die große Rinderschau fand in der Versteigerungshalle des Warther Kälbermarktes statt. Mit einer „Kuhstallparty“ klang der „Tag der Rinderzucht“ für die eifrigen Schüler feierlich aus. Auch eine Reihe von Firmen waren mit Informationsständen vertreten: Stallbau- und Milchtechnikfirmen, EDV-Firmen, Futtermischwägen, Silotechnik, Mischfutterhersteller.
Informatives Programm: Die Fachschule Warth stand für zwei Wochen ganz im Zeichen der Rinderzucht. Schülerinnen und Schülern aus den niederösterreichischen Landwirtschaftlichen Fachschulen sowie interessierten Landwirten wurde ein intensives Weiterbildungsprogramm in Sachen moderner Rinderzucht geboten. Neben Fachvorträgen von Rinderzucht-Experten gaben Betriebsbesichtungen Einblicke in die zeitgemäße Rinderzuchtpraxis. Die Verbindung von hochqualifiziertem Management mit der Umsetzung einer professionellen Zuchtrinderpräsentation war das erklärte Ziel dieses Spezialkurses.
Fachinformationen bei: Ing. Franz Fidler, Telefon: 02629/2222-0
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Ing. Franz Fidler (Bildmitte), Organisator der Warther Rinderzuchtwochen, freut sich mit den eifrigen Schülern über eine gelungene Rinderzuchtgala.
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Presse-Information Warth, 30. Jänner 2004
LFS Warth – das Zentrum der Rinderzucht für zwei Wochen: Warther Rinderzucht-Projektwochen und „Tag der Rinderzucht“ 9. bis 20. Februar 2004
Die Fachschule Warth steht für zwei Wochen ganz im Zeichen der Rinderzucht. Schülerinnen und Schüler aus den niederösterreichischen Landwirtschaftlichen Fachschulen können so gemeinsam mit Rinderzucht-Experten aus ganz Österreich über aktuelle Themen moderner Rinderzucht informieren. „Die Verbindung von hochqualifiziertem Management mit der praktischen Umsetzung einer professionellen Zuchtrinderpräsentation ist das Ziel dieses Spezialkurses“, erklärt Ing. Franz Fidler, Leiter der Projektwochen. „Intensives Training mit den Kälbern, artgerechte Tierpflege sowie das wettbewerbsmäßige „Styling“ und „Fitting“ vor der großen Schau in der Versteigerungshalle des Warther Kälbermarktes, sind einige der wichtigsten Stationen des Rinderzuchtkurses“, so Fidler. Am Tag der Rinderzucht am 19. Februar 2004 finden Fachvorträge von Rinderzuchtexperten statt. „Besonders erfreulich ist, dass wir Peter Bosshard, Geschäftsführer Züchterservice Schweiz, als Referenten gewinnen konnten“, erklärt Ing. Franz Fidler.
„Tag der Rinderzucht“ am Donnerstag, 19. Februar 2004
Programm Ab 9.00 Uhr Fachreferate und Diskussion: Ök.Rat Obmann Franz Blochberger: Perspektiven der österreichischen Rinderzucht am europäischen Zuchtviehmarkt Mag. Franz Sturmlechner, Geschäftsführer der ZAR: Können Kombinationsrassen am globalisierten Rindfleischmarkt der Zukunft mithalten? Ing. Leopold Gruber Doberer, Geschäftsführer der MGN: Die Herausforderungen für die österreichischen Milchbauern am nationalen und europäischen Markt der Zukunft? Peter Bosshard, Geschäftsführer Züchterservice Schweiz: Wie geht’s den Schweizer Milchviehhaltern und Rinderzüchtern als Nicht-EU-Mitglieder? Podiumsdiskussion – Leitung Ing. Franz Fidler
13.00 Uhr Firmenpräsentationen der Aussteller für Rinderzüchter mit Bauberatung, Hallenbau, Stalleinrichtung, Melkanlagen, Futtermittel, Futterbergung, Fachliteratur u.a.
19.00 Uhr Rinderzuchtgala: Die Schüler und Projektteilnehmer präsentieren ihre Schautiere im Vorführring des Kälbermarktes. Schwerpunkte der Gala sind: Schaubesprechung, Bewertung und Siegerehrung. Die Rinderzuchtgala findet ihren Abschluss mit der „Kuhstallparty“ im Versteigerungsstall. ______________________ Nähere Informationen bei Ing. Franz Fidler, Telefon: 02629/2222-0
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Warth, 12. Jänner 2004 Presse-Information
Präsentation der Broschüre „Milchviehstallungen“ an der LFS Warth
Am 12. Jänner 2004 wurde an der Landwirtschaftlichen Fachschule Warth die Broschüre „Milchviehstallungen - Erfolgreiche Praxisbeispiele für den Stallbau“ im Rahmen des Stallbautages den rund 300 Teilnehmern präsentiert. Die Stallbaubroschüre wurde von Ing. Hubert Schagerl, LAKO-Tulln, und Ing. Rudolf Schütz, NÖ Landwirtschaftskammer, verfasst und zeigt anhand von Praxisbeispielen den aktuellen Stand an möglichen Bauvarianten.
Keine Pauschallösungen „Hinsichtlich des Themas Stallbau gibt es keine Pauschallösungen. Schließlich schaut es doch in jedem Betrieb etwas anders aus, und das wird auch künftig ein begleitendes Element sein“, meinte dazu Festredner Agrar-Landesrat Dipl.Ing. Josef Plank. Hinsichtlich der Zukunft der Milchwirtschaft werde 2004 mehr Klarheit entstehen. Wichtig seien in diesem Zusammenhang die Ausgestaltung des neuen Tierschutzgesetzes und die EU-Erweiterung. In Bezug auf die EU-Erweiterung hätten die österreichischen Bauern gute Chancen, in den unmittelbaren Nachbarstaaten mit heimischen Milcherzeugnissen am Markt erfolgreich zu sein. Jedenfalls würden Betriebe, die sich weiter entwickeln wollen, dies auch können. Es gebe das Bekenntnis zur Förderung dieser Betriebe, so Plank. Lieselotte Wolf, Vizepräsidentin der NÖ Landes-Landwirtschaftskammer, betonte in ihrer Rede die zumeist sehr hohe Arbeitsleistung der Frauen in der Milchviehwirtschaft. „Trotz der häufig hohen Arbeitsbelastung soll noch genügend Platz für das Familienleben bleiben“, so Wolf. Ing. Franz Fidler, LAKO-Geschäftsführer moderierte die Veranstaltung und strich die gute Zusammenarbeit von Schulabteilung, Landwirtschaftskammer und Land-Impulse bei der Broschürenerstellung heraus. „Die Broschüre dokumentiert den hohen Standard bei der artgerechten Tierhaltung und den Innovationsgeist bei Stallbauten der bäuerlichen Familienbetriebe“, so Fidler. Weitere Festredner waren Direktor Dipl.Ing. Wolfgang Wallner und Land-Impulse-Geschäftsführer Georg Hagl.
Vielfalt an Stallbauvarianten „Die 80 Seiten starke Broschüre Milchviehstallungen zeigt die Vielfalt der möglichen Stallbaulösungen mit 18 Praxisbeispielen inklusive ihrer jeweiligen Vor- und Nachteile“, erklärten die Autoren Ing. Hubert Schagerl und Ing. Rudolf Schütz. „In der Publikation wird insbesondere auf tiergerechte Haltung und wirtschaftliche Bauvarianten eingegangen“, so die Autoren. Kein Stall hat nur Vorteile, denn letztlich ist immer ein Kompromiss zwischen den Ansprüchen der Tiere und denen des Menschen zu finden. Außerdem sind die Anforderungen an einen Stall bezüglich Tiergerechtheit, Arbeitsaufwand und Kosten immer einzelbetrieblich und je nach Ausgangssituation und Betriebsgröße zu beurteilen. Die Broschüre wird künftig bei Bauberatungen und Stallplanungen als nützliches Werkzeug eingesetzt werden. Als Herausgeber der Broschüre fungieren die Landwirtschaftliche Koordinationsstelle für Bildung und Forschung (LAKO), NÖ Landes-Landwirtschaftskammer sowie Land-Impulse.
Broschürenbestellung Die Broschüre kann ab sofort zum Preis von € 5,- bei der Landwirtschaftlichen Koordinationsstelle für Bildung und Forschung (LAKO) unter der Telefonnummer 02272/9005-16630 bzw. per E-Mail an post.lf2lako@noel.gv.at bestellt werden. Nähere Informationen gibt es auch unter www.lako.at.
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Landesat Josef Plank präsentierte mit Festgästen und Autoren die neue Stallbaubroschüre.
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Warth, 18. Dezember 2003
Presse-Information
Modernes Know-how in Sachen Computeranwendung und Kassaprüfung: Funktionärsschulung der Landjugend in der LFS Warth
Am 17. Dezember 2003 wurden rund 30 Landjugendfunktionäre aus dem Industrieviertel in den Bereichen Kassaführung, Anlage einer Online-Datenbank, Pressearbeit, Schriftführung und Bezirksleitung an der Fachschule Warth geschult. Die Landesbeiräte organisierten mit Hilfe der Lehrer der Fachschule Warth Workshopgruppen, in denen das vorgetragene Know-how gleich praktisch geübt wurde. Dieses Jahr wurde eine spezielle Schulung für Anlage und Wartung einer Online-Datenbank für die Landjugendmitglieder durchgeführt. So wurde den Schriftführern und Pressereferenten zeitgemäße Methoden der Medienarbeit, wie richtiges Texten und Erstellung von Pressefotos, näher gebracht. Für die Bezirksleiter und deren Stellvertreter standen Themen wie Diskussionsführung, Zeitmanagement sowie ein Motivationstraining auf dem Programm. Die Kassiere wurden im verantwortungsvollen Umgang mit den Finanzen geschult. „Die zahlreichen Teilnehmer zeigten großes Interesse an den Workshopthemen und sind nun für die Bezirksarbeit bestens ausgebildet“, erklärt DI Christiane Kuntner, Referentin der NÖ Landjugend. „Die Jugendlichen waren eifrig und motiviert bei der Sache“, so Kuntner.
P.S.: Der Pressetext wurde im Zuge der Workshoparbeit von den Landjugend-Pressereferenten erstellt.
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PRESSEINFORMATION
Agrar-Kooperation Österreich-Albanien: Albanische Rinderzüchter an LFS Warth
Eine Delegation von albanischen Rinderzüchtern informierte sich vom 3. bis zum 6. November 2003 an der Landwirtschaftlichen Fachschule Warth über neue Methoden der modernen Rinderzucht. Während des Aufenthaltes wurden zahlreiche Rinderzuchtbetriebe besichtigt. „Ein wesentlicher Schwerpunkt war dabei ein spezielles Besichtigungsprogramm für Fleckvieh, um künftig die albanische Rindfleischversorgung auf eigene Beine stellen zu können“, erklärt Ing. Franz Fidler, LAKO-Geschäftsführer und Tierzuchtlehrer an der LFS Warth. „Dabei liegt Österreich im harten Wettbewerb mit anderen EU-Ländern und die fachliche Betreuung sowie Ausbildung der albanischen Landwirte ist ein zentraler Bestandteil des laufenden Rinderzuchtprojekts“, erklärt Mag. Leo Altmann, Agro-Service-Austria. „Die Rinderzuchtseminare werden in Kooperation mit mehreren Partnerländern im zukünftigen EU-Raum in Zusammenarbeit mit der Landwirtschaftlichen Koordinationsstelle für Bildung und Forschung (LAKO), dem Agro-Service-Austria und dem Fleckviehzuchtverband durchgeführt“, erklärt Ing. Richard Pichler, EU-Präsident der Fleckviehzuchtverbände. In den nächsten Woche gehen drei LKWs mit rund 100 Zuchtrinder nach Albanien. Damit wird die Aufbauarbeit der albanischen Fleckviehzucht weiter fortgesetzt. Auch Quemal Kozarja, Präsident des albanischen Fleckviehzuchtverbandes, überzeugte sich persönlich von der Qualität der österreichischen Zuchtrinder.
Für Rückfragen: Ing. Franz Fidler, Telefon: 02629/2222-0 |
Ing. Franz Filder (Bildmitte) informierte die albanischen Rinderzüchter über neue Methoden der österreichischen Rinderzucht.
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Warth, 4. November 2003
PRESSEINFORMATION
Grenzüberschreitendes Schulprojekt „Ungarisch in Schulen“: LFS Warth: Schüler lernen Ungarisch
Seit diesem Schuljahr wird im zweiten und dritten Jahrgang Ungarisch als Freigegenstand im Rahmen eines grenzüberschreitenden Schulprojektes angeboten. „Je näher das Datum für die Erweiterung rückt, umso größer wird das Interesse an den Sprachen unserer unmittelbaren Nachbarländer“, erklärt Agnes Riegler, Fremdsprachenkoordinatorin der Fachschule. „In den höheren Jahrgängen haben sich genügend Schüler für die Abhaltung des Ungarischunterrichts gemeldet“, so Riegler. Für die Schüler beginnt nun ab November der Ungarischunterricht mit zwei Wochenstunden bei Mag. Agnes Szelp, die gebürtige Ungarin ist. Grenzüberschreitendes Schulprojekt. Da in absehbarer Zeit Ostösterreich und Westungarn einen gemeinsamen Wirtschaftsraum bilden werden, wird die Beherrschung der ungarischen Sprachen von großer Bedeutung sein. Um die Jugend, die ländliche Bevölkerung sowie Firmen auf die Herausforderung dieser Entwicklung vorzubereiten, hat der regionale Entwicklungsverband Industrieviertel das grenzüberschreitende Schulprojekt „Ungarisch in Schulen“ (USiS) initiiert. Neben Austauschprogrammen und länderübergreifenden Projekten mit ungarischen Schulen soll auch die ungarische Sprache unterrichtet werden. Auch für Erwachsene ist ein Ungarischkurs als Abendseminar im kommenden Februar in Planung. Die EU-Osterweiterung hat also an der Fachschule Warth schon begonnen.
Für Fachinformationen: Ing. Agnes Riegler, Telefon: 02629/2222-0
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An der Fachschule Warth wird erstmals Ungarisch unterrichtet. Ing. Agnes Riegler (ganz links), Fremdsprachenkoordinatorin, und Mag. Agnes Szelp, Ungarischlehrerin, freuen sich mit den Schülern über das Zustandekommen des Ungarischunterrichts.
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Warth, 20. Oktober 2003
Presseinformation
Seminar für Rumänische Rinderzüchter abgehalten
12 Rinderzüchter, Berater und Landwirtschaftslehrer absolvierten vom 13. bis zum 17. Oktober 2003 an der LFS Warth ein einwöchiges Rinderzucht-Seminar. Seminarleiter Ing. Franz Fidler hatte für die äußerst interessierte Gruppe ein abwechslungsreiches Programm über die leistungsgerechte Fütterung und artgerechte Haltung von Milchvieh zusammengestellt. Das Warther Lehrerteam mit Ing. Hans Rigler und DI Franz Aichinger organisierte zudem Exkursionen zu Vorzeigebetrieben in der Region Bucklige Welt. Auf diesen Betrieben wurde vor Ort der praktische Unterricht durchgeführt.
Kontakte intensivieren. Da die Rinderzucht in Rumänien einen großen Nachholbedarf an modernem Know-how hat, sollen die Kontakte mit Kursen weiter intensiviert werden. Außerdem werden Bauern aus der Region Cluj (Klausenburg) Zuchtrinder in Niederösterreich ankaufen, um bessere Zuchtleistungen erzielen zu können. Die Schulungsveranstaltungen mit Rumänien werden in Koordination mit dem Rinderzuchtverband NÖ, der Landwirtschaftlichen Fachschulen und mit dem Hilfswerk Austria durchgeführt. Erklärtes Ziel ist dabei die praktische Vermittlung von landwirtschaftlichem Fachwissen.
Fachinformationen bei: Ing. Franz Fidler, Telefon: 02629/2222-0
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Warth, 8. Oktober 2003
Bildungszentrum Warth: Kursprogramm 2003/04 erschienen
Das neue Kursprogramm der Fachschule Warth umfasst wieder ein vielfältiges Angebot an Weiterbildungsmöglichkeiten rund um Spezialbereiche der Landwirtschaft, wie Rinderzucht, Pflanzenbau, Landtechnik, Imkerei, Fleisch- und Milchverarbeitung. Auch heuer werden Facharbeiter- und Meisterkursen als Abendschule abgehalten, um auch Berufstätigen die Weiterbildung zu erleichtern. Spezialkurse: „Dieses Jahr bieten wir sogar Ungarisch- und Nordic Walking-Kurse an“, erklärt Direktor DI Wolfgang Wallner. „Wieder im Programm sind Kurse zur Persönlichkeitsbildung, wie etwa das Seminar Zeit- und Selbstmanagement für Frauen sowie Innehalten und Kraft schöpfen“, so Direktor Wallner. Auch spezielle EDV-, Solar- und Obstbaukurse, die sich bereits in den Vorjahren bewährt haben, sind wieder im Programm enthalten. Praxisbezug: Um möglichst praxisbezogen zu arbeiten zu können, werden Kurse für die Schweine- und Rinderzerlegung nur in Kleingruppen von acht Personen unterrichtet. Besonders viele Seminare sind am Abend bzw. am Wochenende angesetzt, um Berufstätigen die Teilnahme zu erleichtern. Über 2.000 Kursteilnehmer nutzen jährlich das Weiterbildungsangebot in Warth. Bäuerlicher Bildungsschwerpunkt Rinderzucht: Da die Fachschule Warth das niederösterreichische Zentrum für Rinderzucht ist, werden spezielle Seminarreihen zur zeitgemäßen Rinderzucht und auch Praxiskurse zur Milchverarbeitung angeboten. Bestell-Info: Das neue Kursprogramm kann kostenlos per Telefon 02629/2222-0 bestellt werden. Bestellmöglichkeit auch per E-Mail: lfs.warth@asn.netway.at. |
| Direktor DI Wolf Wallner und Kurskoordinator Hannes Stangl präsentieren das umfangreiche Kursprogramm der LFS Warth. |
Warth, am 23. September 2003
Presseinformation
Bildungsprojekt mit Kroatien und Serbien-Montenegro
Im Rahmen eines internationalen Bildungsprojektes mit Kroatien und Serbien-Montenegro absolvieren vier Studenten im September 2003 ein dreiwöchiges Praktikum mit dem Schwerpunkt Rinderzucht an der LFS Warth. „Schwerpunkt der Ausbildung ist die Rinderzucht“, erklärt Ing. Franz Fidler, Organisator des Projekts. „Die Studenten, die im Schulinternat untergebracht sind, nehmen am praktischen Unterricht im Schulstall teil und führen auch Fachexkursionen durch“, so Fidler. Die beiden Studenten aus Serbien-Montenegro besuchen die Veterinäruniversität und sind deshalb an artgerechter Tierhaltung sowie an der österreichischen Tiermedizin besonders interessiert. Die Kroatischen Studenten besuchen eine landwirtschaftliche Schule und betreiben am Elternbetrieb Rinderhaltung. Ausbildungsziele sind daher Rinderfütterung, Milchgewinnung und die Kälber- bzw. Jungviehaufzucht. Dieses Bildungsprojekt wurde von der Landwirtschaftlichen Koordinationsstelle für Bildung und Forschung (LAKO) in Tulln initiiert und mit der Veterinäruniversität in Novi Sad sowie der Europa-Koordinationsstelle in Kroatien durchgeführt. Einen weiteren Studentenaustausch wird es noch in diesem Schuljahr mit Rumänien geben. |
Ing. Franz Fidler (Bildmitte) mit den Praktikanten Milan Sepa, Davor Kles, Ivan Balas und Darko Vido (v.l.n.r.) aus Serbien-Montenegro und Kroatien. Im Rahmen eines internationalen Bildungsprojektes absolvieren vier Studenten im September 2003 ein dreiwöchiges Praktikum mit dem Schwerpunkt Rinderzucht an der LFS Warth.
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Warth, am 24. Juni 2003
PRESSE-INFORMATION
Größter Landjugendsprengel in NÖ eröffnete einen „Schulpub“ Schulsprengel Warth zieht positive Bilanz
Der Landjugendsprengel der Landwirtschaftlichen Fachschule Warth hat allen Grund zur Freude, denn die rund 120 Mitglieder können auf ein überaus aktives Schuljahr zurückblicken. Highlight war die Eröffnung des Sprengelraumes noch rechtzeitig vor Schulschluss. Hier ist das „Schulpub“ unter gebracht, das von den Schülern in Selbstverwaltung geführt wird. „Vom Einkauf bis zur Abrechnung führen die Schüler alle Tätigkeiten eigenständig durch und lernen so Verantwortung zu übernehmen“, erklärt DI Franz Aichinger, Betreuungslehrer des Schulsprengels. „Die Gestaltung des Schulpubs kostete rund 35.000 Euro, die durch Veranstaltungen und Förderungen angespart wurden“, so Aichinger. Das Schulpub, wo nur antialkoholische Getränke ausgeschenkt werden, steht den Schülern nach Unterrichtende zur Verfügung. Aber auch sonst tut sich immer etwas beim Schulsprengel in Warth. Erntedankfest, Maibaumumschnitt, Müllsammelaktionen und die Durchführung von Landwirtschaftswettbewerben waren weitere Höhepunkte des abgelaufenen Schuljahres. Und die gemeinsame Freizeitaktivitäten wie Kino, Wuzeltourniere und Tanzveranstaltungen kamen auch nicht zu kurz.
Für Rückfragen: DI Franz Aichinger, Telefon: 02629/2222-0.
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Die Sprengelmitglieder der Fachschule Warth freuen sich über die Eröffnung des selbst verwalteten Schulpubs.
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Warth, am 10. Juni 2003
PRESSE-INFORMATION
Projektwoche aus Religion und Politische Bildung: Warther Schüler besuchen Rom
Vom 29. Mai bis zum 6. Juni 2003 führte der 2. Jahrgang der Fachschule Warth eine Italienreise per Bus mit dem Schwerpunkt Rom durch. Die einwöchige Reise war eine Projektwoche aus den Gegenständen Religion und Politische Bildung und führte über Pisa nach Rom und Assisi. Ziel war es demnach den Schülern Geschichte, Politik und den religiösen Hintergrund des alten Rom näher zu bringen. Ein Highlight war für die 30 Schüler die Ansprache von Papst Paul am Petersplatz und die Besichtigung der Peterskirche. Aber auch die anderen Sehenswürdigkeiten wie Kolosseum, Forum Romanum, Spanische Treppe oder der Trevi Brunnen waren für die Jugendlichen sehr beeindruckend. Neben dem kulturellen wurde auch ein fachliches Programm absolviert. So besichtigte man einen Olivenölbetrieb und informierte sich über die Parmaschinkenerzeugung. Das Organisationsteam, bestehend aus Direktor DI Wolf Wallner, Ing. Agnes Riegler, Ing. Klaus Karpf und DI Günther Kodym, zeigte sich über den reibungslosen Ablauf der Reise zufrieden. „Die Schüler lernten in dieser Woche nicht nur die Sehenswürdigkeiten von Italien kennen, sondern sammelten auch wertvolle Erfahrungen in Punkto Selbständigkeit“, so Direktor Wallner. Wegen des guten Erfolges wird wahrscheinlich auch im nächsten Schuljahr eine Romreise durchgeführt.
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Die Schüler der Landwirtschaftlichen Fachschule Warth besuchten die Sehenswürdigkeiten von Rom und zeigten sich vor allem vom Kolosseum begeistert.
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Warth, am 12. Mai 2003
PRESSE-INFORMATION
Weiße Fahne bei Bauern- und Bäuerinnenschule an der LFS Warth: Erfolg im zweiten Bildungsweg für 26 landwirtschaftliche Facharbeiter
Am 12. Mai 2003 schlossen alle 26 Kursteilnehmer die Facharbeiterausbildung erfolgreich ab. „Die berufstätigen Absolventen scheuten keine Mühen für diese Fachausbildung, denn der Agrarkurs wurde als Abendseminar geführt und die praktische Ausbildung erfolgte am Wochenende“, erklärt Kursleiter Ing. Hans Rigler. „Die Bauern- und Bäuerinnenschule bietet vor allem für Nebenerwerbslandwirte und Hofübernehmer die Möglichkeit eine fachlich fundierte Ausbildung zu erhalten“, so Rigler. Beim Kurs wurden ebenso Schlüsselbereiche der modernen Landwirtschaft wie Betriebswirtschaft und Marketing unterrichtet wie auch die Grundlagenfächer Pflanzenbau oder Nutztierhaltung. Die praktische Ausbildung wurde am Schulbetrieb der Fachschule Warth durchgeführt. Der Lehrgang beginnt jedes Jahr im November und schließt im Mai mit der Facharbeitprüfung ab. In dieser Zeit findet jeweils zweimal pro Woche am Abend der Kurs statt. Anmeldungen für den nächsten landwirtschaftlichen Facharbeiterkurs in Warth unter Telefon 02629/2222-0. Informationen auch unter www.lfs-warth.ac.at. Fachinformationen bei Ing. Hans Rigler, Telefon: 02629/2222-0. |
Direktor DI Wolf Wallner (links) und DI Udo Resch, NÖ Landwirtschaftskammer, freuen sich über 26 neue Facharbeiter, die die Ausbildung im zweiten Bildungsweg an der LFS Warth absolvierten.
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Spatenstichfeier: Fachschule Warth baut neuen Stall für 60 Milchkühe
Am 3. März wurde von Landesrat DI Josef Plank feierlich der Spatenstich für den neuen Rinderstall der Landwirtschaftlichen Fachschule Warth vorgenommen. Der neue Stall ist für 60 Kühe geplant und wird voraussichtlich im Juni 2004 fertig gestellt. „Der Stallneubau trägt dem Niederösterreichweiten Bildungsschwerpunkt der LFS Warth „Rinderzucht und Grünland“ Rechnung“, erklärte Landesrat Josef Plank. Bei der vergrößerten Rinderherde werden auch künftig moderne Methoden der Rinderhaltung angewandt, um so zeitgemäßes Know-how in der Schule und in der Erwachsenenbildung praktisch vermittelt zu können. Der bereits vorhandene Stall ist wesentlich kleiner und beherbergt derzeit 15 Kühe und Kälber. „Der neue Stall lässt sich wesentlich rationeller bewirtschaften und wird zudem sehr tierfreundlich als Laufstall gebaut“, erklärt Direktor DI Wolf Wallner. Errichtet wird das neue landwirtschaftliche Gebäude gleich neben dem alten Stall der Fachschule.
Die Spatenstichfeier wurde im Rahmen des Warther Kälbermarktes abgehalten. Festredner waren neben Landesrat DI Josef Plank und Direktor DI Wolf Wallner auch Altlandesrat Franz Blochberger, Landtagsabgeordneter Dr. Sepp Prober und Ing. Franz Fidler.
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Landesrat DI Josef Plank (Bildmitte) nahm mit der Schuldirektion und der Schulabteilung den Spatenstich für den neuen Rinderstall der Fachschule Warth vor.
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Erfolgreicher „Tag der Rinderzucht“ an der Fachschule Warth
Schüler veranstalten Rinderzuchtgala
Als Abschluss des 14tägigen Rinderzucht-Projekts an der Landwirtschaftlichen Fachschule Warth fand am 20. Februar 2003 der „Tag der Rinderzucht“ statt. Es herrschte reger Andrang, denn viele Landwirte nutzen diese Gelegenheit, um sich über den neuesten Stand der Dinge rund um die Viehwirtschaft zu informieren. „An diesem besonderen Fachtag wurde ein umfangreiches Programm geboten, das von Fachvorträgen bis zur großen Rinderzuchtgala reichte“, erklärt Organisator Ing. Franz Fidler. „Als krönender Abschluss präsentierten über 60 Schüler aus ganz Niederösterreich bei der traditionellen Rinderzuchtgala ihre Jungtiere. Das liebe Vieh wurde für diesen Wettbewerb professionell gestylt und speziell trainiert“, so Fidler. Die große Rinderschau fand in der Versteigerungshalle des Warther Kälbermarktes statt. Mit einer „Kuhstallparty“ klang der „Tag der Rinderzucht“ für die eifrigen Schüler feierlich aus. Auch eine Reihe von Firmen waren mit Informationsständen vertreten: Stallbau- und Milchtechnikfirmen, EDV-Firmen, Futtermischwägen, Silotechnik, Mischfutterhersteller. Die Landwirtschaftskammer war mit einem Info-Stand für Bauberatung vertreten.
Informatives Programm: Die Fachschule Warth stand für zwei Wochen ganz im Zeichen der Rinderzucht. Schülerinnen und Schülern aus den niederösterreichischen Landwirtschaftlichen Fachschulen sowie interessierten Landwirten wurde ein intensives Weiterbildungsprogramm in Sachen moderner Rinderzucht geboten. Neben Fachvorträgen von Rinderzucht-Experten gaben Betriebsbesichtungen Einblicke in die zeitgemäße Rinderzuchtpraxis. Die Verbindung von hochqualifiziertem Management mit der Umsetzung einer professionellen Zuchtrinderpräsentation war das erklärte Ziel dieses Spezialkurses.
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„So schmeckt Niederösterreich“ Gourmetabend und Buchpräsentation an der Landwirtschaftlichen Fachschule Warth
Im Rahmen der Initiative „So schmeckt Niederösterreich“ fand am 15. Jänner 2003 an der Fachschule Warth ein Gourmetabend mit regionalen Spezialitäten sowie eine Kochbuchpräsentation statt. Den rund 200 Festgästen wurde neben den kulinarischen Schmankerln ein abwechslungsreiches Programm mit der Blasmusik Warth und einer Weinpräsentation und geboten. Für das leibliche Wohl sorgte der Club der Köche Pittental-Hochwechsel. „Mit tatkräftiger Unterstützung unserer Schüler, welche das sechsgängige Menü servierten, der Lehrer und dem Hauspersonal ist es uns gelungen eine einen kulinarisch unterhaltsamen Abend zu veranstalten“, erklärt, Gastgeber Wolfgang Wallner, Direktor der Fachschule Warth.
Landesrat Plank: Lebensmittel der Regionen kennenlernen. „Ziel ist es, das kulinarische Niederösterreich in seiner Vielfalt darzustellen“, erklärte Landesrat Josef Plank bei der Veranstaltung. „Qualitativ hochwertige Lebensmittel, die verantwortungsbewusst produziert und verarbeitet werden, sind Grundlage dieser Aktion", so Plank. „Regionale Spezialitäten aus Niederösterreich sollen damit stärker im Bewusstsein der Konsumenten verankert werden“. Von der Kampagne sollen Landwirt, Produzent und Konsument profitieren. „Wir wollen zeigen, dass das Vertrauen in die Lebensmittel gerechtfertigt ist“, betont Plank. „Sicherheit durch Kontrolle“ sei hier ein wesentlicher Punkt. Durch die Initiative soll der Landwirt noch mehr ermutigt und unterstützt werden, qualitativ hochwertige Basisprodukte zu erzeugen. Außerdem sollen den Bauern neue Marktnischen erschlossen werden. Plank: „Wirtschaftlichkeit und Qualitätsdenken müssen Hand in Hand gehen.“ Die Partnerschaft zwischen Landwirtschaft und verarbeitenden Betrieben müsse mehr gestärkt werden.
Kochbuch „So schmeckt Niederösterreich. Im 74seitige Kochbuch werden typische niederösterreichische Schmankerl aus allen vier Vierteln zum Nachkochen vorgestellt. Die von den Landwirtschaftlichen Schulen zusammengetragenen Rezepte wurden von einer Ernährungsberaterin Mag. Sabine Bisovsky so überarbeitet, dass ein Gelingen der Gerichte nicht schwer fällt. „So schmeckt Niederösterreich“ beinhaltet auch die traditionelle niederösterreichische Hausmannskost und regionaltypische Lebensmittel werden mit neuen Produktideen kombiniert. Mit den regionalen Spezialitäten von hoher Qualität wird dabei ein bewusster Kontrapunkt zur Vereinheitlichung im Geschmack gesetzt. Laut Ernährungswissenschafterin Bisovsky müssen qualitativ hochwertigen Produkten weniger Zusatzstoffe beigemengt werden. Der Konsument sei also aufgerufen, sich wieder mehr auf seine Sinnesorgane zu verlassen. Guter Geschmack hat einen Namen: Niederösterreich.
Bestelladresse Kochbuch: Das Kochbuch ist für einen Versandkostenbeitrag von 3,- Euro zu beziehen bei: Landimpulse, 3430 Tulln, Frauentorgasse 72-74, Telefon 02272/61157, E-Mail: landimpulse@aon.at .
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3. Dezember 2002: Greenkeeperdiplome in Warth verliehen
Bereits der 170. Golfplatzpfleger ausgebildet!
Bereits zum Neunten mal fand an der Greenkeeper-Akademie in Warth die Ausbildung und Abschlussprüfung zum staatlich geprüften Greenkeeper statt. „17 Teilnehmer bestanden die Prüfung an Österreichs einziger Ausbildungsstätte für die professionelle Golfplatzpflege“ freut sich Akademieleiter Mag. Karl Lobner. „Ziel der Ausbildung ist das Erlernen von speziellen Kenntnissen über fachgerechte Pfleg, Entwicklung und Bewirtschaftung von Golfplätzen,“ so Lobner.
Fachlich fundierte Ausbildung: Insgesamt dauert die Ausbildungszeit drei Jahre und schließt mit einer kommissionellen Prüfung ab. Der umfangreiche Ausbildungsplan für Greenkeeper besteht aus drei Seminaren, die jeweils drei Wochen dauern. Zwischen jedem Kursblock ist darüber hinaus eine Saison Praxis am Golfplatz erforderlich. Der Lehrstoff besteht z. B. aus: Bewässerungs- und Düngetechnik, Grasschneidetechnik, Golfplatzarchitektur, Restaurierungsarbeiten, Ökologie sowie auch Management.
Seit Kurzem wird in Warth auch die Head-Greenkeeper-Ausbildung angeboten, bei der neben einer umfassenden praktischen Ausbildung auch zeitgemäßes Know-how über berufsspezifische Managementfähigkeiten im Golfplatz gelehrt werden.
Trendsport Golf: Ausgebildete Greenkeeper werden in Österreich dringend benötigt, denn Golf liegt als Sportart stark im Trend. Derzeit werden 100 Golfplätze von rund 34.000 aktiven Golfer bespielt. Den Greenkeepern kommt bei ihrer Tätigkeit eine hohe Verantwortung zu, da jeder Golfplatz ein sehr sensibles Ökosystem darstellt und mit dementsprechend hohem Know-how gepflegt werden muß.
Anmeldungen sowie Informationen über die Greenkeeperausbildung erteilt der Akademie-Leiter Mag. Karl Lobner im Bildungszentrum Warth, 2831 Warth/NÖ, Tel: 02629/2222-11, Fax: 02629/2222-52, E-Mail: lfs.warth@asn.netway.at . Der nächste Greenkeeperkurs beginnt im Februar 2003.
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